Temperche

joined 11 months ago
[–] [email protected] 3 points 4 days ago

I think we need a different infographic. On the centealized side we have one stupid ceo doing all the decisions. In the Fediverse every server admin is independent from each other and bad decisions dont carry over.

[–] [email protected] 8 points 4 days ago

Used a dough mixer one time and it broke. Manufacturer said i used it improperly as i added too little fat to the dough and all warranty is void.

[–] [email protected] 3 points 4 days ago (1 children)

Selbst wenn X die personalisierte Werbung untersagt werden würde, wie soll man das ohne jahrelange Rechtsstreitigkeiten durchsetzen?

[–] [email protected] 2 points 4 days ago

Thanks but i want pictures not moss (which gets dusty and is difficult to clean....)

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submitted 5 days ago* (last edited 5 days ago) by [email protected] to c/[email protected]
 

Hi everyone, ive seen this giant painting in Florida and would like to have a painting with the same vibe/image type. Doesnt have to be an obscenely expensive original painting but a copy on linen print is just fine for me. Dimensions roughly 1.5m wide. Looking only for EU sellers, please. Thank you!

 

Hi everyone, ive seen this giant painting in Florida and would like to have a painting with the same vibe/image type. Doesnt have to be an obscenely expensive original painting but a copy on linen print is just fine for me. Dimensions roughly 1.5m wide. Looking only for EU sellers, please. Thank you!

[–] [email protected] 1 points 5 days ago

Go to natural history museums and see skulls proving that we evolved through many little steps and did not suddenly pop up as we are now.

[–] [email protected] 6 points 1 week ago

Asians use Misskey

[–] [email protected] 4 points 1 week ago

50% genetics and 50% the twin's respective environment. These twin studies often look at twins separated and raised in different households.

[–] [email protected] 4 points 1 week ago (2 children)

Twin studies show thats its about 50% each.

[–] [email protected] 3 points 1 week ago* (last edited 1 week ago) (1 children)

Hes even participated in Jungle camps to stay relevant

https://www.hellomagazine.com/film/812463/celebrity-bear-hunt-boris-becker-knee-surgery-struggling-exclusive/ and...

In May 2009, Becker announced the launch of online media platform Boris Becker TV. The website, in English and German, features clips from his career and footage of his daily life.[49]

[–] [email protected] 5 points 1 week ago (5 children)

Boris Becker

[–] [email protected] 10 points 2 weeks ago

Pawlonia trees. Fastest growing wood in the world

 

Hier hat der IS das Sagen: Im Gefangenenlager Al-Hol in Nordostsyrien werden Tausende Frauen und Kinder festgehalten. In Syrien sitzen Frauen und Kinder deutscher IS-Kämpfer in Gefangenenlagern fest. Wächst dort die nächste Generation des Kalifats heran?

Die erste Frau, die an diesem Morgen in den Besucherraum des Gefangenenlagers Al-Roj im Nordosten Syriens geführt wird, will nicht reden. „Ich habe den Kurden gesagt, dass ich keine Interviews mehr gebe. Das bringt eh nichts“, sagt sie. „Außerdem bin ich keine Deutsche, sondern Deutschtürkin.“ Die Frau ist von Kopf bis Fuß verschleiert. Durch einen Sehschlitz sind gerade so ihre Augen zu sehen. Selbst ihre Hände stecken in grauen Handschuhen. Sie vermeidet es, der Besucherin die Hand zu geben. Vielleicht betrachtet sie sie als Ungläubige.

Viele der Gefangenen im Lager Al-Roj hängen noch immer der Ideologie des „Islamischen Staates“ (IS) an. Sie haben im Reich der Terrormiliz gelebt, bevor es 2019 unterging. In Al-Roj sind etwa 2270 ausländische Frauen und Kinder früherer IS-Kämpfer interniert. Nach Angaben der Direktorin Hokmia Ibrahim sind 13 von ihnen Deutsche. Im nahe gelegenen Al-Hol-Camp werden 6300 ausländische Frauen und Kinder festgehalten, unter ihnen auch einige Deutsche.

