HUMANTIUS: Deutschlandđ©đȘ
Webseite:
https://humantius.org/
Diese Gruppe richtet sich an alle, die sich aktiv fĂŒr eine humanistische Gesellschaft einsetzen möchten. Hier findest du Gleichgesinnte, die gemeinsam die humanistische Idee voranbringen möchten. Wir bieten Raum zum Austausch und zur Entwicklung von VorschlĂ€gen. Wir freuen uns ĂŒber jeden, der mitdenkt und mitgestaltet. Nur so entsteht eine lebendige Gemeinschaft jenseits bloĂen Beobachtens.
- Gemeinsam können wir mehr bewirken! -
Feminismus
Gleichberechtigung:
Alle Geschlechter haben die gleichen Chancen, ohne Benachteiligung, ohne Bevorzugung. Ohne Ausnahme. Es sei denn, es geht um Medizin.
MilitÀr
Deutschland:
Der Bundestag das Wehrdienst-Modernisierungsgesetz verabschiedet.
Ab Januar 2026 mĂŒssen alle 18-jĂ€hrigen MĂ€nner einen Wehrfragebogen ausfĂŒllen. BuĂgeld bis 1.000 ⏠bei Verweigerung. Musterung. VerfĂŒgbar sein.
Bei Frauen ist es freiwillig.
USA:
MĂ€nner mĂŒssen sich registrieren.
Wenn der Staat wieder Soldaten braucht, werden MĂ€nner eingezogen.
Bei Frauen ist es freiwillig.
Und in anderen LÀndern ist es Àhnlich.
Es ist doch nur gerecht, dass Frauen auch zum MilitĂ€r gezwungen werden oder dass das MilitĂ€r freiwillig fĂŒr alle ist.
Feministen besprechen diese Punkte nicht. Warum?
Warum machen die Feministen keinen Aufstand dagegen?
Diese Gesetze sind noch nicht abgeschafft worden, also könnte die Feministen sich noch dagegen Ă€uĂern und dagegen kĂ€mpfen.
Psychologische KriegsfĂŒhrung
Sprache
Viele Feministinnen verwenden Begriffe wie âMansplaining", âtoxic masculinity", âPatriarchat", etc.
FĂ€llt euch etwas auf?
Es ist fast immer GEGEN MĂ€nner gerichtet.
Wenn man Wörter erfindet oder verwendet, um ein Geschlecht, in diesem Fall den Mann, anzugreifen, anstatt die Individuen, dann hat es nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern ist eine Ausrede, ein Opfer zu sein und den MÀnnern die Schuld zu geben.
Wenn Begriffe nur ein Geschlecht adressieren, dann ist die Gleichberechtigung gebrochen.
Patriarchat
Bedeutung:
Ein Gesellschaftsmodell, in dem MĂ€nner in Familie, Recht, Politik und Wirtschaft die fĂŒhrenden Positionen besetzen.
Historisch:
FrĂŒher bestand das Problem, dass Frauen fĂŒr unfĂ€hig gehalten wurden und viele âwichtige Berufeâ nur von MĂ€nnern ausgeĂŒbt wurden. Es war aber nicht immer schwarz-weiĂ.
Bsp. Ann Hopkins wurde 1989 die Partnerschaft bei Waterhouse verweigert, weil sie eine Frau sei trotz besserer Leistung als mÀnnliche Kollegen.3
Es war falsch, und man muss das kritisieren.
Heute
Aber heute (zumindest im Westen) ist dieser Begriff nicht mehr gĂŒltig.
Es gab so viele Frauen in FĂŒhrungspositionen und in Regierungen, z. B. Angela Merkel, Hillary Clinton usw.4
Warum wird der Begriff dann noch krampfhaft verwendet?
Wenn jemand wegen des Geschlechts diskriminiert wird, kann man es anzeigen.
Wenn jeder Konflikt âPatriarchatâ heiĂt, verliert der Begriff seine SchĂ€rfe. Er wird zur Ausrede. Und er blendet aus, dass Macht, Verantwortung und Einfluss heute lĂ€ngst nicht mehr einseitig verteilt sind.
Es heiĂt dann: "Der Mann hat es bekommen, weil er ein Mann ist, und nicht wegen seiner Leistung."
Man spricht MĂ€nnern die Leistung ab und bevorzugt Frauen.
Das hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun.
MaskulinitÀt
Ich bin der Meinung, dass Wörter wie âmaskulinâ und âfemininâ nicht von Natur aus existieren. Sie sind ein Konstrukt der Gesellschaft.
Das heiĂt, wir mĂŒssen diese Begriffe verwerfen.
Somit wĂŒrden Konstrukte wie âtoxische MĂ€nnlichkeit/Weiblichkeitâ nicht mehr existieren.
Das ist genau der Kern von Gleichberechtigung.
Wörter:
Mansplaining = Ein Mann erklÀrt einer Frau etwas, als ob sie dumm wÀre. Aber nicht umgekehrt.
Manspreading = Ein Mann sitzt breit, nimmt Platz ein. Aber kein Wort fĂŒr das Gleiche fĂŒr Frauen.
Toxic Masculinity = Der Mann ist toxisch.
Toxic Femininity = Die Frau ist toxisch. Wird aber kaum verwendet.
Patriarchat = MĂ€nner herrschen. Frauen leiden.
Matriarchat = Frauen herrschen. Wird aber nicht thematisiert.
...
Opfer-TĂ€ter
TĂ€ter
Frauen werden im Diskurs fast ausschlieĂlich als Opfer dargestellt. MĂ€nner als TĂ€ter. Als Teil des Problems.
Wenn ein Mann leidet: Privileg.
Wenn eine Frau leidet: System.
Wo bleiben die Graustufen?
Beispiel: HĂ€usliche Gewalt.
Frauen als Opfer: Sofortige Hilfsangebote, Medienaufmerksamkeit, Gesetze.
MĂ€nner als Opfer: 12 Schutzeinrichtungen in ganz Deutschland.
Kaum Ressourcen. Kaum Sichtbarkeit. Kaum Glaube.
Wie viele Schutzwohnungen gibt es fĂŒr sie?
Wie viele Hilfs-Hotlines?
Wie viel Medienaufmerksamkeit?
Dieses Narrativ wird kaum hinterfragt.
Warum?
Wenn Gleichberechtigung das Ziel ist warum wird Empathie dann einseitig verteilt?
Warum thematisiert Feminismus nicht diese Thematik.
Ich möchte Gewalt an Frauen nicht verharmlosen. Aber ich will klar machen: Welches Geschlecht als Opfer gilt, hat direkten Einfluss darauf, wie das System agiert. Und darauf wird unterschiedlich reagiert.
Opfer
Schwach
Viele Frauen sehen sich als das schwĂ€chere Geschlecht und fĂŒhlen sich somit automatisch gefĂ€hrdeter als der Mann.
