ADHS - Austausch, Tipps, Erfahrungen

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Eine Community für Menschen mit ADHS, die anderen mit ADHS helfen oder sie verstehen wollen.

Tauscht euch über alles aus was ihr wollt: Lerntechniken, Arbeitstechniken, Sport, Schlaf, Hobbies, Fidget-Toys, Medikamente, TherapeutInnen usw.

Nützliche Websites:

founded 1 year ago
MODERATORS
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submitted 1 year ago* (last edited 1 year ago) by pantherina@feddit.org to c/adhs@feddit.org
 
 

Hallo ihr Lieben,

Hier können wir mal Regeln sammeln, die ein gutes Miteinander sichern können.

Idee

Das hier ist ein safer Space für Menschen mit AD(H)S. Nichtbetroffene sind herzlich eingeladen, in respektvollem Umgang mitzumachen.

Das hier ist auch ein Freiraum für

  • Extrem lange Nachrichten
  • Hyperfokus auf random Dinge
  • Abdriften in komplett andere Themen

Hier muss sich keiner für seine/ihre Art entschuldigen. Aber bitte seid respektvoll miteinander.

Meldet gerne alles, was euch negativ beeinflusst. Es wird nix sofort gelöscht, und dafür sind wir Mods ja da.

Arten von Posts.

Bitte stelle jedem Post eins dieser Tags vorne an:

  • ☝️Erfahrung:
  • ❔Frage:
  • 🗞️News:
  • 📑Studie:
  • 💬Diskussion:
  • ✨Tipp:
  • Sonstiges:

Emojis für Kategorien sind willkommen, da sie super visuell helfen könnnen. Ich möchte sie aber keinem Aufzwingen.

Inhalte

Spezifisch verboten sind

  • Falschinformationen & Mythen (ohne Kennzeichnung)
  • Als Fakten verkleidete Theorien oder Meinungen
  • Anstößige Inhalte (das übliche)

In manchen Fällen kann das unbeabsichtigt sein, nach Änderung des Posts ist alles ok. Aber Nicht-Reagieren auf einen deutlichen Kommentar nach angemessener Zeit wird als absichtlicher Verstoß behandelt.

Wir behalten uns vor, alles zu löschen, was den Regeln von feddit.org widerspricht, oder in anderer Weise störend, gefährlich, verletzend usw. ist.

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Allen im A-Spektrum und jenen, die sie wohlwollend begleiten ein wunderbares neues Jahr:
Lasst Euch nicht unterkriegen!

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Ich fühle das als ADHS Mensch genau so.

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Archiv

[..] Die Ratschläge sind alltagsnah, leicht anzuwenden und oft überraschend lustig: Wer im täglichen Aufgabenchaos schnell den Überblick verliert, dem hilft ein Quietscheentchen neben dem Laptop. Ein scheinbar unlösbares Problem soll man zuerst mit dem Spielzeugtier diskutieren. Einmal klar formuliert, erscheinen die Schwierigkeiten schon etwas kleiner. [...]

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Ein paar Fragen an die Erfahrenen. (Wurde hier wahrscheinlich schon 100 mal durchgekaut, aber die Suchfunktion meines Clients ist bescheiden.)

Ich habe bereits als Kind die Diagnose ADHS bekommen, habe mich seit nun 15 Jahren aber nicht mehr behandeln lassen (bin jetzt Anfang 30). Nachdem ich aber alle paar Jahre in einen Burnout Laufe und es dafür ja irgendeinen Grund geben muss, habe ich mich entschieden mich wieder behandeln zu lassen. Sprich Verhaltenstherapie + Medikamente. Medikamente auch, weil der Therapeut die für die Verhaltenstherapie voraussetzt. An die Behandlung im Kindesalter erinnere ich noch noch einigermaßen, weis aber gar nicht was jetzt auf mich zukommt.

Daher folgende Fragen:

  • Habt ihr auch die Erfahrung gemacht, dass Therapeuten eine Medikation voraussetzen? Bereits vor dem ersten Kennenlerngespräch?

  • Wie geht es euch mit den Medikamenten im Erwachsenenalter? Merkt ihr einen Unterschied zu eurer Kindheit, vor allem im Bereich der Nebenwirkungen? Gerne dazu auch mit welchen Medikamenten ihr die Erfahrung gemacht habt.

  • Wie ist es eigentlich mit den Kosten für Medikamente? Müsst ihr viel zuzahlen? Werden die Kosten von der gesetzlichen Versicherung übernommen?

  • Am wichtigsten. Ich habe zumindest den Eindruck meine "Probleme" über die Jahre gut in den Griff bekommen zu haben. Aber auch, dass mich der Alltag und die Arbeit im Vergleich zu andern einfach deutlich mehr ausslaugt. Daher hoffe ich, dass ich hier mit Medikamenten einfach entlastet werde. Hat jemand von euch die gleichen Erfahrungen gemacht? Hat es euch etwas gebracht?

