Wie wäre es wenn wir die ganzen kirchlichen Feiertage durch staatliche Feiertage ersetzen und dies an bestimmten Tagen in der Woche und nicht an feste Daten binden? Also z. B. der erste Montag im Oktober, oder der zweite Freitag im April. Dann hätten wir auch viel mehr Platz für sinnvolle nicht kirchliche Feiertage die die angeblichen Werte unseres Staats und Gesellschaft hochhalten und daran erinnern. Also z. B. ein Tag der Menschenrechte, ein Tag der Freiheit, ein Tag zum Gedanken an die Opfer des Nationalsozialismus etc.
raven
Wie wäre es mit einer progressiven Lösung. Steuerfinanzierte Sozialsysteme an denen jeder nach seiner persönlichen finanziellen Leistungsfähigkeit beteiligt wird, inkl. der Unternehmen. Fällt eine Stelle wegen Automatisierung, KI etc. weg, gibt es dafür eine regelmäßige steuerliche Abgabe und gut ist.
Aus meiner politischen Grundausrichtung bin ich voll dafür Menschen von gefährlicher, schwerer, langweiliger und eintöniger Arbeit zu entlasten. Das geht aber in einem staatlichen System nur wenn man dann die entsprechenden sozialen Systeme auf eine andere finanzielle Grundlage stellt als aktuell.
Alle Überwachungsfanatiker (wozu man damit wohl auch Herrn Özdemir zählen kann) in Lager mit kompletter 24/7 Überwachung. Sollen sie doch erst mal ihre eigene Medizin ein paar Jahre lang selbst kosten!
Das war wohl zu viel für den Server...
Natürlich war die Bodycam ausgeschaltet....
Wenn schon Bodycam dann immer an und ohne Eingriffsmöglichkeit des betreffenden Polizisten.
Und natürlich gibt es da noch anderes. Überfüllte, nicht selten innen dreckige Busse. Verspätungen inkl. verpasster Anschlüsse. Mangelndes Bewusstsein anderer Fahrgäste für das Thema Infektionsschutz. Recht unbequeme Busse was bei größeren Strecken durchaus relevant ist. Mir würde sicher noch mehr einfallen.
Ein weiterer Aspekt ist die Strecke zur Bushaltestelle. Von meiner Mutter die wie auch ich einige Jahrzehnte lang auf dem Land wohnt, braucht man zu Fuß knapp 10 Minuten zur Bushaltestelle. Andere im Dorf brauchen über eine halbe Stunde. Mit Fahrrädern und Elektrorollern könnte man dieses Hindernis aushebeln, aber natürlich gibt es an den Bushaltestellen keine entsprechenden Parkplätze, meißt ist nicht mal der Platz dafür vorhanden.
Leider ist es nicht ganz so einfach. Zumindest hier in Baden-Württemberg wurde die Bevölkerung (allen voran junge Familien und Paare) über Jahrzehnte aus politischen Gründen vom Land massiv animiert aufs Dorf zu ziehen. Dabei wurde voll aufs Auto gesetzt was dazu führte das viele Dörfer 'explodierten' und rund um die historischen Dorfkerne autogerechte Wohnlandschaften entstanden. In Bayern war (ist?) es wenn ich mich recht erinnere ähnlich.
Was die Anbindung betrifft ist es nicht nur sehr wichtig wie weit das nächste Mittelzentrum (die hier zum größten Teil auch schon seit Jahren immer mehr austrocknen) entfernt liegt, sondern wo die Menschen konkret hin müssen. Dazu kommt noch die Häufigkeit der Verbindungen und natürlich die Führung der Verbindung. Den wenn man mit dem ÖPNV doppelt so lange oder noch länger wie mit dem Auto braucht, ist er für die allermeisten keine Alternative.
Der müsste da eh massiv abbremsen und am rechten Straßenrand kommt noch ein breiter Radstreifen hin. Ich sehe es als reine Fußgängergängelung und befürchte es wird noch wie eine Straße weiter mit einem Gelände 'abgesichert' um es Fußgängern noch schwieriger zu machen.
Kommt stark auf die Firma an. Bei uns gibt es ein Komitee mit Vertretern aller Abteilungen die die Weihnachtsfeier planen und organisieren. Das Unternehmen bezahlt das Ganze dann. Natürlich bekommt die Geschäftsleitung auch ca. 10 bis 15 Minuten für eine Ansprache eingeräumt um den rechtlichen Rahmen, damit man es als Unternehmensveranstaltung bezeichnen kann zu wahren. Aber die Ansprachen sind dann im Normalfall auch alles andere als trocken.
Alternativ steckt man einfach nen Strohhalm in den Flaschenhals durch den die Luft den Unterdruck in der Flasche beim Ausleeren ausgleichen kann. Macht man beim Sturzbier schon seit sehr langer Zeit so.
Schade das mein Beitrag zum gleichen DW Beitrag einfach gelöscht wurde. Für mich bedeutet das leider das Lemmy Communitys nicht als Fediverse Gruppen geeignet sind, obwohl das die verschiedenen Bereiche des Fediverse verbindet.