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Das heisst dann auch, dass jede auch unfreiwillige Lücke in der Erwerbsbiografie sich nicht nur auf das Einkommen und den jetzigen Wohlstand sondern auch auf den Zeitpunkt des Renteneintritts auswirken könnte (je nach Ausgestaltung, aber bei dieser Regierung erwarte ich da keine Gnade). Noch eine zusätzliche Grausamkeit gegen (temporär) Arbeitssuchende.
Warum eigentlich nicht ein degressives Rentenniveau? Wer viel verdient, kann tatsächlich selber vorsorgen und ist nicht so sehr auf die gesetzliche Rente angewiesen. In der Realität läuft es eh darauf hinaus. Wer es sich leisten kann, wird nicht bis 70-75 arbeiten, sondern eben die Abzüge schlucken.
Aus einer volkswirtschaftlichen willst du ja das deine Bürger in ihrem Leben möglichst viel erwirtschaften, also lange arbeiten. Wenn du das degressiv ansetzt könnte es den Anreiz geben weniger zu arbeiten und damit auch weniger zur Wirtschaft beizutragen. Betrifft dann vor allem Durchschnittseinkommen kurz vor der Rente. Dann könnte man rechnen ob das gleiche rauskommt wenn man die letzten 5 Jahre nur halbtags arbeitet.
Ich sage jetzt nicht, dass das generell so ist oder wird, sondern nur das das ein Argument dagegen ist.
Das gleiche Argument könnte man auch gegen progressive Einkommenssteuern anführen. Natürlich soll man immer mehr Rente für mehr Einzahlung bekommen, nur die Rate sollte nach oben sinken.
Absolut richtig, deswegen erreicht man ja auch relativ schnell den Höchststeuersatz (oder hat das doch andere Gründe...)
Das hat mit der Progressivität der Steuern doch nichts zu tun. Man könnte da ohne weiteres mehr Stufen einziehen, ohne dass es eine gäbe, auf der sich wegen der Steuern mehr Einkommen nicht mehr lohnt.
Der Grund dass die Progression so früh endet hat mal wieder mit neoliberalen Scheißhausparolen zu tun. Irgendwas von wegen Leistungsträger.