KounjiKakumeika

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https://humantius.org/

Ich wollte in jedem Artikel eine Audiodatei hinterlassen, aber WordPress online erlaubt es nicht. Deshalb hatte nachgeforscht.
Die Webseite wird bei einem Hoster gehostet. Da habe ich mehr Freiheit.

Technisch:
Ich bevorzuge Anonymität über alles. Ich habe hauptsächlich durch xmr gekauft, dadurch bleibe ich anonym.
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-9
Feminismus (humantius.wordpress.com)
submitted 6 days ago* (last edited 4 days ago) by KounjiKakumeika@feddit.org to c/humantius_de@feddit.org
 

Feminismus

Gleichberechtigung:
Alle Geschlechter haben die gleichen Chancen, ohne Benachteiligung, ohne Bevorzugung. Ohne Ausnahme. Es sei denn, es geht um Medizin.

Militär

Deutschland:
Der Bundestag das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verabschiedet.
Ab Januar 2026 müssen alle 18-jährigen Männer einen Wehrfragebogen ausfüllen. Bußgeld bis 1.000 € bei Verweigerung. Musterung. Verfügbar sein.
Bei Frauen ist es freiwillig.

USA:
Männer müssen sich registrieren.
Wenn der Staat wieder Soldaten braucht, werden Männer eingezogen. Bei Frauen ist es freiwillig.

Und in anderen Ländern ist es ähnlich.

Es ist doch nur gerecht, dass Frauen auch zum Militär gezwungen werden oder dass das Militär freiwillig für alle ist.

Feministen besprechen diese Punkte nicht. Warum?
Warum machen die Feministen keinen Aufstand dagegen?

Diese Gesetze sind noch nicht abgeschafft worden, also könnte die Feministen sich noch dagegen äußern und dagegen kämpfen.

Psychologische Kriegsführung

Sprache

Viele Feministinnen verwenden Begriffe wie „Mansplaining", „toxic masculinity", „Patriarchat", etc.

Fällt euch etwas auf?
Es ist fast immer GEGEN Männer gerichtet.

Wenn man Wörter erfindet oder verwendet, um ein Geschlecht, in diesem Fall den Mann, anzugreifen, anstatt die Individuen, dann hat es nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern ist eine Ausrede, ein Opfer zu sein und den Männern die Schuld zu geben.

Wenn Begriffe nur ein Geschlecht adressieren, dann ist die Gleichberechtigung gebrochen.

Patriarchat

Bedeutung:
Ein Gesellschaftsmodell, in dem Männer in Familie, Recht, Politik und Wirtschaft die führenden Positionen besetzen.

Historisch:
Früher bestand das Problem, dass Frauen für unfähig gehalten wurden und viele „wichtige Berufe“ nur von Männern ausgeübt wurden. Es war aber nicht immer schwarz-weiß. Bsp. Ann Hopkins wurde 1989 die Partnerschaft bei Waterhouse verweigert, weil sie eine Frau sei trotz besserer Leistung als männliche Kollegen.3 Es war falsch, und man muss das kritisieren.

Heute
Aber heute (zumindest im Westen) ist dieser Begriff nicht mehr gültig. Es gab so viele Frauen in Führungspositionen und in Regierungen, z. B. Angela Merkel, Hillary Clinton usw.4 Warum wird der Begriff dann noch krampfhaft verwendet? Wenn jemand wegen des Geschlechts diskriminiert wird, kann man es anzeigen.

Wenn jeder Konflikt „Patriarchat“ heißt, verliert der Begriff seine Schärfe. Er wird zur Ausrede. Und er blendet aus, dass Macht, Verantwortung und Einfluss heute längst nicht mehr einseitig verteilt sind.
Es heißt dann: "Der Mann hat es bekommen, weil er ein Mann ist, und nicht wegen seiner Leistung."
Man spricht Männern die Leistung ab und bevorzugt Frauen.

Das hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun.

Maskulinität

Ich bin der Meinung, dass Wörter wie „maskulin“ und „feminin“ nicht von Natur aus existieren. Sie sind ein Konstrukt der Gesellschaft.

Das heißt, wir müssen diese Begriffe verwerfen.
Somit würden Konstrukte wie „toxische Männlichkeit/Weiblichkeit“ nicht mehr existieren.

Das ist genau der Kern von Gleichberechtigung.

Wörter:

Mansplaining = Ein Mann erklärt einer Frau etwas, als ob sie dumm wäre. Aber nicht umgekehrt.
Manspreading = Ein Mann sitzt breit, nimmt Platz ein. Aber kein Wort für das Gleiche für Frauen.
Toxic Masculinity = Der Mann ist toxisch.
Toxic Femininity = Die Frau ist toxisch. Wird aber kaum verwendet.
Patriarchat = Männer herrschen. Frauen leiden.
Matriarchat = Frauen herrschen. Wird aber nicht thematisiert.
...

Opfer-Täter

Täter

Frauen werden im Diskurs fast ausschließlich als Opfer dargestellt. Männer als Täter. Als Teil des Problems.

Wenn ein Mann leidet: Privileg.
Wenn eine Frau leidet: System.
Wo bleiben die Graustufen?

Beispiel: Häusliche Gewalt.

Frauen als Opfer: Sofortige Hilfsangebote, Medienaufmerksamkeit, Gesetze.
Männer als Opfer: 12 Schutzeinrichtungen in ganz Deutschland. Kaum Ressourcen. Kaum Sichtbarkeit. Kaum Glaube.

Wie viele Schutzwohnungen gibt es für sie?
Wie viele Hilfs-Hotlines?
Wie viel Medienaufmerksamkeit?

Dieses Narrativ wird kaum hinterfragt.
Warum?

Wenn Gleichberechtigung das Ziel ist warum wird Empathie dann einseitig verteilt?

Warum thematisiert Feminismus nicht diese Thematik.

Ich möchte Gewalt an Frauen nicht verharmlosen. Aber ich will klar machen: Welches Geschlecht als Opfer gilt, hat direkten Einfluss darauf, wie das System agiert. Und darauf wird unterschiedlich reagiert.

Opfer

Schwach
Viele Frauen sehen sich als das schwächere Geschlecht und fühlen sich somit automatisch gefährdeter als der Mann.

Unterschiedliche Quellen (mit bedacht benutzen, denn es ist schwer Gefühle zu studieren) zeigen: Frauen nehmen in mehr Lebensbereichen Benachteiligung wahr als Männer. Frauen sind sensibler für Diskriminierung die Wahrnehmung hat im Zeitverlauf sogar zugenommen.

Das heißt aber nicht das das gefühlte der Realität entspricht.

Wenn man befragt, wer sich unsicher in der Nacht fühlt, schreiben Nachrichten immer so was wie:
„X Frauen fühlen sich unsicher."
Aber man fragt keine Männer.

Das ist eine Art, die zeigt:
Man nimmt an, der Mann sei stärker und somit ist sein Gefühl nicht relevant.
Seine Angst zählt nicht.