Zekija Kacar aus Stuttgart ist die zweite Frau, die an diesem Morgen von einer kurdischen Soldatin in den Besuchercontainer geführt wird. Sie tritt ganz anders auf. Kacar trägt keinen Gesichtsschleier. Ihr Kopftuch ist weinrot. Ihre Augen sind geschminkt, Lippe und Nase gepierct. Auf dem Kopf trägt sie eine modische Sonnenbrille. Einen jungen Mann im Raum, den sie von früher kennt, begrüßt sie kumpelhaft per Handschlag.

Über ihre kurdischen Bewacherinnen äußert sie sich wohlwollend. Außerdem hat sie zwei ihrer Kinder mitgebracht. „Meine Kinder verblöden hier“, sagt sie. „Ich finde es wirklich unfair, dass Deutschland nichts macht, um uns zurückzuholen.“ Sie habe mitbekommen, dass viele radikale Deutsche zurückgeholt worden seien. „Warum holen die nicht mal normale Leute?“

Nach dem Zusammenbruch des Terrorstaates hat die Bundesregierung zwischen 2019 und 2022 nach Angaben des Vereins Grüner Vogel 27 deutsche Frauen und 80 Kinder aus den Lagern im Nordosten Syriens geholt. Der Verein berät seit Jahren Eltern von IS-Angehörigen. Mit Unterstützung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge hat er auch die zurückgeholten IS-Frauen und deren Kinder bei der Reintegration betreut. Zekija Kacar war nicht dabei, weil sie keine deutsche Staatsbürgerin ist. Ein „politisches Faustpfand“

Sie kam als Dreijährige aus Serbien nach Stuttgart. Aber zwei ihrer fünf Töchter, geboren in Böblingen und Bad Cannstatt, sind Deutsche. Kacar hat sie im Alter von acht Jahren beziehungsweise acht Monaten in den Terrorstaat gebracht. Seit mehr als sieben Jahren stecken die Mädchen jetzt in dem staubigen Zeltlager in der Wüste fest. Das Lager liegt im faktisch autonomen Gebiet der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) und wird zu großen Teilen von der amerikanischen Regierung finanziert.

Seit 2022 war es in Deutschland ruhig geworden um die Frage, was mit den in Syrien verbliebenen deutschen Dschihadisten und deren Frauen und Kindern geschehen soll. Doch seit dem Sturz des Diktators Baschar al-Assad im Dezember haben die deutschen Sicherheitsbehörden das Thema wieder auf dem Schirm. „Zumindest die Arbeitsebene weiß um die Dringlichkeit“, sagt die deutsche Ex­tremismus-Expertin Claudia Dantschke vom Verein Grüner Vogel.

Als die Foltergefängnisse des Assad-Regimes geöffnet wurden, konnten einige IS-Kämpfer entkommen. Darunter sollen auch Deutsche gewesen sein. Die instabile Lage erhöhe die Gefahr, dass der IS weitere Kämpfer aus den Gefängnissen im Nordosten Syriens befreien könnte, sagt Dantschke. Die meisten sind im Kurdengebiet inhaftiert, weil kurdische Kämpfer im Verbund mit den Amerikanern 2019 den Terrorstaat militärisch besiegt haben. Etwa 9000 ausländische IS-Kämpfer aus 50 Ländern sind nach US-Angaben noch in syrischer Haft. Unter ihnen sollen zwei Dutzend deutsche Männer sein.

Sie seien ein „politisches Faustpfand“ für die international nicht anerkannte kurdische Autonomieregierung, sagt Dantschke. Inzwischen bemühen sich auch der neue syrische Machthaber Ahmed al-Scharaa und die mit ihm verbündete Türkei um die Kontrolle über die inhaftierten Männer und internierten Frauen. Dantschke sagt, es zeichne sich ein großes „Geschacher“ ab. Hinzu kommt die Sorge, dass die Kinder und Jugendlichen in den Gefangenenlagern zu einer neuen radikalisierten Generation heranwachsen.

