Bonifratz

joined 1 year ago
[–] [email protected] 8 points 1 day ago

Ich bin inzwischen überzeugt, dass nur ein Verbot funktioniert (hätte). Glaube aber auch nicht mehr dran, dass das noch kommt.

[–] [email protected] 5 points 2 days ago

Guter Vorstoß, weiter so.

[–] [email protected] 14 points 3 days ago

Sorry, aber sechs Menschenleben sind jetzt nicht so viel im Vergleich dazu, dass ich... [prüft Noten]... zehn Sekunden schneller an der nächsten roten Ampel stehen kann?! ^/s^

[–] [email protected] 1 points 3 days ago

Sudan, definitely. (And I've visited well over 50 countries.)

[–] [email protected] 5 points 5 days ago

2 points. I did technically "use" my dad's old typewriter once or twice, but only to check it out/play with it, not to actually write something. Have never paid by cheque. Have done all the others.

[–] [email protected] 1 points 6 days ago

Meine Tochter hat am Samstag ihre erste Armbanduhr bekommen, und gleich am Sonntag durfte ich ihr erklären, dass die angezeigte Zeit nicht mehr stimmt, und wie man die Uhr umstellt. Ü

[–] [email protected] 5 points 6 days ago

Disclaimer: ich halte es für falsch, anderer Leute Eigentum anzuzünden.

Aber rein strategisch gesprochen kann ich mir schon vorstellen, dass diese Aktionen "funktionieren". Wäre ich ein potentieller E-Auto-Käufer, würde ich es mir aktuell zweimal überlegen, einen Tesla zu kaufen. Selbst wenn mir der Nazi-CEO egal wäre, hätte ich keinen Bock darauf, dass mein Auto angezündet wird. Da ist die Versicherungsfrage ja erst mal egal - auch so hast du als Betroffener sehr viele Umstände, für eine Weile kein Auto, vielleicht auch persönliche Gegenstände mit dem abgebrannten Auto verloren etc. Den Stress will einfach niemand, und ich kann mir gut vorstellen, dass das Leute bei ihrer Kaufentscheidung beeinflusst.

Ob das jetzt insgesamt einen relevanten Effekt hat, dürfte kaum zu messen sein. Tesla schmiert gerade ab, aber das wird auch viele andere Gründe haben.

[–] [email protected] 59 points 1 week ago (1 children)

I honestly, literally believe that Trump still doesn't know what a tariff is.

[–] [email protected] 19 points 2 weeks ago

Pardon my Fr*nch

[–] [email protected] 16 points 2 weeks ago (1 children)

I do some volunteer work in a non-profit that operates globally. We hold an annual team meetup in changing locations. In the past few years we did Canada and several European cities. For a while now, the plan had been to hold 2025's meetup in the US as we have several team members from there. But as it stands, we'll choose a different location because too many team members have said they're not comfortable travelling to the US under the current administration.

We're talking some 20-30 people not travelling to the US and spending money there. Obviously a small number but as you said, it adds up.

[–] [email protected] 8 points 2 weeks ago (2 children)

Fun fact, that word is etymologically related to "placenta".

[–] [email protected] 22 points 2 weeks ago (3 children)

It's really fascinating the way the US has alienated most of its allies in such a short time frame. I can't think of a single example of something like this happening in history.

 
 

Jetzt wissen wir, welcher Wechsel gemeint war.

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submitted 5 months ago* (last edited 1 month ago) by [email protected] to c/[email protected]
 

Hallo liebe Berliner Lemminge, meine Schwiegermutter hat bei der BVG-Kontrolle in der U-Bahn ein "erhöhtes Beförderungsentgelt" aufgebrummt bekommen, obwohl sie ein gültiges 29€-Ticket hat. Sie hatte aber wohl keine Internetverbindung und das Ticket ließ sich in der BVG-App nicht öffnen.

In den BVG-FAQ heißt es dazu nur:

Für die Ticket-Anzeige ist eine gute Internetverbindung notwendig. Wird die Verbindung unterbrochen oder ist sie instabil, kann das BVG-Handyticket nicht geladen werden. Stelle bitte sicher, dass du eine gute Internetverbindung hast, und aktualisiere ggf. die Anzeige mit einem Wisch von oben nach unten manuell. Dann erfolgt eine Synchronisation zwischen App und Server: Das BVG-Handyticket wird geladen.

Aber es steht nichts zu den Folgen, wenn es mit der Verbindung eben nicht klappt.

Hat jemand Erfahrung mit dieser Situation oder kann mir Tipps geben, wie man vorgehen sollte? Sie kann natürlich einfach das Ticket vorzeigen und die 7 € bezahlen, aber ich finde auch das nicht gerechtfertigt. Wenn man dieses Ticket nicht herunterladen kann und dann aus Gründen die Internetverbindung hakt, sollte man doch dafür nicht haften müssen.

Edith: Bin gerade auf diesen alten Pfosten von mir gestoßen und wollte dazu noch ein Update geben, falls das mal irgendwann noch jemand liest: Ich habe gegen das eBE dann erstmal Widerspruch eingelegt. Darauf kam eine ablehnende Antwort mit der erneuten Forderung. Dann habe ich bei der "Schlichtungsstelle Reise & Verkehr" einen Schlichtungsantrag gestellt. Ich bin nicht sicher, ob von deren Seite schon etwas unternommen wurde (wahrscheinlich wurde eine erste Info an die BVG weitergeleitet). Auf jeden Fall kam kurz darauf ein erneuter Brief von der BVG, mit dem die eBE-Forderung zurückgezogen wurde. Darin hieße es zwar nochmal, dass man doch bitte für einen stabilen Internetzugang sorgen solle, aber dass sie aus Kulanz auf die Forderung verzichten würden.

Ich bin sehr glücklich, dass das geklappt hat. Es lohnt sich, gegen unangemessene Forderungen vorzugehen!

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