Wenn nur eine Seite gefragt wird wie kann dann das Bild vollständig sein?

Man zeigt aber auch, dass die Gesellschaft Frauen als schwach wahrnimmt.
Als Personen, die sich nicht verteidigen können.
Und der Mann ist das Gegenteil.

Ich habe eine Frage:
Kann eine Frau 10 kg Gewicht heben?
Kann eine Frau rennen, laufen, springen, etc.?

Wenn man annimmt, dass Frauen schwach sind, dann würde ich gern wissen: Wo genau?
Wenn ein Täter kommt und ein Messer hat, dann ist jeder in dieser Situation gefährdet.
Eine Frau genauso wie ein Mann.

Es ist selbsterklärend, dass ich jedem Selbstverteidigung ans Herz legen möchte. Egal, welches Geschlecht.

Wettbewerb
Es wirkt manchmal, als ob es ein Wettbewerb sei:
Wer hat es schlimmer?
Wer verdient mehr Empathie?
Wer bekommt mehr Ressourcen?

Deshalb ist es erlaubt, gegenüber dem anderen Geschlecht ungerecht zu sein.

Das ist nicht mehr Gleichberechtigung.
Sondern eine Ausrede für Radikalisierung und Sexismus.

Radikalisierung

Vieles im Internet, aber auch in Zeitungen und Nachrichten, wird übertrieben. Um Klicks oder Einschaltquoten zu bekommen. Um Reichweite zu steigern.

Da ist es schwer zu sagen: Ist das Absicht? Ist es ehrlich? Oder einfach nur Ragebait?

Internet

Meistens im Internet gibt es viele männerhassende Bewegungen.

Ich nehme an, es sind 90 Prozent Ragebait.
Also Übertreibungen und Lügen für Reichweite.
Und 10 Prozent, was man wirklich denkt.

Also werde ich es nicht ernst nehmen.
Trotzdem muss es thematisiert werden, weil es Kinder beeinflusst.

Kill all man (Töte alle Männer)
Selbsterklärend, dass man das nicht sagen sollte. Egal, ob es als Witz gilt.
Es ist weder lustig noch kreativ.
Und man wünscht generell niemandem den Tod.

„Not all men, but always men"
(Nicht alle Männer, aber immer Männer)

Männer werden pauschal als Täter gerahmt.
Also bringt man alle Männer in einen Haufen.
Man stellt einen Vergewaltiger auf die gleiche Stufe wie einen normalen Mann.

Nicht „einige Männer".
Nicht „bestimmte Männer".
Sondern implizit: Männer als Gruppe.

Ist das noch Kritik?
Oder schon Kollektivschuld?

Ich würde ein Experiment durchführen.
Wie würden Frauen sich fühlen, wenn ich schreiben würde:

„Gold Digger": Frauen, die nur fürs Geld heiraten.
Nicht alle Frauen, aber immer Frauen.
Also müssten alle Frauen unter dem Verdacht stehen, dass sie nur nach Geld sind und sich nicht an den Charakter interessieren.

Wie würden sie sich fühlen?

Andere:
Es gibt auch so was wie:
„Mit wem würdest du in den Wald gehen: Bär oder einem Mann?"
Es gibt auch das andere:
„Mit wem würdest du in den Wald gehen: Tiger oder einer Frau?"

Und andere Varianten.

Aber das ist hauptsächlich Ragebait.
Oder man versucht, durch Provokation Reichweite zu bekommen.

Spiegel

Der folgende Abschnitt ist dazu da einen Spiegel vor die Nase zu halten.
Es ist ein reines Stilmittel.
Er ist metaphorisch und rhetorisch gemeint.
Hier werden keine Meinungen vertreten.

Es ist komisch, dass Männer in Kriege gehen müssen und sterben.
Sollten wir das nicht ändern?
Es ist schon an der Zeit, es umzudrehen.
Alle Frauen an die Front. Und Männer werden zu Hause auf die Überlebenden warten.

Die Weiber womansplainen wieder und womansitzen in ihrem Geld, das sie durch womanlügen bekommen haben.

"Frauen sind an allem schuld, sie als Mütter haben alle Männer falsch erzogen"

Definition

Es ist schwer zu definieren, was eine Feministin ist.
Es gibt keine zentrale Versammlung.
Jeder kann sich selbst Feminist nennen und andere Werte haben.

Das erzeugt Spannung und macht die Definition komplizierter.
Die einen meinen, sie seien die „echten" Feministinnen und die anderen in TV nicht.
Die einen nennen sich Feministinnen. Die anderen werden als „Femnazis" bezeichnet.

Aber Feministinnen kämpfen für Gleichberechtigung.
Jedoch, wie oben erwähnt, finde ich das fraglich.

Schlusswort

Das Wort Feminismus ist widersprüchlich.
Er sagt nur Frau –feminin-. Aber wo ist das Wort Mann? Maskulin?

Wenn man für Gleichberechtigung ist, sollte sich das nicht auch im Wort widerspiegeln?

Der Feminismus kann ein guter Einstieg zur Gleichberechtigung sein. Aber wegen der Radikalisierung würde ich empfehlen, andere Ansätze heranzuziehen wie z. B. Humanismus.

Man kann für Gleichberechtigung sein, ohne Feminist zu sein.

https://www.youtube.com/watch?v=3WMuzhQXJoY

1
Kriegsdienstverweigerung + Meinungen (humantius.wordpress.com)
submitted 2 weeks ago* (last edited 2 weeks ago) by KounjiKakumeika@feddit.org to c/humantius_de@feddit.org
 
KDV
    Warnung
    Einleitung
    Anleitung
    Siehe auch:
Meinung
    Warnung
    Meinungen
    Parteien
    Gleichberechtigung:
    Freiwillig?
    Wer profitiert?
    Schlusswort:
Siehe auch:

KDV

Kriegsdienstverweigerung auch KDV genannt

Warnung

Bevor wir starten: Holen Sie sich einen rechtlichen Rat. Informieren Sie sich selbst. Gesetze ändern sich ständig. Diese Seite ist eine Hilfestellung, keine Rechtsberatung. Ich bin kein Rechtsberater. Nutzung auf eigene Gefahr.

Informieren Sie sich selbständig. Es kann sogar schon jetzt sein, dass diese Informationen veraltet sind.

Einleitung

AKTUELL IST DER WEHRDIENST FREIWILLIG

Ich habe das so aufgebaut, dass die Einleitung zur Kriegsdienstverweigerung an erster Stelle steht und der Rest danach folgt, denn Sie sind wahrscheinlich eher an der Anleitung interessiert als an den Hintergründen.

Es geht nicht darum um eine Hysterie zu erschaffen, sondern sich vorzubereiten.

