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Auf die Realität eines Krieges ist glaube ich niemand jemals vorbereitet.
Das Gesundheitswesen, wie viele andere kritische Infrastruktur, war aber in der Vergangenheit wesentlich besser darauf vorbereitet, was auch Vorteile in Friedenszeiten gebracht hat, denn eine der Maßnahmen, um auf den Kriegsfall vorbereitet zu sein, ist es, ausreichend Kapazitäten zu haben.
Diese höheren Kapazitäten sind Allen zugute gekommen. In einem komplett profitorientiert auf Kante genähten Gesundheitssystem sind aber eher zu wenige, als zu viele Kapazitäten vorhanden. Damit ist schon der Alltag kaum zu stemmen, und wenn dann mal was passiert, das den Alltag übersteigt (z.B. eine Pandemie), dann fährt der ganze Laden krachend an die Wand.
Eine weitere Maßnahme ist Bevorratung von Verbrauchsmaterialien. Das kann auch in Friedenszeiten nützlich sein. Siehe Pandemie. Oder wenn mal wieder ein Schiff in einem Kanal quersteckt.
War da nicht was, dass wir vom vorletzten Gesundheitsminister noch ein paar Masken übrig haben? Die müsste man nur noch einmal mit ETO sterilisieren und dann ist wieder alles gut.
Wie alle Medizinprodukte, haben Masken für medizinische Verwendung ein Verfallsdatum. Die dürften inzwischen abgelaufen sein. Zur Bevorratung gehört auch, die Vorräte zu rotieren. Inwiefern nachträgliche Sterilisierung bei den Masken möglich ist, weiß ich nicht.
Mit ETO sterilisieren sollte bei Stoff und Kunststoff gut funktionieren. Wird ja initial auch so gemacht. Was soll kaputtgehen oder zerfallen?
Der Zweck einer Maske ist ja nicht, dass sie steril ist. Ich weiß nicht, in wie fern Desinfektionsmittel da helfen soll.
Das Verfallsdatum natürlich. Da wird sich dann jemand wegen der Rechstssicherheit und Haftung in die Hosen scheißen. Und das Desinfektionsmittel, das wir dann brauchen, ist auch abgelaufen. Grundgütiger!
Keine Sorge - Hauptsache ist doch, dass der Lack den die alle saufen noch nicht abgelaufen ist 🤪
So langsam glaube ich, dass die auch abgelaufenen Lack saufen. Sogar den ganz alten mit Blei drin. Anders lässt sich Vieles nicht mehr erklären.