Deutschland
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Überzeugt mich gerne von Gegenteil aber ich halte nichts davon. Zum einen finde ich schon den Gedanken schwierig das die Arbeit einfacher sei und überhaupt die Grundannahme dass es keine akademischen Berufsgruppen mit körperlichen Anforderungen gäbe.
Zum anderen gibt es so viele Akademiker etc. die nach dem Studium doch einen Beruf abseits ihres Feldes ergreifen. Sei es freiwillig oder weil sie es nie geschafft haben einen Job in ihrem Interessensfeld zu bekommen (Geisteswissenschaften sagen Hallo). Dass die dann, in vielleicht doch körperlich sehr fordernden Berufen, schon vom Grundprinzip länger als ihre Kollegen arbeiten müssen finde ich schwierig.
Allgemein halte ich vom koppeln an Beitragsjahre (wie es zurzeit ja auch teils der Fall ist) wenig. Die Rente sollte einem im letzten Lebensabschnitt helfen, wenn viel Arbeiten nicht mehr drin ist, und kein Belohnungssystem dafür sein wie viel man zur Volkswirtschaft beigetragen hat.
Deinen letzten Paragraphen finde ich einen guten Denkanstoß. Es ist ja ein Sozialsystem und kein Belohnungssystem, stimmt schon.
Eine Querfinanzierung durch Abschöpfung von Reichen- und/oder Erbschaftssteuer bringt wahrscheinlich auch nochmal mehr.
Ich behaupte nicht, dass Büroarbeit einfacher ist. Ergonomische Maßnahmen lassen sich im Büro aber meistens einfacher umsetzen als auf der Baustelle.
Wir müssen endlich aufhören, verschiedene Berufsgruppen gegenrinander auszuspielen, bzw. uns ausspielen zu lassen. Die Belastungen sind nicht mehr oder weniger, sie sind anders verteilt und Menschen sind individuell betroffen.
"Die einen sind so, die anderen sind so, und deswegen verdienen sie dies und das," ist nur dafür gemacht, uns untereinander zu streiten statt Druck auf die Politik und Konzerne auszuüben!