Davor warnt das US-Militär und drängt die Herkunftsländer, sie zurückzuholen. Nicht zuletzt wächst die Kritik von Menschenrechtsorganisationen an den Herkunftsländern, die mit ansehen, dass die Kinder ohne eigenes Verschulden und ohne jegliche Perspektive in den Lagern ihr Leben verbringen müssen. Die Vereinten Nationen sprechen von „massenhafter willkürlicher Internierung von Kindern“. Ihre Eltern haben in Syrien keine Aussicht auf einen Gerichtsprozess. „Er war sehr nett zu mir und meinen Kindern“

Zekija Kacar hat nach eigenen Angaben in Deutschland in einem Nagelstudio und vorher in der Medizintechnik gearbeitet. Nach einer Scheidung heiratete sie einen Bosnier, der sich später der Nusra-Front, einer salafistischen Terrorgruppe, anschloss. Er habe sie 2014 „mit Lügen“ ins syrische Raqqa gelockt, behauptet sie. Das könnte eine Schutzbehauptung sein, so wie vieles, was Kacar im Interview erzählt. Denn nach einer Rückkehr müsste sie in Deutschland damit rechnen, vor Gericht gestellt zu werden.

Ihr Mann sei bald darauf getötet worden, erzählt sie weiter. Sie sei vom IS erst in ein Frauenhaus gebracht und dann gezwungen worden, einen syrischen Kämpfer zu heiraten. Zu der Zeit war Raqqa eine Hochburg des IS. „Er war sehr nett zu mir und meinen Kindern“, sagt Kacar. Von ihm habe sie zwei weitere Kinder bekommen, bevor auch er getötet wurde. Sie habe zweimal versucht zu fliehen. Einmal sei sie der IS-Polizei in die Hände gefallen. Beim zweiten Mal hätten Schmuggler sie 2017 an die Kurden „verkauft“. Die hätten sie erst in das Lager Al-Hol und einige Monate später nach Al-Roj gebracht.

Kacar behauptet, dass sie sich von anderen im Lager fernhalte. „Es gibt Kinder hier, die unter dem Einfluss von ihren Müttern radikal sind. Ich will nicht, dass meine Kinder das mitbekommen.“ Viele der Mütter würden glauben, dass der IS zurückkomme und sie befreien werde. Sie würden außerdem die kurdischen Wächterinnen als Ungläubige beschimpfen.

Kacar sagt, sie sei schon tätlich angegriffen worden, weil sie sich schminke, ihr Gesicht nicht verhülle und auch mit Männern rede. Man solle sich das mal vorstellen, sinniert Kacar, wenn diese Frauen zurückgingen und in einem deutschen Rathaus verlangten, nur mit Frauen zu reden. Es gebe aber auch Andersdenkende im Lager. „Kundinnen“, die sich von ihr piercen ließen.

Zwei ihrer Töchter, neunzehn und elf, dürften nach Deutschland zurückkehren. Doch die Mutter ist dagegen. „Die brauchen doch jemanden, eine Mama, bei all den Sachen, die sie hier mitbekommen und die sie vorher im IS mitbekommen haben.“ Ihre Kinder würden manchmal Deutschland im Fernsehen sehen und dann nach der Oma fragen. Ihre Mutter sei Rentnerin, lebe in einem Dorf bei Stuttgart. Sie könne regelmäßig mit ihr telefonieren.

