this post was submitted on 20 Feb 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Das mit den immer gleichen Proportionen bei kleinen Papierformaten ist gut; Dann bleibt aber noch die Frage, warum man aus einem großen Bogen durch Halbierung einen kleinen Bogen machen können soll?
Könnte ja z.B. auch sein dass A4 etwa 20x30 cm ist und A5 dann 16x24 cm. Sind dann auch jeweils 2:3 Proportionen.
Und dass A0 gleich 1 m² Fläche hat ist gut, denn viele wichtige Eigenschaften von Papier (und auch Textilien jeglicher Art) werden pro m² angegeben, z.B. bei Papier 80 g/m², bei Kleidung etwa 2-3 kg /m² bzw dann 15€/kg.
Das Verhältnis 1 zu √2 ist perfekt, wenn man durch Teilung des Startformats A0 (man startet ja in der Papierfabrik mit dem immergleichen Produkt) ohne Verschnitt kleinere Formate erzeugen möchte, die alle das gleiche Seitenverhältnis aufweisen. Das funktioniert mit 2 zu 3 nicht, auch wenn natürlich verschiedengroße 2:3 Proportionen möglich sind.
Und stimmt, man kann mit den A-Formaten super im Kopf das Papiergewicht ausrechnen (im post-Post-Zeitalter vielleicht nicht mehr so wichtig). Zumindest das ideelle Gewicht, es gibt ein paar Rundungsunterschiede. Aber vermutlich gibt's auch Toleranzen beim Papierzuschnitt.
Ein A4-Bogen mit 80g/m²? 1/2^4^×80=5g
bei A3? 1 / 2^3^×80=10g
usw.
Also A4 hat 1/16 m², A5 1/32 usw.. Das ist schon sehr praktisch