Für Schulen bitte auch.
DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
Das Sammelbecken auf feddit.org für alle Deutschsprechenden aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und die zwei Belgier. Außerdem natürlich alle anderen deutschprechenden Länderteile der Welt.
Für länderspezifische Themen könnt ihr euch in folgenden Communities austauschen:
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Zusätzliche Regeln aus „Lessons learned":
- Postet hier zu allen Themen, die euch interessieren (soweit sie den anderen Regeln genügen)
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- Dasselbe gilt für Wahlumfragen à la Sonntagsumfrage.
- Bitte Titel von Posts nur sinnerweiternd und nicht sinnentstellend verändern. Eigene Meinungen gehören in den Superkommentar oder noch besser in einen eigenen Kommentar darunter.
- Youtube Videos bitte nicht ohne eine zusätzliche Zusammenfassung posten
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Einsteigertipps für Neue gibt es hier.
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Eine ausführliche Sidebar mit den Serverregeln usw. findet ihr auf der Startseite von feddit.org
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In der Wirtschaft (also bei kommerzieller Software) ist es üblich dass Bildungsträger deutlich reduzierte Preise zahlen. Finde ich hier auch legitim als Modell. Unis haben ja in der Regel auch ein eigenes Rechenzentrum, können also idR darauf eingeschränkt werden dass sie selfhosten müssen, was den Deal für beide Seiten fair macht. Unis sind auch Orte wo hohes Potential für Weiterentwicklung an der Software besteht, was uns allen kostenlose Synergieeffekte mitbringt.
Wenn das OSS ist wie es im Artikel steht, dann ginge das doch jetzt schon mit dem selfhosten?
Ja. Der wesentliche Unterschied ist, professionellen Support zu bekommen. In dem Szenario das ich meine wären sie gezwungen, selbst zu hosten, weil sie das Hosting nicht vergünstigt bekämen - den Support aber schon.
Da dürfen sie sich bloß nicht dran gewöhnen. Gute Software zu entwickeln kostet Geld, egal ob open source oder nicht.
Während der US-Gigant Microsoft seine Office-Suite für Studierende kostenlos anbietet, kostet die staatseigene deutsche Alternative OpenDesk 45 Euro netto pro Nutzer und Jahr.
Deutschland. Einfach typisch. Hoffentlich werden die das ändern.
Ich war meiner Uni sehr dankbar für Nextcloud und BigBlueButton. Da sind andere um einiges schlechter
Ich denke mal das ist auch eine gute Sache da Unis halt sowieso experimentierfreudig zu sein haben und eine souveräne Alternative tatsächliche Vorteile erbringt. Diese muss aber auch getestet werden und dazu eignen sich Unis gut, da es ja auch hoffentlich viele helle Köpfe dort gibt die daran herumschrauben und Weiterentwicklungen einbringen können.
OpenDesk ist halt eine ziemlich überskalierte Kubernetes-Lösung. Vielleicht macht es bei so großen Anwendungen Sinn, ist ja open. Kubernetes nimmt einem aber wohl extrem viel Kontrolle