Warum ermittelt da jetzt der Staatsschutz, und nicht die Kriminalpolizei?
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Naja ist halt die Abteilung Staatsschutz des LKAs.
Wie @DmMacniel@feddit.org schon sagte, ist der Staatsschutz die Abteilung des LKA ("der Kripo"), die mit Straftaten, bei denen ein politisches Motiv vermutet wird, befasst wird.
Aber welches politische Motiv wird denn hier nun vermutet? Welche Spuren oder Hinweise geben Anlass, eine spezielle Abteilung den Fall übernehmen zu lassen?
Von außen betrachtet wirkt ein vermutetes politisches Motiv aus meiner Sicht weit hergeholt und wie eine unnötige Bindung und Verschwendung von allerlei Ressourcen. Mit der Logik wäre quasi jedes Verbrechen auf die eine oder andere Art irgendwie politisch, weil die Ordnung im Staat (Hamburg bzw. Deutschland) bestimmte Aktivitäten eben (mitunter aus gutem Grund) nicht toleriert und folgenlos geschehen lässt.
Weil wahrscheinlich die Veranstalter politisch gut vernetzt sind.
Oder da sind Assoziationen entstanden, die sich verselbständigt haben. Nach dem Motto wer die Fußball-WM oder Olympische Spiele oder deutlich kleinere, aber immernoch (öffentlichen) Raum nehmende Veranstaltungen kritisch sieht, offen ablehnt oder dagegen mobilisiert politisiere in diesem Fall den Sport erst. Jedenfalls werden die so oder so wohl nicht als "gewöhnliche" NIMBY-Personen betrachtet.
Die Veranstalter von Ereignissen, die so krass in den Alltag so vieler Anwohner eingreifen, sind immer gut politisch vernetzt, denn ohne politische Vernetzung würden die gar keine Genehmigung für ihren Mist kriegen.
du gut?
Ich war nur mal selbst betroffener Anwohner bei solcher Scheiße und kann sehr gut verstehen, wenn jemand darauf keinen Bock hat, insbesondere, wenn das regelmäßig einmal im Jahr passiert.
Ok aber wo ist der Bezug einer politisch motivierten Straftat? Gab es ein Bekenner Schreiben oder irgendwas was nicht im Artikel steht?