Unterschiedliche Quellen (mit bedacht benutzen, denn es ist schwer GefĂŒhle zu studieren) zeigen: Frauen nehmen in mehr Lebensbereichen Benachteiligung wahr als MĂ€nner. Frauen sind sensibler fĂŒr Diskriminierung die Wahrnehmung hat im Zeitverlauf sogar zugenommen.
Das heiĂt aber nicht das das gefĂŒhlte der RealitĂ€t entspricht.
Wenn man befragt, wer sich unsicher in der Nacht fĂŒhlt, schreiben Nachrichten immer so was wie:
âX Frauen fĂŒhlen sich unsicher."
Aber man fragt keine MĂ€nner.
Das ist eine Art, die zeigt:
Man nimmt an, der Mann sei stĂ€rker und somit ist sein GefĂŒhl nicht relevant.
Seine Angst zÀhlt nicht.
Wenn nur eine Seite gefragt wird wie kann dann das Bild vollstÀndig sein?
Man zeigt aber auch, dass die Gesellschaft Frauen als schwach wahrnimmt.
Als Personen, die sich nicht verteidigen können.
Und der Mann ist das Gegenteil.
Ich habe eine Frage:
Kann eine Frau 10 kg Gewicht heben?
Kann eine Frau rennen, laufen, springen, etc.?
Wenn man annimmt, dass Frauen schwach sind, dann wĂŒrde ich gern wissen: Wo genau?
Wenn ein TÀter kommt und ein Messer hat, dann ist jeder in dieser Situation gefÀhrdet.
Eine Frau genauso wie ein Mann.
Es ist selbsterklÀrend, dass ich jedem Selbstverteidigung ans Herz legen möchte. Egal, welches Geschlecht.
Wettbewerb
Es wirkt manchmal, als ob es ein Wettbewerb sei:
Wer hat es schlimmer?
Wer verdient mehr Empathie?
Wer bekommt mehr Ressourcen?
Deshalb ist es erlaubt, gegenĂŒber dem anderen Geschlecht ungerecht zu sein.
Das ist nicht mehr Gleichberechtigung.
Sondern eine Ausrede fĂŒr Radikalisierung und Sexismus.
Radikalisierung
Vieles im Internet, aber auch in Zeitungen und Nachrichten, wird ĂŒbertrieben. Um Klicks oder Einschaltquoten zu bekommen. Um Reichweite zu steigern.
Da ist es schwer zu sagen: Ist das Absicht? Ist es ehrlich? Oder einfach nur Ragebait?
Internet
Meistens im Internet gibt es viele mÀnnerhassende Bewegungen.
Ich nehme an, es sind 90 Prozent Ragebait.
Also Ăbertreibungen und LĂŒgen fĂŒr Reichweite.
Und 10 Prozent, was man wirklich denkt.
Also werde ich es nicht ernst nehmen.
Trotzdem muss es thematisiert werden, weil es Kinder beeinflusst.
Kill all man (Töte alle MÀnner)
SelbsterklÀrend, dass man das nicht sagen sollte. Egal, ob es als Witz gilt.
Es ist weder lustig noch kreativ.
Und man wĂŒnscht generell niemandem den Tod.
âNot all men, but always men"
(Nicht alle MĂ€nner, aber immer MĂ€nner)
MĂ€nner werden pauschal als TĂ€ter gerahmt.
Also bringt man alle MĂ€nner in einen Haufen.
Man stellt einen Vergewaltiger auf die gleiche Stufe wie einen normalen Mann.
Nicht âeinige MĂ€nner".
Nicht âbestimmte MĂ€nner".
Sondern implizit: MĂ€nner als Gruppe.
Ist das noch Kritik?
Oder schon Kollektivschuld?
Ich wĂŒrde ein Experiment durchfĂŒhren.
Wie wĂŒrden Frauen sich fĂŒhlen, wenn ich schreiben wĂŒrde:
âGold Digger": Frauen, die nur fĂŒrs Geld heiraten.
Nicht alle Frauen, aber immer Frauen.
Also mĂŒssten alle Frauen unter dem Verdacht stehen, dass sie nur nach Geld sind und sich nicht an den Charakter interessieren.
Wie wĂŒrden sie sich fĂŒhlen?
Andere:
Es gibt auch so was wie:
âMit wem wĂŒrdest du in den Wald gehen: BĂ€r oder einem Mann?"
Es gibt auch das andere:
âMit wem wĂŒrdest du in den Wald gehen: Tiger oder einer Frau?"
Und andere Varianten.
Aber das ist hauptsÀchlich Ragebait.
Oder man versucht, durch Provokation Reichweite zu bekommen.
Spiegel
Der folgende Abschnitt ist dazu da einen Spiegel vor die Nase zu halten.
Es ist ein reines Stilmittel.
Er ist metaphorisch und rhetorisch gemeint.
Hier werden keine Meinungen vertreten.
Es ist komisch, dass MĂ€nner in Kriege gehen mĂŒssen und sterben.
Sollten wir das nicht Àndern?
Es ist schon an der Zeit, es umzudrehen.
Alle Frauen an die Front. Und MĂ€nner werden zu Hause auf die Ăberlebenden warten.
Die Weiber womansplainen wieder und womansitzen in ihrem Geld, das sie durch womanlĂŒgen bekommen haben.
"Frauen sind an allem schuld, sie als MĂŒtter haben alle MĂ€nner falsch erzogen"
Definition
Es ist schwer zu definieren, was eine Feministin ist.
Es gibt keine zentrale Versammlung.
Jeder kann sich selbst Feminist nennen und andere Werte haben.
Das erzeugt Spannung und macht die Definition komplizierter.
Die einen meinen, sie seien die âechten" Feministinnen und die anderen in TV nicht.
Die einen nennen sich Feministinnen. Die anderen werden als âFemnazis" bezeichnet.
Aber Feministinnen kĂ€mpfen fĂŒr Gleichberechtigung.
Jedoch, wie oben erwÀhnt, finde ich das fraglich.
Schlusswort
Das Wort Feminismus ist widersprĂŒchlich.
Er sagt nur Frau âfeminin-. Aber wo ist das Wort Mann? Maskulin?
Wenn man fĂŒr Gleichberechtigung ist, sollte sich das nicht auch im Wort widerspiegeln?
Der Feminismus kann ein guter Einstieg zur Gleichberechtigung sein. Aber wegen der Radikalisierung wĂŒrde ich empfehlen, andere AnsĂ€tze heranzuziehen wie z. B. Humanismus.
Man kann fĂŒr Gleichberechtigung sein, ohne Feminist zu sein.
KDV
Warnung
Einleitung
Anleitung
Siehe auch:
Meinung
Warnung
Meinungen
Parteien
Gleichberechtigung:
Freiwillig?