Kriegsdienstverweigerung ist keine Feigheit, sondern Freiheit

Anleitung

0 Beruhigen Sie sich erstmals

1 Kontaktiert?
Haben Sie Post von Bundeswehr, Karrierecenter oder einer Behörde zum Thema Wehrdienst, Musterung oder Bereitschaftserklärung erhalten?
JA:
Gehen Sie zum nächsten Schritt.
NEIN:
Sie müssen aktuell nichts unternehmen.
Wenn Sie aber ein Mann zwischen 18-45 Jahren sind, können Sie gerne weiterlesen und sich dieses Wissen für den Ernstfall im Hinterkopf behalten.
Senden Sie keinen frühzeitigen KDV-Antrag, da dies eine Musterung auslösen und Sie auf den Radar der Behörden setzen kann. Im Spannungsfall senden Sie Ihren Antrag SOFORT ein (mit Einschreiben/Einwurf).

2 Sind Sie Betroffen?
Testen Sie es unter:
https://kdv.dfg-vk.de/
Wenn Sie nicht betroffen sind, müssen Sie nichts machen. Sie können aber gern eine “böse” E-mail an die Regierung schreiben.

3 Geld
Sparen Sie parallel Geld für einen Rechtsberater für den Ernstfall. Ca. 1000 Euro. (In der Regel ist die erste Sitzung mit einem Anwalt ca. 200 Euro. Und wenn die Lage ernst wird, kann es mehr kosten. Deshalb ist mehr Geld besser zu haben als zu wenig.) Und wenn man am Ende alles geregelt hat, können Sie das Geld für sich selbst nutzen.

4 Antrag

Folgendes muss der Antrag enthalten

  • Im Anschreiben soll folgendes stehen
    -- “Hiermit verweigere ich nach Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe”
  • tabellarischen Lebenslauf
  • Begründungsschreiben (ca. DIN-A4, selbständig, keine AI , ehrlich)

Vermieden Sie aber im Begründungsschreiben (wenn Sie es nicht persönlich begründen können) folgendes:

  • Rein politische/religiöse Argumente ohne persönliche oder ethische Verknüpfung
  • Pauschale Parolen/Anekdoten ohne individuelle Wertung

-> Stattdessen "Frag nach deinen Gefühlen”

BEISPIEL:

Begründungsschreiben

Dies ist EIN Beispiel für eine Kriegsdienstverweigerung. Die Verwendung einer vorgefertigten Vorlage führt zur Ablehnung, da das Schreiben keine persönliche und authentische Darstellung ist.

Formulieren Sie ihren eigene Begründungsschreiben. Passe es an deine echte Geschichte an. Man kann auch Belege beifügen. Für “echte” Kriegsdienstverweigerung fragen Sie einen Anwalt oder einen Rechtsberater.

Optional können Sie das Begründungsschreiben handschriftlich verfassen, um authentisch zu wirken.

BEISPIEL für Begründungsschreiben:


Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer gemäß Art. 4 Abs. 3 GG [Ihr Name, Adresse, Datum] Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Wehrersatzbehörde [Ort, Adresse] (Informieren Sie sich selbständig, wohin Sie es absenden müssen.)

Hiermit verweigere ich nach Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe

  1. Meine Weltanschauung

Ich folge einer humanistischen Weltanschauung, die die absolute Gleichwertigkeit aller Menschen voraussetzt und Gewalt als grundsätzlich unmoralisch ablehnt.
[Oder andere Begründung nennen]
Diese Überzeugung verbietet mir jede Form von Gewaltanwendung, da sie die Menschenwürde verletzt und mit meiner ethischen Grundhaltung unvereinbar ist. Deshalb verweigere ich grundsätzlich jeden bewaffneten Dienst.

  1. Wie ich zu dieser Überzeugung gekommen bin?

Schon früh habe ich durch familiäre Konflikte und Nachrichten über Kriege erkannt, dass Gewalt für mich immer mit Leid verbunden ist und für mich keine akzeptable Lösung darstellt.
Es berührt mich immer tief, wenn ich sehe, wie Menschen leiden und sterben. In Filmen handelt es sich nur um Darsteller, doch bei realen Nachrichten über Krieg und Gewalt empfinde ich Mitgefühl und Trauer, sodass ich mich innerlich mitverantwortlich und schuldig fühle.
[Auch andere Beispiele nennen, z.B. Dokumentationen über Kriege oder Begegnungen.]

Durch intensives Nachdenken über [z.B. Gandhi, Humanismus, Pazifismus, moderne Philosophie, Religion] habe ich seit [z.B. 3 Jahren oder mehr] eine feste pazifistische Haltung entwickelt.
Ich löse Konflikte im Alltag durch Dialog und andere gewaltfreie Mittel. Diese Prinzipien sind mein Leitbild geworden.
[Bei Streit mit Familie/Kollege/Mitmenschen suche ich immer einen Gespräch oder wende andere gewaltfreie Lösungen. Nenne auch andere Beispiele.]

[Persönliche Beispiele nennen. Vielleicht auch andere Vorgehensweise. Es soll persönlich sein. Z.B. „Bei X-Konflikt habe ich Y gemacht“
Optimal: Beweise und Beleg erwähnen wie z. B. Zeugenaussagen, die es nach einer Befragung auch bestätigen werden.]

  1. Warum ich keinen bewaffneten Dienst leisten kann

Für mich ist jede Form von Töten oder Verletzen, direkt oder indirekt, in jedem Krieg oder Konflikt absolut unmöglich. Selbst bei „Verteidigung“ oder Befehl würde ich mich lebenslang schuldig fühlen und mein Gewissen zerstören. Ich könnte keine Waffe anfassen, ohne mein Gewissen dauerhaft zu belasten. [Wenn Sie aber einen Waffenschein haben, sollten Sie einen anderen Satz verwenden]

Deshalb verweigere ich bedingungslos jeden Kriegsdienst mit der Waffe:
Aufgrund meiner [Bsp. pazifistischen und humanistischen] Überzeugung [oder andere] kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, einen Menschen direkt oder indirekt zu verletzen oder zu töten. Deshalb lehne ich in jedem möglichen Krieg oder Konflikt jede Beteiligung an bewaffneten Handlungen, jeden Dienst an der Waffe, jeden unterstützenden Dienst, der mit militärischer Gewalt verbunden ist, und jede Form militärischer Gewaltanwendung bedingungslos ab.

Diese Gewissensentscheidung ist absolut verbindlich und lässt keine Ausnahmen zu.

[Ihr Name, Unterschrift]


5 Warten auf Bestätigung
Es wird ca. 1-9 Monate oder mehr dauern bis Sie eine Antwort erhalten. Wenn Ihr Antrag abgelehnt wurde, so können Sie ein erneutes, verbesserten, Antrag senden.

