this post was submitted on 30 Nov 2025
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Eltern & alle anderen Erziehungsberechtigten

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Eine Community über Kinder und was alles wichtig ist, bis sie groß sind.

-Behandelt einander mit Respekt. Akzeptiert, dass jeder seinen eigenen Weg in der Elternschaft finden muss. Ihr kennt die Umstände der anderen Eltern hier nicht - seid also nachsichtig und freundlich. Rassismus, Sexismus und ähnliches Verhalten kann zum Bann führen.

-Werbung (auch für Blogs/YouTube/Instagram/Podcasts) ist in Beiträgen und Kommentaren verboten. Nicht-kommerzielle Empfehlungen sind nach Absprache mit den Mods erlaubt. In Kommentaren können Empfehlungen ausgesprochen werden. Referral bzw. Associate-Links sind verboten.

-Die Community ersetzt keinen Arzt. Tipps und Tricks bei einfachen Problemen sind okay, aber wenn ihr fragt ob ihr einen Kinderarzt aufsuchen sollt, ist die Antwort immer ja.

-Keine Pseudowissenschaft. Die Empfehlung von Homöopathie, Osteopathie und anderen Behandlungsmethoden, deren Wirkung nicht über den Placeboeffekt hinaus geht, hat hier nix zu suchen.

Bannerfoto: Nicola Perscheid

Icon: Emily Daut

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Deepl:

ZUSAMMENFASSUNG

Kinder mit Dyskalkulie zeigen weniger Selbstwirksamkeit und mehr Angst bei der Bewältigung mathematischer Aufgaben. Zusätzlich zu den Schwierigkeiten bei den grundlegenden mathematischen Fähigkeiten wirken sich solche nicht-kognitiven Faktoren negativ auf ihre mathematischen Leistungen aus. Im Gegensatz dazu wurde festgestellt, dass Spielelemente die Leistung, Motivation und Aufgabenbearbeitung verbessern. Dementsprechend wurden in dieser Studie die Auswirkungen von Spielelementen bei mathematischen Aufgaben für Kinder mit Dyskalkulie, Legasthenie oder beidem untersucht. Sechzig Kinder führten eine digitale Spielversion, eine digitale Nicht-Spielversion und eine Papier-Bleistift-Version einer Zahlenstrahl-Schätzaufgabe durch. Wie erwartet, berichteten Kinder mit Dyskalkulie über eine höhere Mathematikangst als Kinder mit Legasthenie. Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass Spielelemente die Leistung nicht beeinflussten, was darauf hindeutet, dass keine kognitive Überlastung vorlag. Wichtig ist jedoch, dass die Kinder die Spielversion am meisten bevorzugten und glaubten, darin am besten abgeschnitten zu haben. Diese Präferenz und die höhere subjektive Leistung deuten darauf hin, dass Spielelemente negative Gefühle gegenüber Mathematik abmildern, möglicherweise die Entwicklung von Selbstwirksamkeit unterstützen und die Motivation steigern.

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