Wer profitiert?
Schlusswort:
Siehe auch:
KDV
Kriegsdienstverweigerung auch KDV genannt
Warnung
Bevor wir starten: Holen Sie sich einen rechtlichen Rat. Informieren Sie sich selbst. Gesetze Àndern sich stÀndig. Diese Seite ist eine Hilfestellung, keine Rechtsberatung. Ich bin kein Rechtsberater. Nutzung auf eigene Gefahr.
Informieren Sie sich selbstÀndig. Es kann sogar schon jetzt sein, dass diese Informationen veraltet sind.
Einleitung
AKTUELL IST DER WEHRDIENST FREIWILLIG
Ich habe das so aufgebaut, dass die Einleitung zur Kriegsdienstverweigerung an erster Stelle steht und der Rest danach folgt, denn Sie sind wahrscheinlich eher an der Anleitung interessiert als an den HintergrĂŒnden.
Es geht nicht darum um eine Hysterie zu erschaffen, sondern sich vorzubereiten.
Kriegsdienstverweigerung ist keine Feigheit, sondern Freiheit
Anleitung
0 Beruhigen Sie sich erstmals
1 Kontaktiert?
Haben Sie Post von Bundeswehr, Karrierecenter oder einer Behörde zum Thema Wehrdienst, Musterung oder BereitschaftserklÀrung erhalten?
JA:
Gehen Sie zum nÀchsten Schritt.
NEIN:
Sie mĂŒssen aktuell nichts unternehmen.
Wenn Sie aber ein Mann zwischen 18-45 Jahren sind, können Sie gerne weiterlesen und sich dieses Wissen fĂŒr den Ernstfall im Hinterkopf behalten.
Senden Sie keinen frĂŒhzeitigen KDV-Antrag, da dies eine Musterung auslösen und Sie auf den Radar der Behörden setzen kann.
Im Spannungsfall senden Sie Ihren Antrag SOFORT ein (mit Einschreiben/Einwurf).
2 Sind Sie Betroffen?
Testen Sie es unter:
https://kdv.dfg-vk.de/
Wenn Sie nicht betroffen sind, mĂŒssen Sie nichts machen. Sie können aber gern eine âböseâ E-mail an die Regierung schreiben.
3 Geld
Sparen Sie parallel Geld fĂŒr einen Rechtsberater fĂŒr den Ernstfall. Ca. 1000 Euro. (In der Regel ist die erste Sitzung mit einem Anwalt ca. 200 Euro. Und wenn die Lage ernst wird, kann es mehr kosten. Deshalb ist mehr Geld besser zu haben als zu wenig.) Und wenn man am Ende alles geregelt hat, können Sie das Geld fĂŒr sich selbst nutzen.
4 Antrag
Folgendes muss der Antrag enthalten
- Im Anschreiben soll folgendes stehen
-- âHiermit verweigere ich nach Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes aus GewissensgrĂŒnden den Kriegsdienst mit der Waffeâ - tabellarischen Lebenslauf
- BegrĂŒndungsschreiben (ca. DIN-A4, selbstĂ€ndig, keine AI , ehrlich)
Vermieden Sie aber im BegrĂŒndungsschreiben (wenn Sie es nicht persönlich begrĂŒnden können) folgendes:
- Rein politische/religiöse Argumente ohne persönliche oder ethische VerknĂŒpfung
- Pauschale Parolen/Anekdoten ohne individuelle Wertung
-> Stattdessen "Frag nach deinen GefĂŒhlenâ
BEISPIEL:
BegrĂŒndungsschreiben
Dies ist EIN Beispiel fĂŒr eine Kriegsdienstverweigerung. Die Verwendung einer vorgefertigten Vorlage fĂŒhrt zur Ablehnung, da das Schreiben keine persönliche und authentische Darstellung ist.
Formulieren Sie ihren eigene BegrĂŒndungsschreiben. Passe es an deine echte Geschichte an. Man kann auch Belege beifĂŒgen. FĂŒr âechteâ Kriegsdienstverweigerung fragen Sie einen Anwalt oder einen Rechtsberater.
Optional können Sie das BegrĂŒndungsschreiben handschriftlich verfassen, um authentisch zu wirken.
BEISPIEL fĂŒr BegrĂŒndungsschreiben:
Antrag auf Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer gemÀà Art. 4 Abs. 3 GG [Ihr Name, Adresse, Datum] Bundesamt fĂŒr das Personalmanagement der Bundeswehr Wehrersatzbehörde [Ort, Adresse] (Informieren Sie sich selbstĂ€ndig, wohin Sie es absenden mĂŒssen.)
Hiermit verweigere ich nach Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes aus GewissensgrĂŒnden den Kriegsdienst mit der Waffe
- Meine Weltanschauung
Ich folge einer humanistischen Weltanschauung, die die absolute Gleichwertigkeit aller Menschen voraussetzt und Gewalt als grundsÀtzlich unmoralisch ablehnt.
[Oder andere BegrĂŒndung nennen]
Diese Ăberzeugung verbietet mir jede Form von Gewaltanwendung, da sie die MenschenwĂŒrde verletzt und mit meiner ethischen Grundhaltung unvereinbar ist. Deshalb verweigere ich grundsĂ€tzlich jeden bewaffneten Dienst.
- Wie ich zu dieser Ăberzeugung gekommen bin?
Schon frĂŒh habe ich durch familiĂ€re Konflikte und Nachrichten ĂŒber Kriege erkannt, dass Gewalt fĂŒr mich immer mit Leid verbunden ist und fĂŒr mich keine akzeptable Lösung darstellt.
Es berĂŒhrt mich immer tief, wenn ich sehe, wie Menschen leiden und sterben. In Filmen handelt es sich nur um Darsteller, doch bei realen Nachrichten ĂŒber Krieg und Gewalt empfinde ich MitgefĂŒhl und Trauer, sodass ich mich innerlich mitverantwortlich und schuldig fĂŒhle.
[Auch andere Beispiele nennen, z.B. Dokumentationen ĂŒber Kriege oder Begegnungen.]
Durch intensives Nachdenken ĂŒber [z.B. Gandhi, Humanismus, Pazifismus, moderne Philosophie, Religion] habe ich seit [z.B. 3 Jahren oder mehr] eine feste pazifistische Haltung entwickelt.
Ich löse Konflikte im Alltag durch Dialog und andere gewaltfreie Mittel. Diese Prinzipien sind mein Leitbild geworden.
[Bei Streit mit Familie/Kollege/Mitmenschen suche ich immer einen GesprÀch oder wende andere gewaltfreie Lösungen. Nenne auch andere Beispiele.]