Wenn Sie unsicher sind, können Sie Folgendes Kontaktieren:

https://kdv.dfg-vk.de/kdv-antrag/

Siehe auch:

Muster und Tipps für Begründungsschreiben
    https://www.bundeswehrabschaffen.de/wie-schreibe-ich-meine-begruendung
    https://www.eak-online.de/
    https://de.antrag-verwaltung.de/kriegsdienstverweigerung-antrag/
    https://kdv.dfg-vk.de/kdv-antrag/
    https://www.idk-info.net/themen/kriegsdienstverweigerung/
KDV
    https://dfg-vk.de/
    https://www.bundeswehrabschaffen.de/
    https://grundrecht-kdv.de/
    https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/kriegsdienstverweigerung-kdv
    https://www.bundeswehrabschaffen.de/wie-verweigere-ich-den-kriegsdienst
    https://afpb.net/kriegsdienstverweigerung/
sonstiges
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsdienstverweigerung_in_Deutschland

Meinung

Warnung

Ab diesem Abschnitt äußern wir unsere Meinung zur Gesamtlage, die sich klar gegen das System richtet. Es wäre ratsam, diese Seite als Link in offiziellen Schreiben nicht anzugeben oder bei der Kommunikation mit Beamten wegzulassen, da diese Kritik oder abweichende Meinungen ohnehin nicht akzeptieren und reine Sachtexte bevorzugen. Wir haben unsere Sichtweise trotzdem hier bewusst belassen, weil wir der Überzeugung sind, dass dieses System tiefgreifende Probleme aufweist.

Meinungen

CDU/CSU und SPD nennen es Sicherheit, wir nennen es Zwang. Frauen entscheiden, Männer gehorchen. Sexismus im Gesetz und im Parlament.

Ich persönlich würde nicht SPD und CDU/CSU wählen.

https://humantius.wordpress.com/topics/refuse-to-murder/de/

Parteien

Haben für den “Modernisierung des Wehrdienstes” gestimmt. (Und somit den Militarismus verstärkt und Freiheit begrenzt.)

🟥=Dafür
🟩=Dagegen

Partein Entscehidung
CDU/CSU 🟥
SPD 🟥
AfD 🟩
Die Grünen 🟩
Die Linke 🟩
fraktionslos 🟩

Quelle: -> https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/21/abstimmungen/modernisierung-des-wehrdienstes#poll-content

Gleichberechtigung:

Gesetz: (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

Bei Militär wird Gleichberechtigung ignoriert. Wir fordern Gleichheit aber erlassen Gesetze, die sie brechen. Wie können wir denen da oben vertrauen? Wenn Parteien keine Werte haben, sollte man ihnen kein Wort glauben.

Feministen schreien laut für Gleichberechtigung. Feminismus wird laut bei Quoten und Sprache und stumm, wo es um Wehrpflicht und den Ernstfall geht. Beim Militär schweigen sie. Warum? Es wirkt, als ginge es nicht um Gleichheit für alle geht, sondern nur für Frauen, wo es passt. Sonst keine. (Ich habe keine Feministen gesehen, die gegen das Militär kämpfen.)

Schlusswort:

“Gleichberechtigung gilt, solange sie nicht stört.”

Wer Männer als “potenzielle Soldaten” erfasst, aber Frauen ausnimmt, trifft eine klare Stellung: Das männliche Geschlecht ist Staatsressource. Nicht Individuum. Nicht frei. Freiwillig?

CDU/CSU und SPD haben im Dezember 2025 ein Gesetz beschlossen, das ab 2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtet, einen Wehrfragebogen auszufüllen – bei Bußgeld bis 1.000 €. Frauen? Freiwillig.

“Freiheit bedeutet für diese Koalition: Freiheit für uns, Pflicht für euch.”

Es ist bemerkenswert, mit welcher Selbstverständlichkeit hier die Freiheit neu verhandelt wird während man gleichzeitig beteuert, die Demokratie zu stärken.

“Wir zwingen niemanden zum Dienst.”

Aber wir zwingen ihn:  
Zu melden.  
Zu mustern.  
Den Fragebogen auszufüllen.  
Verfügbar zu sein.  

Das nennt man dann “Freiwilligkeit mit Ausnahmen” oder auch “Zwang”.

Man könnte meinen: Das ist kein Zufall, sondern System.

Wenn es wirklich Freiwillig wäre, würde der Fragebogen auch freiwillig sein. Oder man würde einen Brief senden, worin steht: “Wollen Sie in das Bundeswehr beitreten? Wenn JA, dann gehen Sie auf die Website X und beantworten Sie die Fragen. Anderseits ignorieren Sie den Brief.”

Wer profitiert?

Nicht die, die gehen müssten.
Nicht die, die fragen.
Sondern die, die entscheiden – und dabei bleiben, während andere handeln.

“Kämpft. Wir regieren weiter.”  

Das steht im Protokoll (Gesetz).

Schlusswort:

Es geht nicht um Wehrdienst. Es geht ums töten oder getötet zu werden. Im schlimmsten Fall werden Sie irgendwohin verfrachtet, wo du nicht hinwolltest und kommst nicht mehr zurück.

Siehe auch:

https://verfassungsblog.de/wehrpflicht-benjamin-rechtserhaltende-gewalt/
https://friedensdienst.de/
https://www.abgeordnetenwatch.de/
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienstgesetz-abstimmung-100.html
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198052.wehrpflicht-tipps-zur-kriegsdienstverweigerung.html
https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/wie-geht-kriegsdienstverweigerung-heute 
https://www.idk-info.net/themen/kriegsdienstverweigerung/ 
https://kdv.dfg-vk.de/nicht-gemustert/ 
https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/kriegsdienstverweigerung-kdv
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/193958/umfrage/todesfaelle-bei-bundeswehrangehoerigen-im-einsatz-nach-einsatzgebiet/
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehreinsatz_in_Afghanistan
https://de.wikipedia.org/wiki/Auslandseins%C3%A4tze_der_Bundeswehr 
 
-Wehrdienst-
Politiker:
Sie nennen es Freiheit, wir nennen es Zwang.
Frauen entscheiden, Männer gehorchen.
Sexismus im Gesetz und im Parlament.

Anti-Krieg

Anti-Kriegs-Propaganda nennen es die Kriegspropagandisten.

Krieg beginnt nicht an der Front. Er beginnt in Befehlen. In Gesetzen, die Gehorsam über Gewissen stellen.

Gehorche, denk nicht

“Du musst das machen was im Gesetz steht, denn so kann nur Gerechtigkeit und Ordnung herrschen. Jetzt töte den Verräter, das ist Gesetz ” – Nazi-Deustchland

Gehorsam wird zur Tugend. Zweifel zum Verbrechen. Wer nicht mitmacht, ist Feind. Wer fragt, ist Schwächling.

Weiber müssen gebären. Entweder um Kanonenfutter zu liefern, oder um weiteres Kanonenfutter zu reproduzieren.

Sei stark. Sei körperlich fit. Damit du im Krieg stirbst.

Kämpft! Während ich in meinem Bunker sitze und euch in den Tod schicke.

Sie nennen es Schutz. In Wirklichkeit ist es Töten für Interessen, jedoch nicht für deine.

“Ist nicht unsere Absicht gewesen“, sagten alle Politiker mit toten Miene, nachdem Millionen von Menschen starben und sie VERLOREN hatten. “Wir haben Frieden gebracht“, sagten alle Politiker mit toten Miene, nachdem Millionen von Menschen starben und sie GEWONNEN hatten.