Jeden Monat schicke die Mutter 300 Euro. Der Vater ihrer ältesten Tochter lebt ebenfalls in Deutschland, hat aber den Kontakt abgebrochen. Ebenso ihr 18 Jahre alter Sohn, der bei der Bundeswehr ist. Er habe erst versprochen, ihr bei der Rückkehr zu helfen, sagt Kacar. Dann habe er seine Whatsapp-Nummer geändert und sich nicht mehr gemeldet. „90 Prozent der syrischen Frauen sind keine Extremistinnen“

In Al-Roj erklärt die Direktorin Hokmia Ibrahim, dass es in jedem Abschnitt des Lagers eine IS-Anführerin gebe. Sie würden dafür sorgen, dass die Kinder indoktriniert würden. Frauen würden eingeschüchtert, damit sie ihre Kinder nicht in die Schulen der Lagerverwaltung schicken. Diese gehen nur bis zur sechsten Klasse. Einen anerkannten Abschluss gibt es nicht. Kacar sagt, ihre Kinder würden dort zwar hingehen, aber nicht viel lernen. „Und was ich gar nicht mag: Die fotografieren die Kinder auch. Für was?“

Die Vereinten Nationen berichteten 2023, dass die kurdische Lagerverwaltung die Söhne ab dem zwölften Lebensjahr systematisch von ihren Müttern trennten. Sie würden in nächtlichen Razzien aus dem Lager geholt und in sogenannte Rehabilitationszentren gebracht. Direktorin Ibrahim begründet das damit, dass man verhindern wolle, dass die Jungen radikalisiert und zu Schläfern ausgebildet würden.

Zudem gebe es sexuelle Ausbeutung. Die Jungen würden zum Sex gezwungen, um Nachfahren für den IS zu zeugen. Die Mütter könnten ihre Söhne nicht davor beschützen. Im vergangenen Jahr seien zwei Kinder in Al-Roj geboren worden. Kacar bestätigt, dass es keine jungen Männer im Alter ihrer neunzehnjährigen Tochter gebe. „Die Liebe ist hier verboten“, sagt sie.

Im Vergleich zum sehr viel größeren Lager Al-Hol mit 39.000 Gefangenen wirkt Al-Roj geordneter. In Al-Hol ist der Einfluss des IS wohl noch stärker. Es gibt eine Religionspolizei, Scharia-Gerichte und Morde an vermeintlichen Verräterinnen. Der Ausländerabschnitt gilt als so gefährlich, dass die Milizionäre der SDF nur zu kurzen nächtlichen Razzien hineingehen, um gewaltsame Zusammenstöße zu vermeiden.

Unter den Syrerinnen im Lager sind aber viele, die sich nie freiwillig dem IS angeschlossen haben. Viele seien zwangsweise mit IS-Kämpfern verheiratet worden, sagt Abdul Hamid, der in Raqqa die Nichtregierungsorganisation Oxygen leitet. Er hat 480 syrische Familien nach der Entlassung aus Al-Hol begleitet. „90 Prozent dieser Frauen sind keine Extremistinnen“, sagt er. Das Hauptproblem dieser Frauen sei es, dass ihre Söhne ohne Anklage im Gefängnis säßen. Anders als im Fall der ausländischen IS-Familien gebe es für sie keine Rehabilitationszentren und kaum Kontaktmöglichkeiten zu ihren Müttern. „Das trägt eher zur Radikalisierung bei.“

Um die Inhaftierung ihrer Söhne zu verhindern, würden manche Familien sie vor dem zwölften Lebensjahr aus dem Lager und dann nach Europa schmuggeln lassen. Hamids Schilderungen bestätigen, was auch Frauen in Al-Hol der F.A.S. berichtet haben: Wer das nötige Geld und Kontakte hat, kann aus dem Lager ausbrechen. Claudia Dantschke vom Verein Grüner Vogel weiß von deutschen IS-Frauen, die das geschafft haben. Sie seien jetzt alle in Idlib, wo der selbst ernannte Präsident Ahmed al-Scharaa noch bis vor Kurzem mit seiner islamistischen HTS-Miliz herrschte. Diese Frauen wollen nicht nach Deutschland zurück. Fast alle Töchter suchten irgendwann die Hilfe ihrer Eltern