[Persönliche Beispiele nennen. Vielleicht auch andere Vorgehensweise. Es soll persönlich sein. Z.B. âBei X-Konflikt habe ich Y gemachtâ
Optimal: Beweise und Beleg erwÀhnen wie z. B. Zeugenaussagen, die es nach einer Befragung auch bestÀtigen werden.]
- Warum ich keinen bewaffneten Dienst leisten kann
FĂŒr mich ist jede Form von Töten oder Verletzen, direkt oder indirekt, in jedem Krieg oder Konflikt absolut unmöglich. Selbst bei âVerteidigungâ oder Befehl wĂŒrde ich mich lebenslang schuldig fĂŒhlen und mein Gewissen zerstören. Ich könnte keine Waffe anfassen, ohne mein Gewissen dauerhaft zu belasten. [Wenn Sie aber einen Waffenschein haben, sollten Sie einen anderen Satz verwenden]
Deshalb verweigere ich bedingungslos jeden Kriegsdienst mit der Waffe:
Aufgrund meiner [Bsp. pazifistischen und humanistischen] Ăberzeugung [oder andere] kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, einen Menschen direkt oder indirekt zu verletzen oder zu töten. Deshalb lehne ich in jedem möglichen Krieg oder Konflikt jede Beteiligung an bewaffneten Handlungen, jeden Dienst an der Waffe, jeden unterstĂŒtzenden Dienst, der mit militĂ€rischer Gewalt verbunden ist, und jede Form militĂ€rischer Gewaltanwendung bedingungslos ab.
Diese Gewissensentscheidung ist absolut verbindlich und lÀsst keine Ausnahmen zu.
[Ihr Name, Unterschrift]
5 Warten auf BestÀtigung
Es wird ca. 1-9 Monate oder mehr dauern bis Sie eine Antwort erhalten. Wenn Ihr Antrag abgelehnt wurde, so können Sie ein erneutes, verbesserten, Antrag senden.
Wenn Sie unsicher sind, können Sie Folgendes Kontaktieren:
https://kdv.dfg-vk.de/kdv-antrag/
Siehe auch:
Muster und Tipps fĂŒr BegrĂŒndungsschreiben
https://www.bundeswehrabschaffen.de/wie-schreibe-ich-meine-begruendung
https://www.eak-online.de/
https://de.antrag-verwaltung.de/kriegsdienstverweigerung-antrag/
https://kdv.dfg-vk.de/kdv-antrag/
https://www.idk-info.net/themen/kriegsdienstverweigerung/
KDV
https://dfg-vk.de/
https://www.bundeswehrabschaffen.de/
https://grundrecht-kdv.de/
https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/kriegsdienstverweigerung-kdv
https://www.bundeswehrabschaffen.de/wie-verweigere-ich-den-kriegsdienst
https://afpb.net/kriegsdienstverweigerung/
sonstiges
https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsdienstverweigerung_in_Deutschland
Meinung
Warnung
Ab diesem Abschnitt Ă€uĂern wir unsere Meinung zur Gesamtlage, die sich klar gegen das System richtet. Es wĂ€re ratsam, diese Seite als Link in offiziellen Schreiben nicht anzugeben oder bei der Kommunikation mit Beamten wegzulassen, da diese Kritik oder abweichende Meinungen ohnehin nicht akzeptieren und reine Sachtexte bevorzugen. Wir haben unsere Sichtweise trotzdem hier bewusst belassen, weil wir der Ăberzeugung sind, dass dieses System tiefgreifende Probleme aufweist.
Meinungen
CDU/CSU und SPD nennen es Sicherheit, wir nennen es Zwang. Frauen entscheiden, MĂ€nner gehorchen. Sexismus im Gesetz und im Parlament.
Ich persönlich wĂŒrde nicht SPD und CDU/CSU wĂ€hlen.
https://humantius.wordpress.com/topics/refuse-to-murder/de/
Parteien
Haben fĂŒr den âModernisierung des Wehrdienstesâ gestimmt. (Und somit den Militarismus verstĂ€rkt und Freiheit begrenzt.)
đ„=DafĂŒr
đ©=Dagegen
Partein Entscehidung
CDU/CSU đ„
SPD đ„
AfD đ©
Die GrĂŒnen đ©
Die Linke đ©
fraktionslos đ©
Gleichberechtigung:
Gesetz: (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Bei MilitÀr wird Gleichberechtigung ignoriert. Wir fordern Gleichheit aber erlassen Gesetze, die sie brechen. Wie können wir denen da oben vertrauen? Wenn Parteien keine Werte haben, sollte man ihnen kein Wort glauben.
Feministen schreien laut fĂŒr Gleichberechtigung. Feminismus wird laut bei Quoten und Sprache und stumm, wo es um Wehrpflicht und den Ernstfall geht. Beim MilitĂ€r schweigen sie. Warum? Es wirkt, als ginge es nicht um Gleichheit fĂŒr alle geht, sondern nur fĂŒr Frauen, wo es passt. Sonst keine. (Ich habe keine Feministen gesehen, die gegen das MilitĂ€r kĂ€mpfen.)
Schlusswort:
âGleichberechtigung gilt, solange sie nicht stört.â
Wer MĂ€nner als âpotenzielle Soldatenâ erfasst, aber Frauen ausnimmt, trifft eine klare Stellung: Das mĂ€nnliche Geschlecht ist Staatsressource. Nicht Individuum. Nicht frei. Freiwillig?
CDU/CSU und SPD haben im Dezember 2025 ein Gesetz beschlossen, das ab 2026 alle 18-jĂ€hrigen MĂ€nner verpflichtet, einen Wehrfragebogen auszufĂŒllen â bei BuĂgeld bis 1.000 âŹ. Frauen? Freiwillig.
âFreiheit bedeutet fĂŒr diese Koalition: Freiheit fĂŒr uns, Pflicht fĂŒr euch.â
Es ist bemerkenswert, mit welcher SelbstverstÀndlichkeit hier die Freiheit neu verhandelt wird wÀhrend man gleichzeitig beteuert, die Demokratie zu stÀrken.
âWir zwingen niemanden zum Dienst.â
Aber wir zwingen ihn:
Zu melden.
Zu mustern.
Den Fragebogen auszufĂŒllen.
VerfĂŒgbar zu sein.
Das nennt man dann âFreiwilligkeit mit Ausnahmenâ oder auch âZwangâ.
Man könnte meinen: Das ist kein Zufall, sondern System.
Wenn es wirklich Freiwillig wĂ€re, wĂŒrde der Fragebogen auch freiwillig sein. Oder man wĂŒrde einen Brief senden, worin steht: âWollen Sie in das Bundeswehr beitreten? Wenn JA, dann gehen Sie auf die Website X und beantworten Sie die Fragen. Anderseits ignorieren Sie den Brief.â
Wer profitiert?
Nicht die, die gehen mĂŒssten.
Nicht die, die fragen.