Vergiss nie für wenn du Kämpft – für Epstein Beschützer

Wenn Millionen sterben, heißt es nur noch Statistik

“Bist du etwa kein Mann?” “Ich bin kein Mann, obwohl ich mit einem Penis und nicht mit einer Muschi geboren bin”

“Du bist kein Mann, also betrifft es dich nicht.” “Gewalt kennt kein Geschlecht. Moral auch nicht. Wer Unrecht zulässt, macht sich mitschuldig, egal, ob er direkt dran ist oder nicht.”

“Es betrifft nur die Männer” , also betrifft es die Hälfte der Bevölkerung inklusive Freunde, Ehemänner und Söhne.

Feminismus hört auf, wo der Krieg anfängt.

Feministen reden über Gleichberechtigung, doch wenn es um Militär geht, kichern sie wie kleine Mädchen.

Feministen reden über Gleichberechtigung, doch wenn es um Militär geht, vergessen sie, wofür sie kämpfen.

See also:

https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-war_movement
https://www.antiwar.com/
https://stopwarcoalition.org/case-studies-of-successful-anti-war-campaigns-around-the-world/
https://nonviolentpeaceforce.org/
https://www.goodreads.com/quotes/tag/anti-war

https://zitate.net/krieg-zitate
https://friedenskultur-leben.de/
https://friedensdienst.de/
[–] KounjiKakumeika@feddit.org 0 points 3 weeks ago

"aus einer Frauenfeindlichen Ecke kommt" 🤨 - Ich glaube du interpretiert da mehr hinein als da ist.

Ich habe keine Feministin gesehen die dagegen kämpfen. Das ist mein Hauptproblem. Aber wenn du ein Link findest wo "Feministen" dagegen sind, würde ich mich freuen. 😀 (Ich habe mich auf Feministen fokussiert und nicht Frauen.)

dass Frauen mehr unter Diskriminierung Leiden als Männer

Ich verneine nicht, dass Frauen diskriminiert werden, jedoch ob es "MEHR" ist, sehe ich anders. -> https://humantius.wordpress.com/topics/sexism-table/de/ (Man kann sich jahrelang darüber streiten, aber am Ende spaltet es nur noch mehr.)

welchen Beitrag du zur Diskussion leistet/warum du es heute Postest.

Ich poste Sachen einfach so, das hat wenig mit Logik und Zeit zu tun.

Der Fokus war mehr das im Gesetz der Mann diskriminiert wird, also es steht dort auf Papier. Das ist per definition Diskriminierung per Gesetz. Das wort "Systematisch" kann man sich streiten aber weil das Gesetz ein System ist, würde ich sagen, dass die Aussage passend ist

[–] KounjiKakumeika@feddit.org 1 points 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago)
 

Systematische Diskriminierung durch Gesetz gegen Männer

!!! Aktuell ist alles nur Theorie. (Außer Musterung)

Systematische und gesetzliche Diskriminierung.
Nur Männer werden diskriminiert -> https://www.gesetze-im-internet.de/wehrpflg


§ 183 StGB (Exhibitionismus)
Nur Männer können für diese Straftat verurteilt werden. Frauen werden über andere Vorschriften belangt werden, z.B. wegen Belästigung oder Störung der Allgemeinheit etc.


Art. 12a GG (Wehrpflicht) – Verpflichtet nur Männer


WPflG

§ 1 Abs. 1 WPflG
Wehrpflichtig sind nur Männer

§ 3 Abs. 2 WPflG
Meldepflicht für Auslandsaufenthalte nur für Männliche Personen

§ 16 Abs. 3 WPflG
nur Männliche Personen können vorzeitig gemustert werden

§ 42a WPflG
nur Männer können zum Polizeivollzugsdienst verpflichtet werden.

§ 48 Abs. 1 Nummer 5 WPflG
nur Männer müssen erreichbar bleiben


Feminismus hört auf, wo der Krieg anfängt.
Feminismus wird laut bei Quoten und Sprache und stumm, wo es um Wehrpflicht und den Ernstfall geht.
(Ich habe keine Feministen gesehen, die das kritisiert oder dagegen kämpfen.)

Theorie ist eine Ausrede, um nicht zu handeln.

sexism-table:
https://humantius.wordpress.com/topics/sexism-table/de/

 

Disclaimer

Vorschlag für Veränderungen für ein besser Deutschland in dem wir alle sicher und glücklich zusammen leben können.

Die Realität ist deutlich komplizierter, mit rechtlichen, politischen und praktischen Hürden. Die Vorschläge sind bewusst allgemein gehalten. Sie sind keine fertige Blaupläne, sondern ein Aufruf, daran zu arbeiten und daran zu streben.

Gesetz

  1. Steuern transparenter und Bürger bestimmen mit.
  2. Digitalisierung vorantreiben.

Gesellschaft

  1. Mehr Investitionen in Robotik.
  2. Arbeits-/Schul-/Uni-/Bildungs- Systeme und Lernmethoden reformieren.

Verschiedenes

  1. Verschiedene Währungssysteme z. B. Crypto, Euro, landesinterne Währung, und Waren.
 

Ich weiß, dass das nichts mit Politik, Wirtschaft oder Weltanschauung zu tun hat. Aber nichtsdestotrotz finde ich das für mich interessant.

Gibt es Praktiken und Rituale, die über den Tellerrand hinausgehen und WIRKLICH funktionieren, statt nur leere Versprechungen zu sein?

Ich habe schon mal eine Liste auf https://kounjikakumeika.wordpress.com/topics/magic/magie/ erstellt, um Rituale zu sammeln, die WIRKLICH funktionieren.

(Ich habe es auf einer anderen Webseite erstellt, weil ich das Thema nirgendwo richtig einordnen kann und diese Webseite sowieso lockerer gestaltet ist. Da muss nichts professionell wirken.)

 

Ich hatte vor ein paar Monaten in den sozialen Medien gesehen, dass viele das Wehrpflichtgesetz in Deutschland verteidigten. Manche argumentierten, Männer hätten es im Leben leichter, oder dass Männer die Wehrpflicht für Frauen „leichter“ machen sollten. In meinem Umfeld, ganz egal ob Männer oder Frauen, hatte ich allerdings niemanden gesehen, der diese Argumente teilte oder so etwas unterstützte.

Deshalb vermutete ich, dass vieles davon einfach Ragebait war, also Provokation, die nur darauf abzielten, Kommentare und Aktivität zu erzeugen, um gepusht zu werden.

Aus diesem Grund hatte ich mich gefragt, wo genau Sexismus eigentlich noch versteckt war, und um das besser einordnen zu können, wollte ich eine Tabelle erstellen, die das übersichtlicher darstellte.

