this post was submitted on 03 Mar 2026
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DACH - Deutschsprachige Community für Deutschland, Österreich, Schweiz
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Stimmt, es gibt kein Interesse daran, dass es funktioniert. Als Eltern muss man damit arbeiten, was verfügbar ist. Die Technik nimmt uns,auch nicht aus der Verantwortung trotzdem hinzugehen.
Multiuser funktioniert nur am PC. Bei Mobilgeräten klappt das nur mit eigenen Geräten pro Person.
Im Alter bis 10 Jahre müssen diese das Gerät nicht immer bei sich tragen. Messenger sind auch nicht zwingend notwendig. Ich unterstelle hier meist uns Eltern ein größeres Interesse ihre Kinder erreichen zu können, als umgekehrt. Kein WhatsApp (oder Alternative) ist auch eine Lösung. Browser, sofern notwendig lässt sich auch einschränken und eben auch kontrollieren. Games gibt es auch nicht jedes.
Ja, die Bildschirmzeit wird meist ausgenutzt. Klare Regeln werden regelmäßig getestet, wie es auch sein muss. Nachts liegt das Handy nicht im Zimmer, ist aber auch 0,5Std vor der Zeit ins Bett zu gehen autom. gesperrt. Vor dem Mittagessen ist eine Nutzung des Handy oder Tablet nur in Ausnahmen möglich (Manuelles entsperren von Eltern).
Stimmt, wir leben,das Verhalten vor und müssen uns zuerst selbst reflektieren. Ein Aspekt gehört hier ergänzend erwähnt: Neben den ganzen Sperren und Einschränkungen ist es auch die Aufgabe der Eltern, den Kindern zu zeigen für was und wie sie die Mobilgeräte und PCs einsetzen sollen und können.
Richtig, viele Techunternehmen machen ihre Nutzer süchtig. Ob TikTok, Youtube (insbesondere Shorts), der Aufbau vieler Spiele und deren Belohnungsanreize (z.B. BrawlStars,...) Bessere gesetzl. Regeln hierzu wären sinnvoll um alle Alterklassen zu schützen. Sich als Eltern darauf zu verlassen, halte ich für fahrlässig. Man lässt einem Dreijährigen auch nicht mit einem großen Küchenmesser allein und lässt ihn dennoch mit einem kleinen Messer unter Aufsicht beim Kochen schneiden.
Eine Alterbeschränkung für bestimmte Soziale Medien halte ich für richtig. Begründe das jedoch mit dem natürlichen geringeren Einfluss der Eltern und Verlagerung zur eigenen Peer Group ab dem 10.-12. Lebensjahr.