Sondern die, die entscheiden â und dabei bleiben, wĂ€hrend andere handeln.
âKĂ€mpft. Wir regieren weiter.â
Das steht im Protokoll (Gesetz).
Schlusswort:
Es geht nicht um Wehrdienst. Es geht ums töten oder getötet zu werden. Im schlimmsten Fall werden Sie irgendwohin verfrachtet, wo du nicht hinwolltest und kommst nicht mehr zurĂŒck.
Siehe auch:
https://verfassungsblog.de/wehrpflicht-benjamin-rechtserhaltende-gewalt/
https://friedensdienst.de/
https://www.abgeordnetenwatch.de/
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienstgesetz-abstimmung-100.html
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198052.wehrpflicht-tipps-zur-kriegsdienstverweigerung.html
https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/wie-geht-kriegsdienstverweigerung-heute
https://www.idk-info.net/themen/kriegsdienstverweigerung/
https://kdv.dfg-vk.de/nicht-gemustert/
https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/kriegsdienstverweigerung-kdv
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/193958/umfrage/todesfaelle-bei-bundeswehrangehoerigen-im-einsatz-nach-einsatzgebiet/
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehreinsatz_in_Afghanistan
https://de.wikipedia.org/wiki/Auslandseins%C3%A4tze_der_Bundeswehr
-Wehrdienst-
Politiker:
Sie nennen es Freiheit, wir nennen es Zwang.
Frauen entscheiden, MĂ€nner gehorchen.
Sexismus im Gesetz und im Parlament.
Anti-Krieg
Anti-Kriegs-Propaganda nennen es die Kriegspropagandisten.
Krieg beginnt nicht an der Front. Er beginnt in Befehlen. In Gesetzen, die Gehorsam ĂŒber Gewissen stellen.
Gehorche, denk nicht
âDu musst das machen was im Gesetz steht, denn so kann nur Gerechtigkeit und Ordnung herrschen. Jetzt töte den VerrĂ€ter, das ist Gesetz â â Nazi-Deustchland
Gehorsam wird zur Tugend. Zweifel zum Verbrechen. Wer nicht mitmacht, ist Feind. Wer fragt, ist SchwÀchling.
Weiber mĂŒssen gebĂ€ren. Entweder um Kanonenfutter zu liefern, oder um weiteres Kanonenfutter zu reproduzieren.
Sei stark. Sei körperlich fit. Damit du im Krieg stirbst.
KĂ€mpft! WĂ€hrend ich in meinem Bunker sitze und euch in den Tod schicke.
Sie nennen es Schutz. In Wirklichkeit ist es Töten fĂŒr Interessen, jedoch nicht fĂŒr deine.
âIst nicht unsere Absicht gewesenâ, sagten alle Politiker mit toten Miene, nachdem Millionen von Menschen starben und sie VERLOREN hatten. âWir haben Frieden gebrachtâ, sagten alle Politiker mit toten Miene, nachdem Millionen von Menschen starben und sie GEWONNEN hatten.
Vergiss nie fĂŒr wenn du KĂ€mpft â fĂŒr Epstein BeschĂŒtzer
Wenn Millionen sterben, heiĂt es nur noch Statistik
âBist du etwa kein Mann?â âIch bin kein Mann, obwohl ich mit einem Penis und nicht mit einer Muschi geboren binâ
âDu bist kein Mann, also betrifft es dich nicht.â âGewalt kennt kein Geschlecht. Moral auch nicht. Wer Unrecht zulĂ€sst, macht sich mitschuldig, egal, ob er direkt dran ist oder nicht.â
âEs betrifft nur die MĂ€nnerâ , also betrifft es die HĂ€lfte der Bevölkerung inklusive Freunde, EhemĂ€nner und Söhne.
Feminismus hört auf, wo der Krieg anfÀngt.
Feministen reden ĂŒber Gleichberechtigung, doch wenn es um MilitĂ€r geht, kichern sie wie kleine MĂ€dchen.
Feministen reden ĂŒber Gleichberechtigung, doch wenn es um MilitĂ€r geht, vergessen sie, wofĂŒr sie kĂ€mpfen.
See also:
https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-war_movement
https://www.antiwar.com/
https://stopwarcoalition.org/case-studies-of-successful-anti-war-campaigns-around-the-world/
https://nonviolentpeaceforce.org/
https://www.goodreads.com/quotes/tag/anti-war
https://zitate.net/krieg-zitate
https://friedenskultur-leben.de/
https://friedensdienst.de/
Systematische Diskriminierung durch Gesetz gegen MĂ€nner
!!! Aktuell ist alles nur Theorie. (AuĂer Musterung)
Systematische und gesetzliche Diskriminierung.
Nur MĂ€nner werden diskriminiert -> https://www.gesetze-im-internet.de/wehrpflg
§ 183 StGB (Exhibitionismus)
Nur MĂ€nner können fĂŒr diese Straftat verurteilt werden. Frauen werden ĂŒber andere Vorschriften belangt werden, z.B. wegen BelĂ€stigung oder Störung der Allgemeinheit etc.
Art. 12a GG (Wehrpflicht) â Verpflichtet nur MĂ€nner
WPflG
§ 1 Abs. 1 WPflG
Wehrpflichtig sind nur MĂ€nner
§ 3 Abs. 2 WPflG
Meldepflicht fĂŒr Auslandsaufenthalte nur fĂŒr MĂ€nnliche Personen
§ 16 Abs. 3 WPflG
nur MÀnnliche Personen können vorzeitig gemustert werden
§ 42a WPflG
nur MÀnner können zum Polizeivollzugsdienst verpflichtet werden.
§ 48 Abs. 1 Nummer 5 WPflG
nur MĂ€nner mĂŒssen erreichbar bleiben
Feminismus hört auf, wo der Krieg anfÀngt.
Feminismus wird laut bei Quoten und Sprache und stumm, wo es um Wehrpflicht und den Ernstfall geht.
(Ich habe keine Feministen gesehen, die das kritisiert oder dagegen kÀmpfen.)
Theorie ist eine Ausrede, um nicht zu handeln.
sexism-table:
https://humantius.wordpress.com/topics/sexism-table/de/
Disclaimer
Vorschlag fĂŒr VerĂ€nderungen fĂŒr ein besser Deutschland in dem wir alle sicher und glĂŒcklich zusammen leben können.
Die RealitĂ€t ist deutlich komplizierter, mit rechtlichen, politischen und praktischen HĂŒrden. Die VorschlĂ€ge sind bewusst allgemein gehalten. Sie sind keine fertige BlauplĂ€ne, sondern ein Aufruf, daran zu arbeiten und daran zu streben.
Gesetz
- Steuern transparenter und BĂŒrger bestimmen mit.
- Digitalisierung vorantreiben.
Gesellschaft
- Mehr Investitionen in Robotik.