+++++++++++++++++

Ich kann hier keine Tabelle erstellen, deshalb mache ich es hier Punkteilarsch

FRAU

  • Biologie
    • Monatsblutungen (Periode)
    • Schwangerschaft
  • Gesellschaft/Klischees
    • schwach
    • fürsorglich
    • submissiv
    • gender gap
  • Medien
    • Sexualisierung
    • Nackt zeigen wird eher vermieden. (Asia)
  • Statistiken
    • mehr Vergewaltigungen

MANN

  • Biologie
    • zufällige Erektion
  • Gesetz
    • Bundeswehrpflicht (Theoretisch aber trotzdem niedergeschrieben)
  • Gesellschaft/Klischees
    • stark
    • all wissend
    • dominant
    • weniger Familienzeit
    • Akzeptable, dass Frauen in Männern Bereichen sind aber nicht umgekehrt
    • Weniger Wert (Kinder und Frauen zuerst)
    • Bei physischen Auseinandersatzung wird man immer als der Hauptverdächtiger behandelt
    • bekommt weniger Hilfe als Frau (pre-Corona)
    • Statistiken mit männlichen Opfern finden kaum Beachtung
    • Statistiken als Verstärker der Geschlechterrollen
  • Staat/Regierung
    • Förderung für Frauen aber keine Förderungsprogramme fur Männern
    • Frauenparkplätze
  • Medien
    • Idiot (dummer Vater Klischee)
    • Ohne Probleme kann man nackt zeigen
    • mehr Fokus auf Probleme der Frauen aber weniger Fokus auf Probleme der Männern
  • Statistik
    • mehr Obdachlos
    • mehr Unfälle
    • mehr Tote
    • mehr Arbeitslose

++++++++++++++++++

Wenn was vergessen wurde, was wahrscheinlich wahr ist, dann könnt ihr es ja erwähnen.

[–] KounjiKakumeika@feddit.org 1 points 3 months ago* (last edited 3 months ago)

Das gleiche könnte ich doch in Bezug auf Männer sagen?

also so was:

Sprich mal mit einem Mann und lass dir erklären wie das ist, wenn der Gedanke

  • Wie komme ich nicht als gefährlich vor?
  • Wieso werde ich bei physischen Auseinandersatzung als Tatverdächtiger bestraft.
  • Wieso ist es selbstverständlich dass ich bei physischen Aufgaben immer alles erledigen muss. (Vielleicht eher in den Alten Zeiten. Heute eher weniger so.)
  • Bei Familiengerichten werden die Kinder immer zu Mutter gebrach und nicht zum Vater. (Fuhrer sehr extrem. Heute eher nicht. Aber im allgemeinen ist es aber doch noch so)
  • Werde ich heute Nacht angegriffen? (Das ist eigentlich geschlechtsneutral, denn das fragt sich jeder, unabhängig vom Geschlecht.) ...

im Alltag immer präsent ist. Und frage dich, wann du das letzte Mal diesen Gedanken hattest.

Das sind alle einzelne Punkte wo man immer nur auf ein Geschlecht fokussiert. Man kann das auf jede einzelne Sache beziehen.

Alle Fragen sind legitim, aber eine Aufspaltung hilft keinem. Oder wollen wir jede Gruppe in jedem Aspekt in einem Bereich bevorzugen mit dem Argument von Schutz?--------------

[–] KounjiKakumeika@feddit.org 1 points 3 months ago* (last edited 3 months ago) (2 children)

https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenparkplatz - Also es behaupte, dass die Studie zeigte, dass Frauen sich unsicher fühlen. Da stellst sich die Frage, fühlen sich Männern etwa sicher? Dazu kommt noch, dass ich keine Studie finden konnte , um das Verhältnis von Frau und Mann und das Gefühl von Sicherheit in der Garage. In Allgemeinheit gibt es das aber nicht für Garagen. Auch in Wikipedia (en/de) konnte ich dazu keines Studie finden.

Dann stellt sich die Frage warum gibt es dann keine Männergassen oder nur Männerraum, weil Männer Opfer von Gewalt sind. -> https://feddit.org/comment/10973001

was ist mit Behindertenparkplätze oder Familienparkplätze

Das ist doch nicht Diskriminierend. In Familienparkplätze können auch Väter parken. Und behinderte habe es sowieso schwer im Leben. Da ist ein Behindertenparkplätze lobenswert. Ich fokussiere mich eher auf Sexismus.

[–] KounjiKakumeika@feddit.org -1 points 3 months ago

Ich kenne die Metapher. Aber am Ende ist es und andere Bilder in eine Diskussion nutzlos. Vielleicht sind sie gut für ein Konzept aber sonst nicht. Es gib auch Kritik dafür. Aber konnte ich jetzt nicht finden außer das da: https://wizardwalk.com/newblather/?p=2668

In Kontext auf Frauenparkplätze sagt es nichts aus? Ist es gerecht weil Frauen benachteiligt werden? (Weil die Stufen im Bild die Frauen bekommen und dort sind die Frauen kleinwüchsig.) Werden Männer nicht benachteiligt? Ich glaube aber, dass du das damit nicht meinst.

Die Metapher ist für Allgemeinheit (Wobei das Geschlecht egal ist) aussagekräftig. Aber für spezifische Sachen eher nicht.

[–] KounjiKakumeika@feddit.org -2 points 3 months ago* (last edited 3 months ago)

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html


=> Finde Statistik für Gruppe X und mach Schutzmaßnahmen nur für Gruppe X

Männer sind meistens Opfer von Gewaltkriminalität . Logisch folgen Männergassen, Männerwege oder Männerraume mit Kameras und Beleuchtung. Oder andere Maßnahmen speziell für Männer

Werden aber von Politik und Gesellschaft komplett ignoriert.

spoilerAber Frauenparkplätze werden unterstützt.
DOPPELSTANDARD

Und so kann man alle in Gruppen aufteilen, wenn man die nötige Statistik herausfischt.

 

Frauenparkplätze oder Parkplätze mit Schildern wie „reserviert für Frauen“ oder „nur für Frauen“ ausgewiesen sind sexistisch. Es ist eine klare Form von Geschlechterdiskriminierung, weil eine Gruppe bevorzugt und die andere bewusst ausgeschlossen wird.

Sie privilegieren eine Gruppe einseitig und entziehen anderen Menschen (in diesem Fall Männern) faktisch die Nutzung. Wenn es Frauenparkplätze gibt, müsste es konsequenterweise auch Männerparkplätze geben. GIBT ES ABER NICHT. Gerade weil das so ist, handelt es sich um eine einseitige und damit offensichtlich unfaire Begünstigung.

Theoretisch könnten Männer dort zwar parken, aber schon der Name schreckt ab, und in privaten Einrichtungen können Fahrzeuge von Männern geparkt, sogar abgeschleppt oder sanktioniert werden. Stellt euch vor, da stünde „Nur parken, wenn Sie Jude sind“ oder „Reserviert für Schwarze, keine Weißen“ oder irgendeine beliebige Gruppe ohne sachlich zwingenden Grund wie „Ärzte im Dienst“ in unmittelbarer Nähe eines Krankenhauses. Der Aufschrei wäre gewaltig.

