Ich finde diese Metrik komplett sinnlos, wenn ich ehrlich bin. Ja gut, dann verlagern sich halt einige der gesprochenen Worte in andere Kommunikationskanäle. Ja gut, dann wird halt verkürzt kommuniziert. Vielleicht ist das auch einfach der Lauf der Zeit, der Sprache verändert. Ich könnte wetten, wenn man Sprache um 1950 mit Sprache im 1990 vergleichen würde, käme man zum selben Ergebnis.
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In der Tat - dafür dürften Menschen heute deutlich mehr schreiben als früher, wo jeder Brief aufwändig war und richtig Geld gekostet hat. Dafür hängt man dann heute in zig Chatgruppen ab und tippt den ganzen Tag
Bei dem was manche so von sich geben, ist das für mich kein nachteiliger Effekt.
Nein, kein /s, ernst gemeint.
...
Ok das zählt als Wort.
Unabhängig von Deinem Beitrag; das Bild spricht ja Bände.
Also ich weiß von mir selbst dass ich sehr ungern akustisch kommuniziere. Weil zahlreiche Missverständnisse, wenig Bedenkzeit, keine automatische Protokollierung, ...
Es ist einfach deutlich schwieriger, komplexe Sachverhalte akustisch zu kommunizieren als visuell.
Das kommt einzig darauf an, wie geübt man darin ist. Ich kann in gesprochener Sprache wesentlich mehr als in geschriebener. Im Text missversteht man oft meine Stimmung, in der gesprochenen Sprache passiert mir das nicht so oft, vermutlich, weil ich sie halbwegs geschickt anzuwenden weiß.