- Arbeits-/Schul-/Uni-/Bildungs- Systeme und Lernmethoden reformieren.
Verschiedenes
- Verschiedene WĂ€hrungssysteme z. B. Crypto, Euro, landesinterne WĂ€hrung, und Waren.
Ich weiĂ, dass das nichts mit Politik, Wirtschaft oder Weltanschauung zu tun hat. Aber nichtsdestotrotz finde ich das fĂŒr mich interessant.
Gibt es Praktiken und Rituale, die ĂŒber den Tellerrand hinausgehen und WIRKLICH funktionieren, statt nur leere Versprechungen zu sein?
Ich habe schon mal eine Liste auf https://kounjikakumeika.wordpress.com/topics/magic/magie/ erstellt, um Rituale zu sammeln, die WIRKLICH funktionieren.
(Ich habe es auf einer anderen Webseite erstellt, weil ich das Thema nirgendwo richtig einordnen kann und diese Webseite sowieso lockerer gestaltet ist. Da muss nichts professionell wirken.)
Ich hatte vor ein paar Monaten in den sozialen Medien gesehen, dass viele das Wehrpflichtgesetz in Deutschland verteidigten. Manche argumentierten, MĂ€nner hĂ€tten es im Leben leichter, oder dass MĂ€nner die Wehrpflicht fĂŒr Frauen âleichterâ machen sollten. In meinem Umfeld, ganz egal ob MĂ€nner oder Frauen, hatte ich allerdings niemanden gesehen, der diese Argumente teilte oder so etwas unterstĂŒtzte.
Deshalb vermutete ich, dass vieles davon einfach Ragebait war, also Provokation, die nur darauf abzielten, Kommentare und AktivitÀt zu erzeugen, um gepusht zu werden.
Aus diesem Grund hatte ich mich gefragt, wo genau Sexismus eigentlich noch versteckt war, und um das besser einordnen zu können, wollte ich eine Tabelle erstellen, die das ĂŒbersichtlicher darstellte.
+++++++++++++++++
Ich kann hier keine Tabelle erstellen, deshalb mache ich es hier Punkteilarsch
FRAU
- Biologie
-
- Monatsblutungen (Periode)
-
- Schwangerschaft
- Gesellschaft/Klischees
-
- schwach
-
- fĂŒrsorglich
-
- submissiv
-
- gender gap
- Medien
-
- Sexualisierung
-
- Nackt zeigen wird eher vermieden. (Asia)
- Statistiken
-
- mehr Vergewaltigungen
MANN
- Biologie
-
- zufÀllige Erektion
- Gesetz
-
- Bundeswehrpflicht (Theoretisch aber trotzdem niedergeschrieben)
- Gesellschaft/Klischees
-
- stark
-
- all wissend
-
- dominant
-
- weniger Familienzeit
-
- Akzeptable, dass Frauen in MĂ€nnern Bereichen sind aber nicht umgekehrt
-
- Weniger Wert (Kinder und Frauen zuerst)
-
- Bei physischen Auseinandersatzung wird man immer als der HauptverdÀchtiger behandelt
-
- bekommt weniger Hilfe als Frau (pre-Corona)
-
- Statistiken mit mÀnnlichen Opfern finden kaum Beachtung
-
- Statistiken als VerstÀrker der Geschlechterrollen
- Staat/Regierung
-
- Förderung fĂŒr Frauen aber keine Förderungsprogramme fur MĂ€nnern
-
- FrauenparkplÀtze
- Medien
-
- Idiot (dummer Vater Klischee)
-
- Ohne Probleme kann man nackt zeigen
-
- mehr Fokus auf Probleme der Frauen aber weniger Fokus auf Probleme der MĂ€nnern
- Statistik
-
- mehr Obdachlos
-
- mehr UnfÀlle
-
- mehr Tote
-
- mehr Arbeitslose
++++++++++++++++++
Wenn was vergessen wurde, was wahrscheinlich wahr ist, dann könnt ihr es ja erwÀhnen.
FrauenparkplĂ€tze oder ParkplĂ€tze mit Schildern wie âreserviert fĂŒr Frauenâ oder ânur fĂŒr Frauenâ ausgewiesen sind sexistisch. Es ist eine klare Form von Geschlechterdiskriminierung, weil eine Gruppe bevorzugt und die andere bewusst ausgeschlossen wird.
Sie privilegieren eine Gruppe einseitig und entziehen anderen Menschen (in diesem Fall MĂ€nnern) faktisch die Nutzung. Wenn es FrauenparkplĂ€tze gibt, mĂŒsste es konsequenterweise auch MĂ€nnerparkplĂ€tze geben. GIBT ES ABER NICHT. Gerade weil das so ist, handelt es sich um eine einseitige und damit offensichtlich unfaire BegĂŒnstigung.
Theoretisch könnten MĂ€nner dort zwar parken, aber schon der Name schreckt ab, und in privaten Einrichtungen können Fahrzeuge von MĂ€nnern geparkt, sogar abgeschleppt oder sanktioniert werden. Stellt euch vor, da stĂŒnde âNur parken, wenn Sie Jude sindâ oder âReserviert fĂŒr Schwarze, keine WeiĂenâ oder irgendeine beliebige Gruppe ohne sachlich zwingenden Grund wie âĂrzte im Dienstâ in unmittelbarer NĂ€he eines Krankenhauses. Der Aufschrei wĂ€re gewaltig.
Es ist mehr als fragwĂŒrdig, warum FrauenparkplĂ€tze nicht als Diskriminierung und Sexismus gelten. Eigentlich mĂŒssten solche ParkplĂ€tze rechtlich als Benachteiligung von MĂ€nnern bewertet und entsprechend strafrechtlich verfolgt werden, stattdessen verkauft man sie als âtolerantâ und âfortschrittlichâ, und der Staat spielt bei dieser Inszenierung brav mit.
Zur BegrĂŒndung heiĂt es dann immer: FrauenparkplĂ€tze seien fĂŒr die Sicherheit von Frauen gedacht. Da drĂ€ngt sich ziemlich klar die Frage auf: âBrauchen MĂ€nner etwa keine Sicherheit?â Wie soll man das verstehen? Sollen MĂ€nner in gefĂ€hrlichen, dunklen Sackgassen parken, weil âMann = starkâ, wĂ€hrend Frauen in die hellen, blumendekorierten Bereiche mit Kameras sortiert werden?
Das SicherheitsbedĂŒrfnis ist kein geschlechtsspezifisches Merkmal. Auch MĂ€nner fĂŒhlen sich an bestimmten Orten unsicher. Dies wird jedoch oft ignoriert oder sogar verschwiegen. Viele MĂ€nner glauben, stark wirken zu mĂŒssen, und leugnen deshalb ihre Angst in solchen Situationen.