Die Bundesregierung habe im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern eine „Vorreiterrolle“ gespielt, sagt Dantschke. Ursprünglich habe Deutschland nur die Kinder zurückholen wollen, weil sie Opfer seien. Doch die kurdischen Bewacher hätten sich geweigert, Kinder ohne Einverständnis der Mütter herauszugeben. „Irgendwann hat Deutschland gesagt, die Kinder werden immer älter, das schadet ihnen, und hat sie dann mit den Müttern geholt.“

Dantschkes Verein war in den Prozess eingebunden, weil er zuvor schon die Eltern darin beraten hatte, wie sie deradikalisierend auf die ausgereisten Töchter einwirken können. „Wir haben ihnen Tipps gegeben, wie sie kommunizieren sollen, damit der Kontakt nicht abbricht.“ Die Eltern sollten ihren Töchtern möglichst keine Vorwürfe machen. Nach einiger Zeit, als die Desillusionierung über den IS einsetzte, wandten sich die Töchter auch wirklich fast alle hilfesuchend an ihre Eltern.

„Jeder Mensch hat ein Recht auf eine zweite Chance. Natürlich muss man seine Schuld eingestehen und die Verantwortung übernehmen“, meint Dantschke. Rund die Hälfte der Frauen seien nach der Rückkehr sofort inhaftiert worden, die Kinder seien zu den Großeltern gekommen. Andere Frauen seien später noch vor Gericht gestellt worden. Wieder normal leben: Krankenversicherung, Schule, Kita, Wohnung, Job

Zu den Anklagepunkten zählten Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Rekrutierung anderer etwa über Whatsapp, Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und gegen die Fürsorgepflicht für die eigenen Kinder. Viele wohnten in Häusern, aus denen der IS die Besitzer vertrieben hatte. Das ist ein Kriegsverbrechen. In einigen Fällen ging es um Beihilfe zur Sklaverei. Drei der 27 bereits nach Deutschland geholten Frauen seien weiterhin in Haft, sagt Dantschke.

Eine Gefährdung für Deutschland sieht sie in keinem Fall. „Nur eine ist noch uneinsichtig.“ Diese Frau sitzt derzeit eine hohe Haftstrafe ab. Ein anderer deutscher Verein übernahm die psychologische Betreuung der Kinder. „Ein Fall war ganz krass“, sagt Dantschke. Ein Junge habe von seinem Stiefvater ständig Videos gezeigt bekommen, in denen Menschen geköpft wurden. Aber das sei eine Ausnahme gewesen. Schon vor der Ausreise habe der Verein mit fast allen Frauen in Kontakt gestanden. „Sie dürfen zwar keine Handys haben, aber natürlich haben sie Handys“, sagt Dantschke.

Nach der Rückkehr gehe es vor allem um stabile Lebensumstände: Geburtsurkunden für die Kinder, Krankenversicherung, Schule, Kita, Wohnung, Job. Danach komme die Tataufarbeitung, die Frage, was sie motiviert hat. „Da ging es oft um ganz profane Sachen: Ersatzfamilie, Anerkennung, Orientierung. Um Islam ging es da nicht“, sagt Dantschke. Die IS-Propaganda habe den Frauen vermittelt, sie könnten an einem Großprojekt teilnehmen, die Mütter der ersten neuen Generation des Kalifats sein. Die Frauen zurückzuholen sei für Deutschland sicherer, „als wenn sie radikalisiert in Syrien herumlaufen, denn auch von dort kann man nach Deutschland einwirken“.

 

„Keine faulen Kompromisse mehr“: CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, 47, in der Berliner Parteizentrale Was braucht die Union für ein Wahlergebnis? CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann gibt eine Antwort – und spricht über ein neues Sondervermögen für die Armee und die Steuerpläne seiner Partei.