Danke schon mal für die Antworten!

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Um nicht zu sagen geradezu abstrus! Aber:

  • könnte es ev. sein, dass immerzu schmerzhaft gegen irgendwelche Dinge zu stoßen ein genuin ADHS typisches Verhalten ist? ~(Frage für einen Freund. 🤕)~
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Ein kleiner Motivationsverstärker am Montag morgen. :)

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submitted 3 months ago* (last edited 3 months ago) by D_a_X@feddit.org to c/adhs@feddit.org
 
 

Nicht dasselbe: Hinter dem Begriff Autismus könnten sich zwei verschiedene neuropsychologische Störungen verbergen, wie Genomanalysen nahelegen. Die beiden Autismus-Typen unterscheiden sich demnach sowohl genetisch als auch in ihrem Verlauf. Der erste Typ beginnt schon im Kleinkindalter und bleibt dann relativ stabil. Der zweite Typ entwickelt sich erst in der Pubertät und ist eng mit psychischen Erkrankungen wie ADHS oder Depressionen verknüpft, wie Forschende in „Nature“ berichten.

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Ein lesenswertes Interview mit zwei Psychiatrieprofessor:innen aus der ADHS-Forschung: Alexandra Philipsen aus Bonn und Georg Schomerus aus Leipzig.
Im Archiv

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Das 2018 lancierte Schweizer Onlinemagazin Republik ist klein, aber fein. Dort fand sich - von einem der Mitgründer verfasst - zu Pandemiezeiten 2020 dieses Juwel.

Irgendwo zeitlos, und daher hier als Empfehlung für alle Interessierten. Vor allem für jene, die es gern etwas pathetisch und wortgewaltig mögen. Selbstverständlich entgleist die Kolumne auch immer wieder in Exkurse und verliert sich in Details. ADHS halt.

Gut zu wissen: Alle Folgen gibt es auch vorgelesen zum Hören! Einzeln bei den unten verlinkten Kolumnen oder am Stück: Alle 15 Kolumnen als über viereinhalbstündigen Podcast bei Podigee

Beim genossenschaftlich finanziertem Republik-Magazin gibt es keine Paywall - aber Hinweise auf Abos. Ganz einfach ans Ende scrollen und auf NICHT JETZT klicken. Alternativ gibt es alles auch im Archiv

Viel Vergnügen und erbauliche Erkenntnis!

Alle 15 Kolumnen - Übersicht und Themen mit Links﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌﹌
Der Pilot zur Kolumne, Die Wette
Wie verändert sich das Leben, wenn man mit 50 die Diagnose bekommt, eine nicht ganz harmlose psychische Störung zu haben?

Folge 1, Sabotage
Warum mit der Diagnose ADHS wenig anderes übrig bleibt, als zu sagen: fuck Statistik! Und gegen die Wahrscheinlichkeit zu leben.

Folge 2, Hyyyyyyyyperfokus
Wie überlebt man in einer Welt, in der man weniger Klarheit im Kopf hat als die Konkurrenz? Am besten in einer Art Trance. Aber Vorsicht, das birgt Gefahren.

Folge 3, Das Geheimnis
Warum Sie eigentlich jemand ganz anderer sind. Und alle anderen auch.

Folge 4, Drogen
Bei einem Mangel an Chemie ist Chemie die richtige Antwort.

Folge 5, Nebenwirkungen
Wirklich gefährlich werden Psychopharmaka, wenn du durch sie seriöser wirst.

Folge 6, Das Vierbuchstabenwort
Was bringt eine ADHS-Diagnose an Erkenntnis? Ausser dass man eine ADHS-Diagnose hat?

Folge 7, Das Umweltproblem
Wie Sie so elegant wie möglich auf einem fremden Planeten überleben.

Folge 8, Privilegien
Die wichtigste Entscheidung, die Sie im Leben treffen, ist die erste: wo, wann und von wem Sie geboren werden.

Folge 9, Entscheidung
Wie man überlebt: in Gruppen. Im Gymnasium. Mithilfe seiner Mutter. Und bei Flugzeugabstürzen.

Folge 10, Sieben Jahre
Ungeschicktheit und Sehnsucht: Wie es gelingt, sein Leben auf die Reihe zu bringen.

Folge 11, Zeiten des Wartens, Zeiten des Kämpfens
Wie schafft man es, mit dem Kopf in den Wolken seine Wünsche auf dem Boden zu verwirklichen?

Folge 12, Der lange Blick
Träumerei ist nicht harmlos. Sie verpassen die Gegenwart – oder Sie verpassen ihr eins.

Folge 13, Die Nacht meines Lebens
Eine unfertige Skizze zu Sonnenaufgängen am Ende und am Anfang der Zivilisation.

