this post was submitted on 23 Jan 2026
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Finanzen

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[–] suff@piefed.social 1 points 6 days ago* (last edited 6 days ago) (2 children)

Instand gehaltene/gesetzte Immobilien steigen im Wert zum Teil schneller als die Inflation. Vor allem wenn man mit etwas Geschick viel selber macht.

Die Pocketbroker und die Massenbewegung, in ETFs zu investieren, sind noch so neu, eventuell haben wir eine "ETF-Lüge" und "Mietpropaganda" und Besitz lohnt sich doch!

Der Artikel ignoriert komplett den qualitativen Unterschied zwischen Mieten+Sparen und Eigenheim und darum das individuell anzustrebende Ziel. Und den konkretrn Markt vor Ort. Und überhaupt: Solange man ohne Besitz geboren wird, wird es immer jemanden geben, der die Statistik ausgleicht wenn ein Individuum aufsteigt.

[–] copacetic@discuss.tchncs.de 3 points 6 days ago

Dass eine Immobilie an Wert gewinnt, wenn man Geld oder Arbeit reinsteckt, das ist ja irgendwie selbstverständlich.

ETFs sind relativ jung, aber die Idee breit gestreut in Aktien zu investieren (Index Funds) gibt es schon länger: 1975 Vanguard. War nur früher nicht so einfach zugänglich.

Gerd Kommer hat ein dickes Buch geschrieben über das Thema und sein Fazit auf einen Satz verkürzt ist: Kaufen vs Mieten ist eine Lifestyle-Entscheidung. Der Artikel klammert diese Frage aber bewusst und klar aus. Es geht nur um den Aspekt Immobilie als Geldanlage.