this post was submitted on 13 Feb 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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[–] mtoboggan@feddit.org 31 points 1 week ago

Für Schulen bitte auch.

[–] teddypolice@feddit.org 15 points 1 week ago* (last edited 1 week ago) (1 children)

In der Wirtschaft (also bei kommerzieller Software) ist es üblich dass Bildungsträger deutlich reduzierte Preise zahlen. Finde ich hier auch legitim als Modell. Unis haben ja in der Regel auch ein eigenes Rechenzentrum, können also idR darauf eingeschränkt werden dass sie selfhosten müssen, was den Deal für beide Seiten fair macht. Unis sind auch Orte wo hohes Potential für Weiterentwicklung an der Software besteht, was uns allen kostenlose Synergieeffekte mitbringt.

[–] smokeysnilas@feddit.org 2 points 1 week ago (1 children)

Wenn das OSS ist wie es im Artikel steht, dann ginge das doch jetzt schon mit dem selfhosten?

[–] teddypolice@feddit.org 2 points 1 week ago

Ja. Der wesentliche Unterschied ist, professionellen Support zu bekommen. In dem Szenario das ich meine wären sie gezwungen, selbst zu hosten, weil sie das Hosting nicht vergünstigt bekämen - den Support aber schon.

[–] gtr@programming.dev 15 points 1 week ago

Da dürfen sie sich bloß nicht dran gewöhnen. Gute Software zu entwickeln kostet Geld, egal ob open source oder nicht.

[–] baleanar@discuss.tchncs.de 10 points 1 week ago

Während der US-Gigant Microsoft seine Office-Suite für Studierende kostenlos anbietet, kostet die staatseigene deutsche Alternative OpenDesk 45 Euro netto pro Nutzer und Jahr.

Deutschland. Einfach typisch. Hoffentlich werden die das ändern.

[–] pantherina@feddit.org 5 points 1 week ago

Ich war meiner Uni sehr dankbar für Nextcloud und BigBlueButton. Da sind andere um einiges schlechter

[–] gandalf_der_12te@feddit.org 4 points 1 week ago

Ich denke mal das ist auch eine gute Sache da Unis halt sowieso experimentierfreudig zu sein haben und eine souveräne Alternative tatsächliche Vorteile erbringt. Diese muss aber auch getestet werden und dazu eignen sich Unis gut, da es ja auch hoffentlich viele helle Köpfe dort gibt die daran herumschrauben und Weiterentwicklungen einbringen können.

[–] pantherina@feddit.org 1 points 1 week ago

OpenDesk ist halt eine ziemlich überskalierte Kubernetes-Lösung. Vielleicht macht es bei so großen Anwendungen Sinn, ist ja open. Kubernetes nimmt einem aber wohl extrem viel Kontrolle