this post was submitted on 04 Jul 2026
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Netzkultur / Netzpolitik
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Ich verstehe die Zielgruppe des Artikels nicht.
Teils werden super abstrakt die Probleme gelistet und Anleitungen/Links gar nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das den typischen Nutzer anregt da tiefer zu graben, zumal ohne weiterführende Infos.
Gleichzeitig werden server-freie OpenSource Lösungen (Thunderbird) und Big Tech Lösungen mit Dienstleistungskomponente (Mailanbieter) in einen Topf geworfen. Das geht irgendwie am Ziel vorbei.
Und dann sowas hier:
Da bin ich als normaler User doch noch keinen Schritt weiter und möchte doch mindestens Alternativen genannt bekommen, gibt ja einiges (CoMaps, ADAC, ...).
Dabei wird auch der Status Quo als Optimum dargestellt von wo aus es nur bergab geht? Ich empfinde das oft anders herum, wenn ich zurück zu Konzerntools wechseln muss.
Ich fürchte, da habe auch beim BR schon nützlichere Tutorials gesehen.
Auch nicht perfekt (muss ja nicht), aber zumindest mit ein paar mehr Links für Interessierte Europäische Alternativen: Google, Microsoft & Co. ersetzen