Auch MÀnner werden in und um ParkhÀuser Opfer von Gewalt, und insgesamt sind MÀnner statistisch sogar hÀufiger von körperlichen Angriffen betroffen als Frauen.
Wenn man auf Statistik pocht, um FrauenparkplĂ€tze zu rechtfertigen, dann könnte man genauso gut eine Statistik raussuchen, wo MĂ€nner die Opfer sind und prompt MĂ€nnerparkplĂ€tze einfĂŒhren. Oder eine, wo ĂŒberwiegend WeiĂe oder Schwarze betroffen sind, und dann ParkplĂ€tze nur fĂŒr diese Gruppe reservieren.
Quasi: Finde Statistik fĂŒr Gruppe X und mach SchutzmaĂnahmen nur fĂŒr Gruppe X.
Das zeigt, wie absurd selektiv solche âsachlichen GrĂŒndeâ sind. Sicherheit sollte fĂŒr alle gelten, nicht je nach passender Zahlengeschichte.
Statt eine Gruppe zu bevorzugen, sollten MaĂnahmen geschaffen werden, die allen zugutekommen: bessere Beleuchtung, VideoĂŒberwachung, NotrufsĂ€ulen und ein generelles Sicherheitskonzept, das Menschen schĂŒtzt.
Nicht nur Frauen, nicht nur MĂ€nner, sondern einfach alle.
Das Bitterste daran ist: Dieser Sexismus und diese Diskriminierung von MĂ€nnern passieren völlig offen, direkt vor den Augen aller und Gesellschaft wie Staat verkaufen das auch noch als modern, wichtig und âsensibelâ. HALLO, SEID IHR ALLE BLIND ODER WAS? Echte Gleichberechtigung bedeutet gleiche Rechte und Pflichten fĂŒr alle, nicht Sonderrechte fĂŒr eine Gruppe, wĂ€hrend man die andere stillschweigend zurĂŒckstellt.
Wer solchen Sexismus wie FrauenparkplÀtze oder andere Benachteiligungen entdeckt, sollte zuerst den sauberen Weg wÀhlen:
Eine sachliche, aber klare EâMail an die Firma bzw. den Betreiber des Parkplatzes.
Wenn dort nichts passiert, den nĂ€chsten Schritt: an die Stadt, den BĂŒrgermeister, zustĂ€ndige Stellen schreiben und begrĂŒnden, warum das diskriminierend ist.
Alternativ kann man natĂŒrlich versuchen, mit plakativen Mitteln Aufmerksamkeit zu erzeugen etwa Sticker wie âSexismusâ oder entsprechende Markierungen oder Schrift. Aber: Alles, was in Richtung BeschĂ€digung, Schmiererei oder unerlaubtes Bekleben geht, ist strafbar und kann durch Kameras, Zeugen oder Gesichtserkennung schnell zu Anzeigen und einem richtig unangenehmen Verfahren fĂŒhren; Am Ende steht dann in den Medien âDie MĂ€nner sind aggressiv, deshalb brauchen wir mehr FrauenparkplĂ€tzeâ, wĂ€hrend am eigentlichen Problem nichts geĂ€ndert wird.
Klarer gesagt: Der Ărger ist absolut, man darf wĂŒtend sein Aber der klĂŒgste Weg ist, diesen Sexismus mit legalen, dokumentierten Mitteln anzugehen, statt sich von einem ungerechten System noch kriminalisieren zu lassen
Zusatz: https://www.roland-rechtsschutz.de/frauenparkplatz/#speziell-gekennzeichnete-parkplaetze
Die Behauptung, in Deutschland seien alle PER GESETZ gleichberechtigt und gleichgestellt, ist falsch, obwohl es im Gesetz anders beschrieben wird. Laut Art. 3 GG heiĂt es:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Art. 12a GG (Wehrpflicht) â Nur MĂ€nner können zum Dienst an der Waffe verpflichtet werden, Frauen nicht.
(1) MÀnner können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den StreitkrÀften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_12a.html
§ 183 StGB (Exhibitionismus) â Nur MĂ€nner können fĂŒr diese spezifische Straftat verurteilt werden. Frauen können höchstens ĂŒber andere Vorschriften belangt werden, z.B. wegen BelĂ€stigung oder Störung der Allgemeinheit.
(1) Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belÀstigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__183.html
Wer so unterscheidet, kann nicht ehrlich behaupten, alle seien per Gesetz gleich. Wir mĂŒssen uns von dem Gedanken lösen, dass das Gesetz wirklich gleichberechtigt sei und wir mĂŒssen diese Ungleichbehandlung bekĂ€mpfen.
Hymne Text:
Die freien Gedanken
-
Die freien Gedanken, wer kann sie erraten, sie sind Geschenke im nĂ€chtlichen Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker verschlieĂen. Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
-
Ich denke, was ich will, und was mich beglĂŒckt, doch alles in der Still, und wie es sich schickt. Mein Wunsch und Begehren kann niemand verwehren, Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
-
Sperrt man mich ein im finsteren Kerker, das alles sind rein vergebliche Werke. Denn meine Gedanken durchdringen die Schranken Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
-
Gefangen am den FuĂ Mit Banden und mit Ketten gemacht von Verdruss Niemand kann sich retten. Will den Sorgen entsagen und auch nicht mehr plagen. So wirken die Sinnen, Die langsam vergehen. Man kann ja im Herzen stets lachen und scherzen Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
-
Das Band kann niemand finden, und meine Gedanken binden. Man fÀngt Weib und Mann, Gedanken niemand fangen kann. Es bleibt dabei: Die Gedanken sind frei.
Demokratie
- Einleitung:
-
- Medien manipulieren die Stimmen
-
- Fernsehen oder Massenmanipulation
-
- Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten.
-
- Definiere nie, was âgenauâ gemeint ist
-
- Niemand liest, was eine Partei wirklich möchte.
- Fazit:
- Andere Argumente
Demokratie war nie echt.
Einleitung:
Ich möchte darĂŒber diskutieren, ob die Demokratie wirklich so ideal ist, wie man immer hört. Ich werde die Demokratie aus einem kritischen und problematischen Blickwinkel betrachten und dafĂŒr verschiedene Argumente vorbringen.
1. Medien manipulieren die Stimmen
Anstatt eine neutrale Informationsplattform zu sein, filtern und framen Nachrichtenredaktionen Themen nach ihren eigenen politischen und wirtschaftlichen Agenden. Durch gezielte Wortwahl, repetitive Berichterstattung ĂŒber bestimmte Themen und das Weglassen anderer Standpunkte beeinflussen sie massiv, was die WĂ€hler als wichtig erachten und wie sie ĂŒber Kandidaten oder Parteien denken. Dies untergrĂ€bt die Grundlage fĂŒr eine informierte und autonome Entscheidung der BĂŒrger, die fĂŒr eine âechteâ Demokratie essentiell ist.
