Deutschland
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Während der Ausbildung zum FIAE mussten wir manchmal zwischen Dezimal-, Hex- und Binärsystemen umrechnen. Das auch oft im Kopf und in Stegreifaufgaben oder an der Tafel. Aber abgesehen davon ist Kopfrechnen weniger gefragt gewesen. Jetzt im Joballtag würde ich es sogar als komplett vernachlässigbar ansehen. Ist manchmal hilfreich, aber es findet selten bis nie unter extremen (Zeit)Druck statt.
Grundsätzlich würde ich den Matheanteil nicht als übertrieben ansehen, aber schon als allgegenwärtig. Mal mehr, mal weniger. Je nach Job, Unternehmen, Kunde und Projekt. Aber weniger Kopfrechnen selbst. Man sollte in der Lage sein, beispielsweise passende mathematische Formeln zu finden und soweit zu verstehen, um sie dann anwenden (lassen) zu können (etwa als Programmcode). Wichtig ist der Wille sich da reinzufuchsen, falls nötig.
Ein Extrembeispiel, in dem es richtig viel Mathe gibt, ist z. B. eine 3D-Engine wie Unity. Andererseits kommen längst nicht alle EntwicklerInnen mit sowas in Berührung. Man wird sich im Berufsleben ohnehin über die Jahre in eine spezielle Richtung entwicklen.
Das war jetzt aber alles aus FIAE-Sicht. Und ich komme auch aus einer Zeit, als es ansonsten nur FISI gab. Andere/neuere FI-Fachrichtungen kenne ich nicht wirklich.