this post was submitted on 31 May 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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[–] Duke_Nukem_1990@feddit.org 3 points 1 month ago (2 children)

Ich finds echt spannend, wie sich das geändert haben muss die letzten zehn Jahre. Als ich damals noch studiert habe, waren ziemlich viele Leute aus Arbeiter:innenfamilien, mindestens alle mit denen ich dann in einer Lerngruppe war oder mit denen ich mehr zu tun hatte. War allerdings auch eine Fachhochschule im Osten, vielleicht ist das ein Faktor.

[–] lokalhorst@feddit.org 6 points 1 month ago

Ja ich denke damit könnte es zusammenhängen. Fachhochschulen sind meist näher am Beruf und verschulter vom Curriculum. Fachlich sind sie deswegen nicht unbedingt weniger hart, dafür einfach greifbarer. An der Uni hast du manchmal Montags 8-10 und 16-18 Uhr Vorlesung in riesigen Hörsälen mit ein paar Hundert Leuten. Dazwischen musst du dir alles selbst strukturieren. "Jahrgangsverbünde" gibt es häufig nicht, Flieger du durch 1, 2 Klausuren, dann siehst du einige Kommilitonen nie wieder.

[–] rumschlumpel@feddit.org 1 points 1 month ago

Als ich studiert habe, konnte man mit Bafög auch noch wirklich gut leben (zumindest wenn man den Höchstsatz bekam). Aber damals waren die Mieten auch noch deutlich günstiger.