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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz

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Die Grünen plädieren für eine stärkere Regionalisierung der Strompreise in Deutschland. > Wer die Energiewende trage, "soll zuerst von ihr profitieren", heißt es in einem Beschluss des Länderrats vom 28. Juni 2026. Allerdings lassen die Grünen offen, wie viele regionale Stromgebotszonen die bislang einheitliche Stromgebotszone ersetzen sollen.

Papier der Grünen: https://cms.gruene.de/uploads/assets/Nah_am_Menschen_stark_im_Wandel.pdf

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[–] HaraldvonBlauzahn@feddit.org 58 points 3 days ago* (last edited 3 days ago) (2 children)

Nach der Blockadepolitik bei Stromtrassen und z.B. Wind in Bayern scheint mir das durchaus gerechtfertigt. Wenn die Bayern Abends und im Winter billigeren Strom wollen, können sie ja einen Ministerpräsidenten wählen, der Windanlagen nicht für den Spargel Satans hält....

[–] Igris@feddit.org 15 points 3 days ago (1 children)

Sehr ich auch so. Evtl. wird dadurch ein Umdenken stattfinden.

[–] FleetingTit@feddit.org 2 points 2 days ago

Es wird vor allem immer gesagt, dass der "Markt das schon regeln wird". Ja, tut er. Aber nur wenn der Markt die entsprechenden Steuersignale setzen kann. Mit dem einheitlichen Strommarkt in D ist das nicht gegeben.