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Neue Studie: Plug-In-Hybride verbrauchen im Alltag weit mehr Kraftstoff als angegeben
(www.tagesschau.de)
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Habe schon mehrfach gesehen, dass bei Leasingrückläufern das Ladekabel noch originalverpackt war. Das Auto könnte trotzdem geladen worden sein, ich bezweifle das aber mehrheitlich stark.
Bei Firmenwagen sind Hybride meiner Meinung nach nur ein Mittel, um 50% bei der Besteuerung zu sparen.
Daher auch der wahre Spitzname für die Dinger: "Steuersparmodell"
Das kommt ja noch dazu. Der Artikel spricht außerdem darüber, dass die Hybride selbst im Elektro-Fortbewegungsmodus teilweise noch bis zu 3 L/100km schlucken.
Ich bin mir absolut sicher, dass das Auto trotzdem geladen wurde. Auch plug in hybride können rekuperieren.
(Ba-dumm tsss)
Rekuperation hängt aber einerseits von der Stärke des E-Motors und der Größe des Akkus ab.
Limit ist der Akku - mehr als 4C (also das Vierfache der Kapazität) ist technisch eher nicht möglich mit der verwendeten Zellchemie. Eher weniger - weil der Akku nicht klimatisiert ist und somit nicht im optimalen Thermofenster. Heißt, bei bestenfalls 20kWh Kapazität "nur" maximal 80kW Bremsleistung über regeneratives Bremsen.
Da die Bremsleitung beim PKW typischerweise mindestens 200 kW beträgt, sammelt man im Best-Case um die 40% der Energie ein - mit einem Wirkungsgrad von um die 90% (Effizienz des Motors + Ladeverlust) allerdings noch ein kleines Stück weniger. Und, da man diese Rekuperation so nicht wirklich im Vergleich zur mechanischen Bremse fühlt, tendiert man eher dazu, mehr aufs normale Bremspedal zu treten. Folglich geht auch die Rekuperation noch weiter runter.