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„Ich bin schwul, nicht queer“: Jens Spahn grenzt sich von Identitätspolitik ab
(www.tagesspiegel.de)
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Wundert mich nicht, sich selbst als queer zu bezeichnen und sich mit der Gemeinschaft zu solidarisieren, die das aktuelle Ausmaß an Befreiung erreicht hat, das er genießen darf, würde ein Mindestmaß an Integrität verlangen.
Und stattdessen dann gleich wieder trans Menschen vor den Bus zu werfen, die Schulter an Schulter mit den Schwulen, Lesben und Bisexuellen für die heutigen Rechte gekämpft haben… Pfui und zum Teufel mit dem Maskenmann.
Mal wieder stimme ich Marc-Uwe Kling zu: Spahn ist korrupt, intrigant und inkompetent.