this post was submitted on 31 Jan 2026
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[–] aard@kyu.de 11 points 15 hours ago (3 children)

Negative Gefühle gegenüber bestimmten Tier- oder Pflanzenarten begünstigen ablehnende Haltungen, selbst wenn diese Arten harmlos oder ökologisch wertvoll sind.

Grundsaetzlich sehe ich das Problem, aber haette gerne eine Ausnahme: Fick die gemeine Wespe, egal ob sie der Schluessel ist um Krebs zu heilen.

[–] feldwespe@feddit.org 1 points 23 minutes ago

Die Deutsche Wespe ist auch nicht besser als die Gemeine Wespe, was die Reizbarkeit und Lust auf Süßes anbelangt. Die beiden Arten sind quasi Wespen mit unbehandelter ADHS. Ihre Hyperaktivität im urbanen Umfeld ist bei Begegnungen von Mensch und Wespe für beide Seiten sehr unangenehm.
In etwas natürlicheren Kontexten hingegen lässt sich sehr gut miteinander auskommen.

[–] Ooops@feddit.org 5 points 12 hours ago (1 children)

Fick die gemeine Wespe

Das hat ja nun gar nichts mit Biophobie oder ablehnder Haltung, unabhängig von deren Nutzen, zu tun. Arschlochwespen bleiben einfach Arschlochwespen. Sie haben keinen Nutzen, den nicht vernünftigere Verwandte ausfüllen könnten. Und wirklich absolut niemand entwickelt einen Hass auf sie, weil die positiven Erfahrungen mit Natur in der Kindheit fehlten, sondern im Gegenteil ganz konkret wegen negativer Erfahrungen mit diesen Arschlöchern.

PS: Ich wünsch mir mein Feldwespennest am Balkon zurück. In keinem anderen Jahr war es so schön friedlich und frei von deren asozialer Verwandschaft... 👍 🐝

[–] feldwespe@feddit.org 1 points 35 minutes ago

Sie haben keinen Nutzen, den nicht vernünftigere Verwandte ausfüllen könnten

Alle haben ihren Platz im System. Und man kann tatsächlich sehr gut mit den unbeliebten Wespen klar kommen, wenn man weiß, wie sie ticken. Allerdings nicht im urbanen Raum. Dort bleiben Feldwespen tatsächlich gelassener und verträglicher, da stimme ich Dir zu.

Normalerweise sind Feldwespen sehr ortstreu. Meist überwintern sie im alten Nest oder in direkter Nähe und legen im Frühjahr wieder neu los. Vielleicht wurden sie dort gestört, und sind deshalb abgezogen.

[–] HumbleExaggeration@feddit.org 11 points 15 hours ago (2 children)

Ich möchte deinen begründeten Hass gegen die gemeine Wespe nicht in Frage stellen, aber du hast Moskitos vergessen. Den ökologischen Mehrwert dieser Viecher konnte ich bisher noch nicht finden.

[–] ruairiui@feddit.org 5 points 8 hours ago

habe mir die frage auch schon gestellt: libellen und fledermäuse fressen mücken und so ziemlich alles was in teichen lebt die larven. nur so was mir grad einfällt...

[–] glasratz@feddit.org 7 points 14 hours ago (1 children)

Eine Verbindung von den oberen und unteren Ebenen der Nahrungskette?

[–] Tiefkuehlkost@feddit.org 4 points 13 hours ago (1 children)

Aber können wir die nicht einfach mit mehr Fruchfliegen und Hummeln ersetzen? /s

[–] glasratz@feddit.org 3 points 11 hours ago

Ich glaub' nicht, dass das schon jemand ausprobiert hat. Wäre einen Versuch wert. Ich züchte schon mal Fruchtfliegen.