Es ist mehr als fragwürdig, warum Frauenparkplätze nicht als Diskriminierung und Sexismus gelten. Eigentlich müssten solche Parkplätze rechtlich als Benachteiligung von Männern bewertet und entsprechend strafrechtlich verfolgt werden, stattdessen verkauft man sie als „tolerant“ und „fortschrittlich“, und der Staat spielt bei dieser Inszenierung brav mit.

Zur Begründung heißt es dann immer: Frauenparkplätze seien für die Sicherheit von Frauen gedacht. Da drängt sich ziemlich klar die Frage auf: „Brauchen Männer etwa keine Sicherheit?“ Wie soll man das verstehen? Sollen Männer in gefährlichen, dunklen Sackgassen parken, weil „Mann = stark“, während Frauen in die hellen, blumendekorierten Bereiche mit Kameras sortiert werden?

Das Sicherheitsbedürfnis ist kein geschlechtsspezifisches Merkmal. Auch Männer fühlen sich an bestimmten Orten unsicher. Dies wird jedoch oft ignoriert oder sogar verschwiegen. Viele Männer glauben, stark wirken zu müssen, und leugnen deshalb ihre Angst in solchen Situationen.
Auch Männer werden in und um Parkhäuser Opfer von Gewalt, und insgesamt sind Männer statistisch sogar häufiger von körperlichen Angriffen betroffen als Frauen. Wenn man auf Statistik pocht, um Frauenparkplätze zu rechtfertigen, dann könnte man genauso gut eine Statistik raussuchen, wo Männer die Opfer sind und prompt Männerparkplätze einführen. Oder eine, wo überwiegend Weiße oder Schwarze betroffen sind, und dann Parkplätze nur für diese Gruppe reservieren. Quasi: Finde Statistik für Gruppe X und mach Schutzmaßnahmen nur für Gruppe X. Das zeigt, wie absurd selektiv solche „sachlichen Gründe“ sind. Sicherheit sollte für alle gelten, nicht je nach passender Zahlengeschichte. Statt eine Gruppe zu bevorzugen, sollten Maßnahmen geschaffen werden, die allen zugutekommen: bessere Beleuchtung, Videoüberwachung, Notrufsäulen und ein generelles Sicherheitskonzept, das Menschen schützt. Nicht nur Frauen, nicht nur Männer, sondern einfach alle.

Das Bitterste daran ist: Dieser Sexismus und diese Diskriminierung von Männern passieren völlig offen, direkt vor den Augen aller und Gesellschaft wie Staat verkaufen das auch noch als modern, wichtig und „sensibel“. HALLO, SEID IHR ALLE BLIND ODER WAS? Echte Gleichberechtigung bedeutet gleiche Rechte und Pflichten für alle, nicht Sonderrechte für eine Gruppe, während man die andere stillschweigend zurückstellt.

Wer solchen Sexismus wie Frauenparkplätze oder andere Benachteiligungen entdeckt, sollte zuerst den sauberen Weg wählen:

Eine sachliche, aber klare E‑Mail an die Firma bzw. den Betreiber des Parkplatzes.

Wenn dort nichts passiert, den nächsten Schritt: an die Stadt, den Bürgermeister, zuständige Stellen schreiben und begründen, warum das diskriminierend ist.

Alternativ kann man natürlich versuchen, mit plakativen Mitteln Aufmerksamkeit zu erzeugen etwa Sticker wie „Sexismus“ oder entsprechende Markierungen oder Schrift. Aber: Alles, was in Richtung Beschädigung, Schmiererei oder unerlaubtes Bekleben geht, ist strafbar und kann durch Kameras, Zeugen oder Gesichtserkennung schnell zu Anzeigen und einem richtig unangenehmen Verfahren führen; Am Ende steht dann in den Medien „Die Männer sind aggressiv, deshalb brauchen wir mehr Frauenparkplätze“, während am eigentlichen Problem nichts geändert wird.

Klarer gesagt: Der Ärger ist absolut, man darf wütend sein Aber der klügste Weg ist, diesen Sexismus mit legalen, dokumentierten Mitteln anzugehen, statt sich von einem ungerechten System noch kriminalisieren zu lassen

Zusatz: https://www.roland-rechtsschutz.de/frauenparkplatz/#speziell-gekennzeichnete-parkplaetze

 

Die Behauptung, in Deutschland seien alle PER GESETZ gleichberechtigt und gleichgestellt, ist falsch, obwohl es im Gesetz anders beschrieben wird. Laut Art. 3 GG heißt es:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html

Art. 12a GG (Wehrpflicht) – Nur Männer können zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden, Frauen nicht.

(1) Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden.

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12a.html

§ 183 StGB (Exhibitionismus) – Nur Männer können für diese spezifische Straftat verurteilt werden. Frauen können höchstens über andere Vorschriften belangt werden, z.B. wegen Belästigung oder Störung der Allgemeinheit.

(1) Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__183.html

Wer so unterscheidet, kann nicht ehrlich behaupten, alle seien per Gesetz gleich. Wir müssen uns von dem Gedanken lösen, dass das Gesetz wirklich gleichberechtigt sei und wir müssen diese Ungleichbehandlung bekämpfen.

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hymne (humantius.wordpress.com)
submitted 4 months ago* (last edited 4 months ago) by KounjiKakumeika@feddit.org to c/humantius_de@feddit.org
 

Hymne Text:

Die freien Gedanken

  1. Die freien Gedanken, wer kann sie erraten, sie sind Geschenke im nächtlichen Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker verschließen. Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.

  2. Ich denke, was ich will, und was mich beglückt, doch alles in der Still, und wie es sich schickt. Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren, Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.

  3. Sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke. Denn meine Gedanken durchdringen die Schranken Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.

  4. Gefangen am den Fuß Mit Banden und mit Ketten gemacht von Verdruss Niemand kann sich retten. Will den Sorgen entsagen und auch nicht mehr plagen. So wirken die Sinnen, Die langsam vergehen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.

  5. Das Band kann niemand finden, und meine Gedanken binden. Man fängt Weib und Mann, Gedanken niemand fangen kann. Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.

 

Demokratie

  • Einleitung:
    1. Medien manipulieren die Stimmen
    1. Fernsehen oder Massenmanipulation
    1. Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten.
    1. Definiere nie, was “genau” gemeint ist
    1. Niemand liest, was eine Partei wirklich möchte.
  • Fazit:
  • Andere Argumente

Demokratie war nie echt.

Einleitung:

Ich möchte darüber diskutieren, ob die Demokratie wirklich so ideal ist, wie man immer hört. Ich werde die Demokratie aus einem kritischen und problematischen Blickwinkel betrachten und dafür verschiedene Argumente vorbringen.

