Zum Kontext, weil jetzt wahrscheinlich viele mit Recht skeptisch sind, was externe Berater in der öffentlichen Verwaltung zu suchen habe, bzw. die Befürchtung haben, dass die Stadt und damit der Bürger über den Tisch gezogen werden:
Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement ist, genauso wie die Kommunalagentur NRW oder die Kommunale Wirtschafts- und Leistungsgesellschaft letztlich in Eigentum der Kommunen, sei es als e.V., über einen Städte- und Gemeindetag via Stiftungen.
Das heißt, diese Organisationen arbeiten nicht primär gewinnorientiert wie die üblichen Verdächtigen, sondern arbeiten kostendeckend. Der Betrag von 64.000€ ist natürlich viel Geld. Allerdings bekommt die Stadt hierfür bei der KGSt deutlich mehr für ihr Geld, als z.B. bei EY oder Deloitte.