this post was submitted on 31 Dec 2025
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Hm, wahrscheinlich wäre es egal wie nicht fertig geworden bis 2029 wenn laut Verteidigungsminister Russland die Nato angreifen will... Scheint mir trotzdem dämlich das weiter zu verzögern.
FCAS ist auf 2040 anvisiert (gewesen). Kampfjets sind sehr komplexe Rüstungsgüter, die entsprechend eine lange Entwicklungszeit haben. Der Eurofighter wurde 1983 angefangen zu planen und erst 2003 in DE in Betrieb genommen. Russland hat hiermit nichts zu tun.
Für Deutschland besteht nun die Möglichkeit bei GCAP einzusteigen, ein gemeinsames Projekt von UK, Italien und Japan. Hier wäre man aber eher "privilegierter Käufer" statt Kooperationspartner, wie bei FCAS.
Da Dassault 80% Entscheidungsgewalt anstrebt, würde sich ja nichts ändern. Ich habe das Gefühl hier soll die französische Forschung und Entwicklung querfinanziert werden.
Spätestens jetzt würde ich also mit dem GCAP-Konsortium ins Gespräch kommen, um zu sehen, ob die Specs unseren Anforderungen entsprechen. Allerdings ist dann auch klar, das Airbus und somit der erhoffe Umsatz raus ist.
Dassault die Führung zu geben ist die richtige Entscheidung. Die können besser Kampfflugzeuge bauen als viele andere. Ihnen fehlt es nur an Kapital.
Dassault will nicht sein ganzes know-how an die Konkurrenz weitergeben, was verständlich ist
Eventuell liesse sich auch was machen mit einer Dassault-Tochterfirma in Deutschland. Sodass hier auch Wertschöpfung erfolgen kann.
Lieber 20% FCAS als nur Kunde bei GCAP.
SAAB kann auch Kampfflugzeuge :-)
Soweit ich verstanden habe ging es vorwiegend um die Entscheidungsgewalt über die Vernetzung und Drohnenfernsteuerung. Im dem Rüstungs- und Sensorikbereich sind viele kompetente Firmen unterwegs und nach der Vorgeschichte Eurofighter würde ich mal kleine Brötchen backen.