Folge 14, Sehnsucht
Warum das vielleicht beste Buch über ADHS 2400 Jahre alt ist.

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Das digitale Programm Attexis ist die erste dauerhaft als DiGA* zugelassene App für Erwachsene mit ADHS. Sie musste wie ein Medikament einen Prüfungsprozess durchlaufen, und steht jetzt zur Verfügung. Weitere Anwendungen befinden sich noch in der Erprobungsphase.

Die näheren Konditionen kann man bei attexis nachlesen.

Es gibt auch ein PDF mit einer Gebrauchsanweisung.
Darin findet sich die von mir als Titelbild gewählte Abbildung mit WC-Gymnastik.

Einige der Teilnehmer:innen an den Vorstudien haben sich im letzten Jahr bei adxs.org über ihre Erfahrungen mit dem Programm ausgetauscht. Bemängelt wurde vor allem, dass man nicht zurückblättern kann innerhalb des Prozess.

Rezepte bekommt nur, wer F90.0 oder F90.1 Diagnosen hat. Mit ICD-Code F98.8 ist man beispielsweise raus.
Selbst zahlen ist möglich - wer 600 Euro loswerden will...

*Was ist DiGA?!?Weil es vielleicht nicht nur mir neu war...

DiGA sind digitale Gesundheitsanwendungen, die wie Medikamente zugelassen, und seit 2019 auf Rezept verschrieben werden können. Dazu gehören laut Wikipedia so Sachen wie interaktive Patienteninformationen, Diabetes-Tagebuch, Medikationsplan, Muttermal-Apps und Online-Coaching. Im Bereich der psychischen Erkrankungen dienen DiGA als eine Möglichkeit zur Therapieunterstützung und/oder Wartezeitüberbrückung.

Aktuell befinden sich 72 Anwendungen im DiGA-Verzeichnis des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). 6 davon sind beispielsweise spezielle Webanwendungen bei Depression.

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Ja, krasse Medikamente sollten auf gar keinen Fall leichtfertig genommen werden.
Aber umgekehrt kann es das Leben kosten, wenn Medikamente wegen Vorurteilen nicht genommen werden.

Diese Grafik wurde erstellt, um die Essenz aus der Studie vereinfacht darzustellen.
Und auch, weil ich einen kannte, der an den Folgen einer unzureichend behandelten ADHS starb.

Die Studie ist unter Open-Access-Bedingungen 🔓veröffentlicht: ADHD drug treatment and risk of suicidal behaviours, substance misuse, accidental injuries, transport accidents, and criminality: emulation of target trials

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Artikel im Archiv

Interview mit dem amerikanischen ADHS-Experten Stephen Faraone.

In gewisser Weise ist das Interview auch eine Replik zum Artikel Have we been thinking A.D.H.D. all wrong? aus der New York Times, der hier bei Feddit im April gepostet wurde.

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submitted 5 months ago* (last edited 5 months ago) by caput_t@feddit.org to c/adhs@feddit.org
 
 

Hallo an Alle,

Ich nehme seit 20.06. Elvanse seitdem ich im April 25 meine ADS-Diagnose erhalten habe. Ich selbst bin Mitte 40. Angefangen habe ich mit 20mg je Tag und seit d3m 08.07. hat mir mein Doc 30mg je Tag verordnet.

Die ersten zwei Tage mit Elvanse waren fast schon wie eine Erleuchtung, weil ich nie für möglich gehalten hätte, dass das Leben auch so geht. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich so ausgeglichen war. Vorher hat mich vieles um mich herum gestört, laute Geräusche, Gespräche, Menschenansammlungen, Veränderungen im Tagesablauf. Im Nachhinein kann ich jedoch nicht sagen, ob es vielleicht nur eine Art Honeymoon-Phase war.

Nach den ersten beiden Tagen hatte ich das Gefühl, dass die Wirkung von Elvanse zumindest nicht mehr so präsent ist. Dies verstärkte sich bis ich im Termin vom 08.07. mit meinem Doc eine höhere Dosis (30mg) verordnet erhielt.

Das Gefühl wie nach den ersten beiden Dosen mit Elvanse hatte ich seit dem nicht mehr.

Ich habe aber bemerkt, dass mich Aussagen (z.B. von KollegInnen), von denen ich weiß, dass sie mich triggern nicht so sehr gefühlsmäßig mitnahmen oder gar einen negativen Fokus aufbauen, aus dem ich nur sehr schwer wieder herauskomme.

Bis jetzt habe ich Elvanse seit dem 20.06. durchgängig genommen, habe aber nicht wirklich das Gefühl einer Wirkung oder sie ist mir nicht wirklich bewusst.