1. Medien manipulieren die Stimmen

Anstatt eine neutrale Informationsplattform zu sein, filtern und framen Nachrichtenredaktionen Themen nach ihren eigenen politischen und wirtschaftlichen Agenden. Durch gezielte Wortwahl, repetitive Berichterstattung über bestimmte Themen und das Weglassen anderer Standpunkte beeinflussen sie massiv, was die Wähler als wichtig erachten und wie sie über Kandidaten oder Parteien denken. Dies untergräbt die Grundlage für eine informierte und autonome Entscheidung der Bürger, die für eine “echte” Demokratie essentiell ist.

2. Fernsehen oder Massenmanipulation

Die öffentliche Meinung, die Grundlage demokratischer Entscheidungen, wird massiv durch Kapital und Medien gesteuert. Darunter sind auch verschiedene TV-Sender und Nachrichten sowie Zeitungen inbegriffen. Wohlhabende Individuen und große Konzerne können durch Medienbesitz und Werbung dominieren und so die Debatte in ihrem Sinne lenken. Sie bestimmen, worüber wir reden und, viel wichtiger, worüber wir nicht reden. So können gezielte Desinformation und massive Fehlinformationen oder das Auslassen von Informationen eingesetzt werden, um eine gewünschte Meinung künstlich zu erzeugen. So wird eine Meinung geschaffen, die ihnen passt. Das ist keine Information mehr. Das ist Fabrikation. Das ist die künstliche Erstellung der öffentlichen Meinung. Natürlich gibt es ab und zu Ausnahmen oder Personen, die sich gegen den Wind stellen, aber ihnen wird nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt.

3. Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten.

Nur die Parteien, die sich verkaufen und sich überall zeigen und Reklame machen, werden gewählt und bekommen die Aufmerksamkeit, während andere Parteien, die wenig Geld haben, sich einen solchen Luxus nicht leisten können. Wahlen und öffentliche Auftritte werden nicht mehr allein durch Ideen, sondern maßgeblich durch finanzielle Ressourcen gewonnen. Wer über große finanzielle Mittel verfügt, kann seine Botschaften durch teure Werbekampagnen, Posts, Aufmerksamkeit und professionelles Marketing in den öffentlichen Raum drängen. Dadurch werden wohlfinanzierte Positionen überproportional wahrgenommen, während alternative oder kritische Stimmen ohne entsprechende finanzielle Rückendeckung kaum Gehör finden. Es heißt nicht “Eine Person, eine Stimme” sondern “Ein Euro, Eine Stimme mehr”.

4. Definiere nie, was “genau” gemeint ist

Im Kontext von Manipulation ist es eine zentrale Strategie der Machterhaltung, Bedeutungen absichtlich vage und ungreifbar zu lassen. Wenn politische Slogans, Versprechen oder sogar Bedrohungen nie genau definiert werden, können sie alles und nichts bedeuten. Dann kann der Wähler selbst das notwendige gedanklich ergänzen oder die Vorstellung so lenken, das der Wähler denk das man seine Werte unterstützt werden. Ein vages Versprechen wie “Sicherheit”, “Demokratie” oder “Freiheit” kann von ganz unterschiedlichen Wählergruppen mit ihren eigenen Hoffnungen gefüllt werden. Jeder hört, was er hören will. Weil nie konkretisiert wurde, wie etwas erreicht werden soll oder was es genau bedeutet, kann man später nicht auf Einhaltung festgenagelt werden. Das Versprechen wurde technisch gesehen nie gebrochen, weil es nie klar formuliert war. Kritiker wird zum Problem erklärt, nicht die mangelnde Klarheit. Somit wird die Sprache nicht als Werkzeug der Aufklärung, sondern als Werkzeug der Verschleierung eingesetzt. Die Weigerung, etwas “genau” zu definieren, ist daher kein Versehen, sondern die Methode.

5. Niemand liest, was eine Partei wirklich möchte.

Jede Partei hat ein Parteiprogramm und idealerweise auch ein Wahlprogramm. Aber es ist lang und umständlich. Manchmal ist die Rhetorik schwer verständlich. Doch wer hat schon die Zeit, es gründlich zu studieren? Nicht alle Menschen haben Zeit, das zu lesen. Zwischen Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen bleibt für die meisten kaum Zeit dafür. Und nicht jeder kann und will sich so intensiv mit Politik beschäftigen. Geschweige denn, dass er Interesse daran hat. Die Menschen entscheiden anhand von Schlagzeilen, Debatten, kurzen Informationen, Gefühlen und dem, was sie in ihrem Umfeld kurz aufschnappen. Die Komplexität wird durch einfache Botschaften ersetzt. Politik wird zur Marke. Wir wählen ein Gefühl, ein Gesicht, einen Slogan, eine Illusion, aber nicht die Wirklichkeit. Die eigentlichen Pläne und Positionen bleiben in dicken Dokumenten versteckt, die kaum jemand liest. Geschweige denn von gebrochenen Wahlversprechen oder Lügen bzw. Meinungen und Forderungen, die sich permanent ändern. So setzt sich am Ende nicht die beste Idee durch, sondern die lautesten. Und Gehör finden meist diejenigen, die über die größten Medienhäuser oder die teuersten Werbekampagnen verfügen.

Fazit:

Die Argumente legen nahe, dass Demokratie für die meisten Menschen ein Ideal ist, dem die Realität nicht gerecht wird. Zudem ist die Definition von Demokratie breit und kann selbst von nicht-demokratischen Ländern für sich beansprucht werden. Deshalb braucht es einen neuen, qualifizierten Begriff für eine Demokratie, der Aspekte wie Medienmanipulation, Lobbyismus und Lügen in der politischen Praxis mit einbezieht. Das Ziel eines solchen Begriffes wäre es, aufzuzeigen, dass der Anspruch der Volksherrschaft bei weitem nicht erfüllt ist. Stattdessen scheint das gegenwärtige System durch Eliten, manipulative Meinungsmache und die Vernachlässigung der breiten Bevölkerung geprägt zu sein. Dieser neue Begriff sollte mit einer konkreten Checkliste verbunden sein, die klar definiert, was eine “wirkliche” Demokratie ausmacht und die manipulativen Strategien sowie deren Defizite mitberücksichtigt. Mögliche Beispiele für einen solchen Neologismus wären:

  • Faire Demokratie
  • Ausgeglichene Demokratie
  • Volkskratie
  • Republik des Volkes
  • Transparente Demokratie
  • usw.

Andere Argumente

  1. Medien manipulieren die Stimmen
  2. Fernsehen oder Massenmanipulation
  3. Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten
  4. Definiere nie, was “genau” gemeint ist
  5. Niemand liest, was jede Partei wirklich möchte
  6. Wirkliche Meinung vs. das, was der Mainstream hören will.
  7. Parolen als Statement statt Fakten
  8. Emotionale Manipulation anstatt Argumente
  9. Wir gegen Sie
  10. Falsche Fakten/ Fehlinfomaiton
  11. Fehlschlüsse
  12. Lobbyismus
  13. Lügen
  14. Korruption
  15. Demokratie als Definition war immer ungenau gewesen

Quellen:

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