Im Kindesalter stiegen die Diagnoseraten stetig an und erreichten bei Jungen zwischen 10 und 14 Jahren ihren Höchstwert. Bei Mädchen lag der Scheitel deutlich später, zwischen 15 und 19 Jahren. Jungen erhielten ihre Diagnose also früher und Mädchen holten im Jugendalter auf, bis das Verhältnis um das 20. Lebensjahr fast ausgeglichen war.
Gar nicht mal so schlecht. Würde mich ein wenig überraschen, wenn das in Deutschland genauso wäre. (der zitierte Abschnitt bezieht sich auf Schweden).