 

As this project appears to be fairly unknown in the fediverse still, I’d like to use this opportunity to advertise Flohmarkt. This Fediverse equivalent of Facebook Marketplace already has some instances up and running - see here: https://codeberg.org/flohmarkt/flohmarkt/wiki/flohmarkt-instances

The developers are always open for discussion on their IRC channel: https://web.libera.chat/?nick=GithubGuest%3F#flohmarkt

Please feel free to host a local instance for your city/town and invite friends and family to post. Flohmarkt relies on local relationships and pick-up items only rather than shipping stuff worldwide.

 

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Hallo zusammen,

ein Freund hat ein Haus mit Flussgrundstück, d.h. an einem Punkt fällt das Grundstück 3-4 Meter ab und dadrunter ist der Fluss. Nun hat mein Freund zwei Kleinkinder, welche langsam ins selbstständige Alter kommen und möchte das Grundstück gegen Herunterfallen in den Fluss sichern. Dabei denken wir an so Bergwanderweg-Befestigungen (Metallstäbe mit Seilen). Eine Recherche von ihm und mir hat leider keine Bezugsquelle für so etwas ergeben, daher wollen wir gerne euch um Rat fragen. Was könnt ihr empfehlen?

Danke für eure Hilfe!

Temperche

 

Hallo zusammen,

wir sind momentan auf der Suche nach einem Kabelkanal, um ein Kabel vom Dach über 4 Stockwerke im Treppenhaus mitten an der weißen Wand entlang in den Keller zu führen. Leider gibt es überall nur die billigen und potthässlichen Standard-Kabelkanäle. Wenn man nach exklusiveren Modellen sucht, findet man nur Chrom-Modelle o.ä., welche sich auf einer weißen Wand ebenfalls gar nicht gut machen.

Daher wollte ich euch um Schwarmwissen bitten - kennt ihr Nicht-Standard-Kabelkanäle - eher exklusiver -, die vom Aussehen her für diesen Zweck geeignet sind und das Ganze optisch aufwerten würden?

Danke für eure Hilfe!

Temperche

 

Habe ich einen Denkfehler, wenn ich die Information vermisse, dass nicht jeder "Besserverdiener" mit ETF-Sparplan und 4000 Euro Einkommen im Monat ein Millionär ist? Demzufolge treffen die Argumente gar nicht zu.

Volltext: Robert Habeck vor dem U-Ausschuss zum Atomausstieg am 16. Januar 2025 in Berlin Mit seinem Vorschlag, Sozialabgaben auf Kapitaleinkünfte zu erheben, trifft der Wirtschaftsminister die Mittelschicht. Es ist billig, sie immer wieder als potentielle Melkkühe vorzuführen.

Der Appell an die Neidinstinkte der Wähler ist ein bewährtes politisches Kampfmittel. Robert Habeck spricht nun von den „Millionären“, die er mit seinem Krankenkassenvorschlag treffen will. Sein Wahlkampfmanager Andreas Audretsch konkretisiert: Menschen, die ihren „Lebensunterhalt hauptsächlich aus Zinsen oder Dividenden bestreiten“. Die sollten „auch einen Beitrag leisten“, sodass „die Krankenversicherung für alle bezahlbar bleibt“.

Hilfreich wäre hier die Datengrundlage, auf der diese Idee aufbaut. 306 Milliarden Euro haben die gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 2023 ausgegeben mit deutlich steigender Tendenz, wie jeder gesetzlich Krankenversicherte an seinen Beiträgen merkt.

Den drastisch steigenden Ausgaben und Sozialbeiträgen stehen die Wahlprogramme weitgehend sprachlos gegenüber. Kein Wähler möchte hören, dass er künftig mehr für Medikamente zuzahlen soll oder seine freie Arztwahl und die Zahl seiner Arztbesuche begrenzt wird. Wie willkommen ist da die Idee, das unangenehme Thema mit dem Rückgriff auf die reichen Anleger zu lösen, die hauptsächlich von Zinsen und Dividenden leben.

