Frieda

joined 4 weeks ago
[–] Frieda@feddit.org 3 points 1 day ago

Spannende Frage. Ich habe in der Schule das Fach Schulgarten gehasst. Mit der ganzen Klasse und einer kinderhassenden Lehrerin (Spitzname war Saatkrähe) konnte ich mich auf gar nichts einlassen und die Blumen waren auch nur langweilige Stiefmütterchen, die wir in Reihe und Glied einpflanzen mussten. Heute habe ich einen wunderschönen Naturgarten mit einer sehr großen Vielfalt an Pflanzen, Naturelementen und Tieren. Ich liebe auch die Arbeit im Garten, weil es Sinn ergibt und mir Kraft gibt. Wenn dann wunderschöne Libellen über den Teich fliegen oder die Hummeln durch die bunten Blumen fliegen, freue ich mich ein bisschen wie eine kleine Göttin. Ich bin heute selbst Lehrerin und habe schon mit den Kids gegärtnert. Dabei haben wir erst mal eine Auswahl an Pflanzen auf den Fensterbrettern der Klasse angezüchtet und jeder durfte sich aussuchen was er sie anpflanzen möchte, Sehr begehrt waren Feuerbohnen, Sonnenblumen und Mais.

[–] Frieda@feddit.org 1 points 4 days ago

Ich bin froh, dass es Immobilien in Deutschland gibt. Sonst gäbe es noch viel mehr Obdachlosigkeit. Gerade in Bereichen wie Stadtentwicklung und Immobilien, kann man sehr viel für die Umwelt und für die Abfederung von Klimawandelschäden (Hitze, Starkregen...) tun. Dänemark hat z. B. bereits in Kopenhagen fantastische Ideen umgesetzt.

[–] Frieda@feddit.org 7 points 4 days ago

Unser Kind wurde während des Studiums krank und schwerbehindert. Es brauchte ein paar Monate für Krankenhausaufenthalt, um sich mit der neuen Situation zu arrangieren. Doch das BAföG Amt zahlt nicht weiter, wenn man mehr als 3 Monate das Studium unterbricht. Irgendwie musste das Kind weiter essen und wohnen.... Das Jobcenter zahlt nicht, wenn man noch immatrikuliert ist. Also musste das Studium nach 6 Semestern beendet werden.

[–] Frieda@feddit.org 9 points 4 days ago (1 children)

In London im Globe Théâtre waren wir nicht nur begeistert von der historischen Atmosphäre und der wundervollen Inszenierung des Stücks, sondern auch von der konsequenten Einführung der Unisextoiletten. Es gab nur noch Kabinen mit Toiletten für jedes Geschlecht. Für uns als Frauen war das bisher das einzige kulturelle Event, ohne für den Toilettengang anstehen zu müssen. Für Menschen in der Transition oder nicht binäre Personen ist die Toilettenaufteilung in ausschließlich männlich und weiblich oft mit Stress, Sorgen und Konflikten verbunden. Das würde bei Unisextoiletten wegfallen.