Vor Elvanse war ich ständig müde und mit müde meine ich, dass ich tagsüber schon Schwierigkeiten hatte, die Augen offen zu halten. Lange konnte ich mir das nicht erklären. Auch die Ärzte nicht, bis ich irgendwann auf Anstoß einer Bekannten die ADxS-Diagnostik machte. Jetzt erkläre ich mir das durch meine Coping-Mechanismen, die ständig Energie gezogen haben. Diese Müdigkeit ist bei Weitem nicht mehr da.

Inzwischen bin ich durch meinen Doc auf 40mg Elvanse am Tag aufdosiert. Ich meine, ich habe meine Diagnose ja schwarz auf weiß und es ist in einem ordentlichen Verfahren durch eine dafür ausgebildete Fachkraft, die auch Psychologie studiert hat in mehreren supervidierten Sitzungen mit Fragebögen für mich und Personen meines Umfelds und mehreren Gesprächen sowie Auswertung meiner Schulzeugnisse diagnostiziert worden, dennoch frage ich mich häufig, ob ich denn wirklich ADS habe. Würde eine Person ohne ADxS-Gehirn mein Elvanse nehmen, wäre die sicher wie auf "Koks", ich dagegen merke auf jeden Fall keine überwältigende Müdigkeit mehr.

Fragen sich ADxS-ler häufig, ob man jetzt ADxS hat oder nicht. Zwiefelt ihr manchmal daran?

Edit: Ich wollte mich nur noch schnell auf diesem Wege bei den Menschen für Eure antworten bedanken, danke!

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Alle weiteren Infos im verlinkten Mastodon-Tröt.

(Bin auch nicht selbst daran beteiligt, sondern dachte nur, es könnte auch hier ev. interessieren.)

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Knapp zwei Jahre sind inzwischen vergangen seit meinem ersten "Warte mal, hab ich das vielleicht auch?"-Moment. Wie sich herausstellt, habe ich nicht nur (schweres) ADHS, sondern auch Asperger. Eine Vermutung in diese Richtung hatte ich schon länger, lustig, dass ich diese Info bekomme noch bevor ich es selber ansprechen konnte.

Anyway, ich bekomme seit vier Wochen Medikamente (Kinecteen) und habe echt viel Hoffnung darauf gebaut. Die erste Woche war auch vielversprechend, allein am ersten Tag habe ich erledigen können wofür ich sonst zwei ganze Wochen brauchte. Ich konnte plötzlich Aufgaben unterbrechen ohne davon genervt zu sein, ich konnte wieder Gespräche führen ohne den Faden zu verlieren, Ausflüge unternehmen ohne sensorisch komplett überfordert zu werden, selbst meine sozialen Ängste waren nicht mehr ganz so schlimm wie sonst.

Irgendwie ist von dem anfänglichen Enthusiasmus aber nicht so viel geblieben. Arbeit ist immer noch für den Arsch (Großraumbüro, MS Teams, kein Bewusstsein für Neurodiversität), habe zwar schon gekündigt aber muss noch einige Wochen überstehen. Rausgehen fällt mir auch nach wie vor schwer, nicht nur wegen der Ängste, aktuell auch wieder wegen meiner heftigen Pollenallergie. Dann ist da noch dieser riesige Berg von Dingen der sich über die Jahre angestaut hat, Dinge, die ich machen will/soll/muss, aber nie geschafft hatte. Dachte etwas leichtgläubig, dass sich der jetzt bestimmt bald in Wohlgefallen auflöst. Tut er irgendwie nicht.

Deprimierend finde ich aber besonders, dass ich gerade nichts mit meiner Freizeit anzufangen weiß. Aus purer Gewohnheit greife ich dann oft zu Cannabis (im Vaporizer, nicht im Joint) und hocke mich vor den PC, aber im Endeffekt auch nur, um dort weitere Aufgaben zu erledigen. Ich habe keinen Spaß mehr an Videospielen, obwohl ich früher ständig gezockt habe. Ich verspüre den Drang raus zu gehen, aber in der Stadt sind immer noch viel zu viele Reize und weiter draußen weiß ich überhaupt nicht was ich dort machen soll. Freunde habe ich nur wenige, meistens bin ich lieber allein. Ich würde mir zwar eigentlich gerne wieder ein Motorrad holen, hab es aber nie geschafft was anzusparen.

Um meine Stimmung aufzubessern will ich mir bewusst Zeit zum Erholen nehmen, aber mir will einfach nicht einfallen was ich tun möchte. Alles wirkt so unfassbar anstrengend statt entspannend. Ich bin sehr dankbar für meine Freundin und unsere Katze die mir beide viel Trost spenden, mache mich aber natürlich auch weiterhin Sorgen, wie sich meine Verfassung auf die Beziehung auswirkt. 

Wie sind denn eure Erfahrungen mit der Medikation? Braucht es einfach nur seine Zeit, sich selbst neu zu finden?

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