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Nach Aufruf der Linken: 150 Menschen gegen Nutzungsgebühren für Rettungswagen - Die Linke Essen
(www.dielinke-essen.de)
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Linksammlung:
Vielleicht auch einfach isoliert und überfordert. Man könnte 24h am Tag demonstrieren, so viel läuft falsch. Da sind die Rettungswagengebüren ein kalkulierbares und akzeptables Risiko.
Die Linke könnte das nutzen, und den Menschen das Engagement leicht machen. Zwar hat die linke Theorie schon alle Antworten, aber man könnte die sozialen Netzwerke nutzen, um herauszufinden, was den Menschen wirklich wichtig ist. Dann hätte man ein Ziel, für das viele bereit sind zu demonstrieren. Wenn die Linke sich da als Problemlöser profiliert, sollte das mittelfristig zu Mehrheiten führen.
Das macht es doch sogar noch schlimmer!
Ich kann absolut nachvollziehen das niemand dazu Energie hat, sagen ja auch die Ärzte. Es sind immer mehr Leute krank wegen Erschöpfung und Burn-Out.
Aber so wird es halt auch nicht besser, sogar eher immer schlimmer wenn auf Verschlechterungen einfach nur mit Apathie reagiert wird.
Das Problem in Deutschland ist, dass wir keine Partei mehr haben, die alleine regieren kann und Entscheidungen treffen kann. Es muss überall immer ein Kompromiss her, und am Ende kommt nix Halbes und nix Ganzes raus! Und dann müssen noch die Interessen der Lobby beachtet werden und was unsere Freunde aus den USA vielleicht noch wollen...
Medikamente werden immer teuerer, Zahnarzt-Leistungen zahlt man sowieso schon alles selbst wenn es um Zahnersatz geht und jamei, jetzt zahlt man halt noch den Krankentransport... wir nähern uns dem amerikanischen Gesundheitssystem an, langsam aber es geht in diese Richtung. Natürlich zahlen wir aber auch weiterhin Krankenkassen-Beiträge, die Villa vom Vorstand muss schon gesichert werden.
Desswegen die Leute da abholen, wo sie sind: in den sozialen Netzwerken und zu Hause.
Was müsste passieren, damit die Gewerkschaften, linken Parteien und Thinktanks ihre Diskussionen auf Lemmy austragen, so dass sie zusammen mit den Bürgern Lösungen finden, die dann gemeinsam umgesetzt werden können?
Glaubst du echt wenn man irgendwie Fahrgemeinschaften oder sogar einen Bus organisiert würden mehr Leute kommen? 🤔
Ich kann es mir irgendwo sogar vorstellen dass das funktioniert.
Ich würde noch früher ansetzen. Es gibt kaum öffentliche Orte, selbst Einkaufen geschieht online. Vereine haben sinkende Mitgliederzahlen.
Es gibt keinen Ort, an dem sich die Menschen als Gesellschaft politisch austauschen können oder als Gemeinschaft erleben können.
Das wäre aber Grundvoraussetzung, um sich an einem Gemeinschaftsprojekt wie einer politischen Veränderung zu beteiligen.
Wenn die Linke Beteiligung will, dann braucht sie eine Gemeinschaft. Und dann kann man auch zusammen zur Demo fahren.
Hmmmm. Okay ja, faire Punkte.
Ich werde mal schauen ob sich das einbringen lässt