JoKi

joined 9 months ago
[–] [email protected] 12 points 2 days ago

Man will die Identitätsbildung der Kinder fördern.

Mit Symbolpolitik, die die Identitäten der Kinder ignoriert und sie auf Nationalismus reduziert? Und warum ist dazu die Zusammenarbeit mit einer Partei nötig, nach deren Ideologie einige Schüler kein Teil dieser Gemeinschaft sein soll?

[–] [email protected] 114 points 2 days ago (1 children)

Und dann ausgerechnet für so einen Blödsinn, der kein einziges Problem löst. Aber die Ideologie-Keule schwingen, wenn ernsthafte Inklusion gefordert wird.

[–] [email protected] 7 points 5 days ago

Es ist schon erstaunlich wie die Kritik der Unternehmen immer wieder ignoriert wird, wenn die Konservativen den Bürgern die Rückkehr zu alten Technologien schmackhaft machen wollen. Kompetenz findet sich halt nicht in betroffenen Unternehmen. /s

[–] [email protected] 22 points 1 week ago

Das Auto bleibe Verkehrsmittel Nummer eins, vor allem im ländlichen Raum.

Natürlich undenkbar, dass hier der "Konstrukstionsfehler" im ländlichen Raum liegen könnte. /s

[–] [email protected] 10 points 1 week ago

Finde es auch gut, wenn über solche Vorschläge berichtet wird. Neben dem lächerlichen Verbot der Kurzhaarfrisuren zeigt der Entwurf ja auch ganz andere Bereiche auf, wo es Einschränkungen geben soll. Und Teil der Taktik könnte sein, durch entfernen der lächerlichen Punkte die anderen zu normalisieren. Gerade deshalb fände ich eine Einordnung wichtig die nicht nur über das rechte Stöckchen springt.

[–] [email protected] 16 points 1 week ago

Vielleicht auch an aggressive Bauern, die mit Galgen demonstrieren und mit Mist auf Straßen Unfälle provozieren.

[–] [email protected] 33 points 1 week ago (2 children)

Und was machen die? Richtig: Zwingen Kinder zu Entscheidungen, die nicht verständlich sind, um ihre Geschlechtsideologie zu pushen. Bin ja gespannt, wann die afd mit sowas ankommt.

Republikaner halt, jeder Vorwurf ein Geständnis. Passen auch, dass ausgerechnet die vermeintlichen Freiheitsverfechter immer gerne dabei sind, möglichst rigoros anderen etwas zu verbieten. Aber Heuchelei ist wohl notwendig um konservativ zu sein.

Ob dieser Entwurf wirklich von der gesamten Partei unterstützt wird steht leider nicht im Artikel. Aber es spricht Bände, dass er überhaupt eingereicht wird.

[–] [email protected] 2 points 1 week ago

Ich hab das glaube ich missverstanden. Dachte es geht um Apps zum Navigieren.

Planen lässt sich auch mit allen genannten Apps direkt. Erfahrungsgemäß ist das (über kurzes "ich will zu Punkt x navigieren" hinaus) in den Apps immer etwas fummlig. Schon allein wegen dem kleinen Display. Apps wie LocusMaps, Naviki oder Outdooracitve können auch zwischen der Webseite und der App synchronisieren (Nutzerkonto vorausgesetzt).

[–] [email protected] 4 points 1 week ago (2 children)

Im Grunde würde jede gehen, in die man GPX-Dateien importieren kann. Wenn es OSS sein soll vermutlich am ehesten Osmand oder Organic Maps. Hab im Zuge des Komoot-Verkaufs jetzt auch öfter von LocusMaps als Alternative mit vielen Funktionen zur Navigation gehört.

[–] [email protected] 5 points 2 weeks ago

Ich glaube wir haben uns einfach eine Freemium Mentalität angewöhnt. Software ist nun mal teuer, weil Entwickler teuer sind. Ich verstehe nicht, wo der Glauben herkommt, dass so eine riesige Anwendung wie Komoot gratis nutzbar sein soll? Und gleichzeitig sollen 60+ Entwickler bezahlt werden. Wie soll das denn gehen?

Auf der anderen Seite glauben Softwareanbieter den Nutzer nur noch Abomodelle anbieten zu können. Wobei ich eher den Eindruck habe Entwickler und Nutzer driften einfach auseinander.

Ich sehe auch nicht, dass hier nur die kostenlose Nutzung gefordert wird. Ich sehe hier eher die Sorge um das Produkt an sich. Die Radikalkuren bei solchen Übernahmen enden nicht selten in einer Verschlechterung des ursprünglichen Service, während andere "Nebenprodukte" der neuen Eigentümer teils unnötig implementiert werden. Und durch Massenentlassungen gehen nicht selten Mitarbeiter verloren, die die Ursprünglichen Funktionen selbst zu schätzen wussten, weshalb u.U. der Blick fürs Detail verloren geht. Damit lässt sich dann vermutlich besser verdienen, für gewisse Nutzerkreise kann es eine Verschlechterung bedeuten. Und bei Komoot dürfte noch der Aspekt hinzukommen, dass die Nutzer durch ihre Touren und Empfehlungen auch einen wesentlichen Anteil des Service beisteuern. Bei solchen communitiy-fokusierten Diensten sind die Nutzer nicht nur Ballast.

[–] [email protected] 3 points 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago)

Dann müsste es meines Wissens eine GmbH & Co. KG aA sein. In einer GmbH werden die Gesellschaftsanteile von Gesellschaftern gehalten.

[–] [email protected] 1 points 2 weeks ago

Möglich, dass Knowhow fehlt. Aber auch daraus lässt sich keine Schließung ableiten, wenn nicht verkauft wird.

 

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