this post was submitted on 10 Aug 2025
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Autoblöd
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Würde Dir gerne widersprechen, aber wie man ein überblicksmäßig so schlecht designtes Elektroauto ohne serienmäßige Rückfahrkamera in den Handel bringen darf ist unglaublich.
Doch ein bisschen muss ich Dir widersprechen. Elektroautos sind bekannt für ihre massiven gerade für kleine Kinder unberechenbaren beschleunigungssprünge. Anzunehmen das das hier nicht der Fall ist, finde ich ebenfalls ein bisschen weit hergeholt.
Und der einzige Discounter in Walddorfhäslach ist nen Netto. Wenn ich mir da den Parkplatz anschaue, ist das eine ebene, maximal übersichtliche Betonwüste. Wie man da auch nen Kind übersehen kann, ist mir unverständlich.
Dazu möchte ich anmerken, ich bin noch nie ein Elektrokfz gefahren, geschweige denn einen ID, weder bin ich mit Beteiligten bekannt, noch kenne die örtlichen Gegebenheiten. Ich will auch nicht die Fahrerin pauschal freisprechen, ich wollte nur darauf hinweisen, erst die Untersuchung und gegebenenfalls einen Prozess abzuwarten, bevor irgendjemand vorverurteilt wird, egal ob Fahrerin, Eltern, Betreiber des Parkplatzes oder wer auch immer. Und ich hatte aufgrund der Formulierung den Eindruck, dass sehr wohl auch gegen die Fahrerin ermittelt werden könnte im Zuge der Untersuchung.
Edit: Ich bin mal einen 2024er Golf als Leihwagen gefahren, der zwar ein dickes Display hatte, aber ebenfalls keine Rückfahrkamera und "nur" Sensoren. Scheint das typische Ding der deutschen(?) Automobilindustrie zusein, wirklich fast alles, was über Sitze und wenig mehr hinausgeht, in Aufpreisoptionen anzubieten. Egal ob es nun der Sicherheit von Menschen im oder außerhalb des Kfz zuträglich wäre.
Ich weiß auch nicht, ob das Kind frontal, seitlich oder rückseitig getroffen wurde.