Doch wie viele solcher Menschen kennt Robert Habeck? Wo sieht er diese vielen Millionäre, die (fast) nur von Zinsen und Dividenden leben? Damit „die Krankenversicherung für alle bezahlbar bleibt“, müsste er schon einige Hunderttausend von ihnen aus dem Hut zaubern, die zudem noch gesetzlich krankenversichert sind und nicht ohnehin schon den maximalen Krankenkassensatz zahlen.

Jeder achte Aktionär hierzulande ist Besserverdiener mit mehr als 4000 Euro monatlichem Nettoeinkommen. Das zeigten am Mittwoch die Zahlen des deutschen Aktieninstituts. Jeder achte! Sieben Achtel sind es nicht und damit mehr als zehn Millionen Aktionäre, ETF- und Fondsbesitzer. Sie können weder von ihren Erträgen aus der Geldanlage leben, noch sparen sie in Aktien, weil sie sonst nicht wissen, wohin mit dem Geld. Sie tun dies, weil die gesetzlichen Krankenkassen ebenso dürftige Rücklagen haben wie die Pflegeversicherung und die Rentenversicherung.

Wer sich nicht auf staatliche Almosen im Alter, bei Pflegebedarf und Krankheit verlassen will, versucht vorzusorgen, so gut es geht. Diese Menschen mit ihren ETF-Sparplänen sind nicht reich, und es ist billig, sie immer wieder als potentielle Melkkühe vorzuführen, nur um die Kernfrage zu umgehen, wie sich in einer alternden Gesellschaft Gesundheitskosten begrenzen lassen.

Mindestens ebenso billig ist es im Übrigen, wie Markus Söder auf die Grünen zu schimpfen und zu behaupten: „Auf schon einmal versteuertes Geld dürfen keine zusätzlichen Beiträge und Steuern erhoben werden.“

Genau das geschieht seit Jahren mit Zustimmung von CDU und CSU: Jede Ausschüttung börsennotierter Unternehmen an ihre Aktionäre erfolgt aus dem Reingewinn, der nach Steuern übrig bleibt, und er wird beim Anleger ein zweites Mal besteuert. Wer im Glashaus sitzt, sollte mit dem Steinewerfen vorsichtig sein.

 

Hallo zusammen,

für mein heranwachsendes Kind suche ich zwei gebrauchte Gesellschafts-Brettspiele, welche ich als Kind immer geliebt habe, nämlich Atlantis (1995) und Scotland Yard (1987). Andere Brettspiele, die ich ebenfalls (mit niedrigerer Priorität) suche, sind "Die Claymore Saga" (1992), und HeroQuest (1989). Im Internet kann ich diese Spiele nur ausverkauft oder zu "Sammlerpreisen" (d.h. mehr als Neupreis) finden. Habt ihr vielleicht Ideen, wo man diese alten Spiele gebraucht finden könnte oder habt ihr sie vielleicht noch selber im Keller?

Danke für eure Hilfe!

Temperche

 

Hallo zusammen,

Nachdem der Akku meines Laptops Dell Inspiron 15-7559 ( https://dl.dell.com/manuals/all-products/esuprt_laptop/esuprt_inspiron_laptop/inspiron-15-7559-laptop_reference%20guide_de-de.pdf ) auf der minimalen Kapazität angelangt war, habe ich mir bei https://www.dellakkushop.de/ einen Ersatzakku bestellt. Nach 3 Monaten war dieser Schrott (Plötzlicher Stromverlust nd Ausschalten des Laptopns alle ca. 10 Minuten selbst bei eingestecktem Kabel). Nun habe ich das Geld für den Akku zurückbekommen, aber sitze immer noch ohne Akku da. Diverse Suchen im WWW mit "Inspiron 15-7559 akku" ergeben 1001 Modelle aus China mit den wildesten Nonsense-Firmennamen. Wie entscheidet ihr euch unter diesen Bedingungen für einen Akku?

Danke für eure Hilfe!

Temperche

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