renormalizer

joined 2 years ago
[–] renormalizer@feddit.org 3 points 17 hours ago

Your daily weather forecast likely runs on FORTRAN. It's quite terrible code in many places because the people writing it are not software engineers but meteorologists, mathematicians, or physicists with little to no formal training in software design writing a million-line behemoth.

And FORTRAN adds to the suck because it is superbly verbose, lacks generics, has a few really bad language design decisions carried over from the 60's, and a thoroughly half-assed object model tacked on. As a cherry on top, the compilers are terrible because nobody uses the language anymore -- especially the more recent features (2003 and later).

[–] renormalizer@feddit.org 2 points 4 days ago (1 children)

Nee, frei auf dem Backstein. Die Form ist durch das Gärkörbchen vorgegeben. Wenn das Brot im Ofen nicht aufgeht, kann es sein, dass der Teig zu lange gegangen ist. Bei meinem Sauerteig ist es eher umgekehrt: bei der Stückgare tut sich wenig, aber im Ofen geht es dann gut auf.

Oder es ist zu wenig Dampf im Ofen, wodurch sich schnell eine Kruste bildet und das Brot am Aufgehen hindert.

 

Ein einfaches Roggensauerteigbrot. Wenig Aufwand, aber lange haltbar und immer wieder lecker.

[–] renormalizer@feddit.org 8 points 1 week ago (1 children)

Sylvester Stollone

[–] renormalizer@feddit.org 2 points 1 week ago

Experience 112 reacts to the time between sessions. When you start playing after a few days you get a comment where the main character wonders where you've been.

[–] renormalizer@feddit.org 2 points 3 weeks ago (3 children)

Wieviel davon sind Opportunitätskosten? Ich kann mir kaum vorstellen, dass 20 Minuten RTW Fahren 1000€ Sprit und Verschleiß kosten. Ich finde auch, dass die Krankenkassen für die Vor-Ort-Versorgung bezahlen sollten. Aber pauschal ein Viertel der Gesamtkosten auf den Patienten umzulegen, ist unfair, weil RTW und Sanitätys sowieso vorgehalten werden -- und das sollte aus Steuern finanziert werden.

[–] renormalizer@feddit.org 2 points 3 weeks ago

Energie ist aber nicht im Überfluss da. Jede großskalige Extraktion hat Auswirkungen. Seien es bloß die Material- und Arbeitskosten für Windräder oder Solarzellen. Es macht einen Unterschied, ob wir das 2- oder 10-fache der benötigten Energie extrahieren müssen.

Ich stimme dir zu, dass mit Effizienzen viel Schindluder getrieben wird. Die Effizienz ist ein Bruch und man muss darauf achten, dass beim Vergleich im Zähler und Nenner die selbe Größe steht. Also muss man eben immer den Ausgangspunkt im Auge behalten. Deshalb habe ich die Werte so multipliziert, dass am Ende "Mechanische Energie pro Heizwert Brennstoff" herauskommt. Und mit einem combined-cycle Gaskraftwerk käme man mit einem E-Auto gegen einen Benziner ganz gut weg.

Ölkraftwerke scheinen nicht so wahnsinnig effizient zu sein, und Dieselmotoren sind verhältnismäßig gut. Also gewinnt man in dem Fall nichts mit dem Umweg über Kraftwerk und Batterie.

Selbst mit 100% effizienten Energiepflanzen kommst du nicht über das hinaus, was die Sonne pro Fläche liefert. Und mit den Verlusten durch die E-Fuel-Produktion (50% im besten Fall) landest du wieder bei 20% der eingestrahlten Sonnenenergie als mechanischer Energie, also nur ein Drittel besser als mit einer Solarzelle.

Ich würde also das Reden über Wirkungsgrade nicht per se verteufeln. Man muss halt immer genau hinschauen, worauf sich die Zahlen beziehen.

[–] renormalizer@feddit.org 0 points 3 weeks ago (4 children)

Die Frage ist doch, wie viel Primärenergie nötig ist, um das Auto 100km zu bewegen. Und da ist der Unterschied, ob die Energie einfach "geerntet" werden kann oder aus dem Boden geholt und mit CO2-Emission verbrannt werden muss. In beiden Fällen ist der Wirkungsgrad wichtig, weil er die Ressourcen für die Anlagen und die CO2-Emissionen bestimmt.

Beim Vergleich Ölkraftwerk -> E-Auto gegen Verbrenner wäre ich mir nicht so sicher. Das UBA gibt Wirkungsgrade von 39,1% und 43,1% für Braun- und Steinkohle an. Mit einer Kraftwerk->Rad-Effizienz eines E-Autos von 70% liegt man in der Bandbreite von 25% bis 30%, in der auch Verbrenner liegen. Wenn der Strom aus einem Gaskraftwerk (57%) kommt, ist der Wirkungsgrad mit 40% leicht höher als bei Verbrennern. Und Unterschiede in der Raffinierung von Öl für große Kraftwerke zu Benzin oder Diesel sind da noch nicht eingerechnet.

[–] renormalizer@feddit.org 1 points 1 month ago

Man braucht Parametrisierungen auch, um Prozesse auf feinerer Skala als die Modellauflösung zu berechnen. Die haben einen großen Einfluss auf die Simulationen. Da geht es dann um Fragen wie "Wie viel Prozent meiner Gitterbox sind bewölkt, wenn im Mittel 80% Luftfeuchte und 10C herrschen, und die Luft mäßig turbulent ist?" Da kann man viel mit ML aus Beobachtungen lernen.

Bei Quantenalgorithmen muss es auch nicht um universelle (Gate-) Quantencomputer gehen. Da gibt es z.B. quantum annealing, das sich prinzipiell gut für globale Optimierung eignet. Und da gibt es schon Maschinen mit tausenden qubits.

Ob sie da aber jemanden finden, der das für TVöD E12 macht, halte ich für fraglich.

[–] renormalizer@feddit.org 6 points 1 month ago (1 children)

Das wäre doch mal eine Idee: Bayern darf wieder Atomkraftwerke bauen (10 Atompilzhöhen Abstand zur Landesgrenze natürlich), aber nur nachdem es ein Endlager bereitgestellt hat.

[–] renormalizer@feddit.org 1 points 1 month ago

Rocket.Chat is a Slack-like environment under MIT license with apps for iOS and Android

[–] renormalizer@feddit.org 1 points 1 month ago

Typisch Offenbach...

[–] renormalizer@feddit.org 2 points 1 month ago

Urheberrechtsklage der Erben von John Cage ist raus.

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