2. Fernsehen oder Massenmanipulation
Die öffentliche Meinung, die Grundlage demokratischer Entscheidungen, wird massiv durch Kapital und Medien gesteuert. Darunter sind auch verschiedene TV-Sender und Nachrichten sowie Zeitungen inbegriffen. Wohlhabende Individuen und groĂe Konzerne können durch Medienbesitz und Werbung dominieren und so die Debatte in ihrem Sinne lenken. Sie bestimmen, worĂŒber wir reden und, viel wichtiger, worĂŒber wir nicht reden. So können gezielte Desinformation und massive Fehlinformationen oder das Auslassen von Informationen eingesetzt werden, um eine gewĂŒnschte Meinung kĂŒnstlich zu erzeugen. So wird eine Meinung geschaffen, die ihnen passt. Das ist keine Information mehr. Das ist Fabrikation. Das ist die kĂŒnstliche Erstellung der öffentlichen Meinung. NatĂŒrlich gibt es ab und zu Ausnahmen oder Personen, die sich gegen den Wind stellen, aber ihnen wird nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt.
3. Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten.
Nur die Parteien, die sich verkaufen und sich ĂŒberall zeigen und Reklame machen, werden gewĂ€hlt und bekommen die Aufmerksamkeit, wĂ€hrend andere Parteien, die wenig Geld haben, sich einen solchen Luxus nicht leisten können. Wahlen und öffentliche Auftritte werden nicht mehr allein durch Ideen, sondern maĂgeblich durch finanzielle Ressourcen gewonnen. Wer ĂŒber groĂe finanzielle Mittel verfĂŒgt, kann seine Botschaften durch teure Werbekampagnen, Posts, Aufmerksamkeit und professionelles Marketing in den öffentlichen Raum drĂ€ngen. Dadurch werden wohlfinanzierte Positionen ĂŒberproportional wahrgenommen, wĂ€hrend alternative oder kritische Stimmen ohne entsprechende finanzielle RĂŒckendeckung kaum Gehör finden. Es heiĂt nicht âEine Person, eine Stimmeâ sondern âEin Euro, Eine Stimme mehrâ.
4. Definiere nie, was âgenauâ gemeint ist
Im Kontext von Manipulation ist es eine zentrale Strategie der Machterhaltung, Bedeutungen absichtlich vage und ungreifbar zu lassen. Wenn politische Slogans, Versprechen oder sogar Bedrohungen nie genau definiert werden, können sie alles und nichts bedeuten. Dann kann der WĂ€hler selbst das notwendige gedanklich ergĂ€nzen oder die Vorstellung so lenken, das der WĂ€hler denk das man seine Werte unterstĂŒtzt werden. Ein vages Versprechen wie âSicherheitâ, âDemokratieâ oder âFreiheitâ kann von ganz unterschiedlichen WĂ€hlergruppen mit ihren eigenen Hoffnungen gefĂŒllt werden. Jeder hört, was er hören will. Weil nie konkretisiert wurde, wie etwas erreicht werden soll oder was es genau bedeutet, kann man spĂ€ter nicht auf Einhaltung festgenagelt werden. Das Versprechen wurde technisch gesehen nie gebrochen, weil es nie klar formuliert war. Kritiker wird zum Problem erklĂ€rt, nicht die mangelnde Klarheit. Somit wird die Sprache nicht als Werkzeug der AufklĂ€rung, sondern als Werkzeug der Verschleierung eingesetzt. Die Weigerung, etwas âgenauâ zu definieren, ist daher kein Versehen, sondern die Methode.
5. Niemand liest, was eine Partei wirklich möchte.
Jede Partei hat ein Parteiprogramm und idealerweise auch ein Wahlprogramm. Aber es ist lang und umstĂ€ndlich. Manchmal ist die Rhetorik schwer verstĂ€ndlich. Doch wer hat schon die Zeit, es grĂŒndlich zu studieren? Nicht alle Menschen haben Zeit, das zu lesen. Zwischen Beruf, Familie und anderen Verpflichtungen bleibt fĂŒr die meisten kaum Zeit dafĂŒr. Und nicht jeder kann und will sich so intensiv mit Politik beschĂ€ftigen. Geschweige denn, dass er Interesse daran hat. Die Menschen entscheiden anhand von Schlagzeilen, Debatten, kurzen Informationen, GefĂŒhlen und dem, was sie in ihrem Umfeld kurz aufschnappen. Die KomplexitĂ€t wird durch einfache Botschaften ersetzt. Politik wird zur Marke. Wir wĂ€hlen ein GefĂŒhl, ein Gesicht, einen Slogan, eine Illusion, aber nicht die Wirklichkeit. Die eigentlichen PlĂ€ne und Positionen bleiben in dicken Dokumenten versteckt, die kaum jemand liest. Geschweige denn von gebrochenen Wahlversprechen oder LĂŒgen bzw. Meinungen und Forderungen, die sich permanent Ă€ndern. So setzt sich am Ende nicht die beste Idee durch, sondern die lautesten. Und Gehör finden meist diejenigen, die ĂŒber die gröĂten MedienhĂ€user oder die teuersten Werbekampagnen verfĂŒgen.
Fazit:
Die Argumente legen nahe, dass Demokratie fĂŒr die meisten Menschen ein Ideal ist, dem die RealitĂ€t nicht gerecht wird. Zudem ist die Definition von Demokratie breit und kann selbst von nicht-demokratischen LĂ€ndern fĂŒr sich beansprucht werden. Deshalb braucht es einen neuen, qualifizierten Begriff fĂŒr eine Demokratie, der Aspekte wie Medienmanipulation, Lobbyismus und LĂŒgen in der politischen Praxis mit einbezieht. Das Ziel eines solchen Begriffes wĂ€re es, aufzuzeigen, dass der Anspruch der Volksherrschaft bei weitem nicht erfĂŒllt ist. Stattdessen scheint das gegenwĂ€rtige System durch Eliten, manipulative Meinungsmache und die VernachlĂ€ssigung der breiten Bevölkerung geprĂ€gt zu sein. Dieser neue Begriff sollte mit einer konkreten Checkliste verbunden sein, die klar definiert, was eine âwirklicheâ Demokratie ausmacht und die manipulativen Strategien sowie deren Defizite mitberĂŒcksichtigt. Mögliche Beispiele fĂŒr einen solchen Neologismus wĂ€ren:
- Faire Demokratie
- Ausgeglichene Demokratie
- Volkskratie
- Republik des Volkes
- Transparente Demokratie
- usw.
Andere Argumente
- Medien manipulieren die Stimmen
- Fernsehen oder Massenmanipulation
- Wer Geld hat, kann Plakate und Reklame leisten
- Definiere nie, was âgenauâ gemeint ist
- Niemand liest, was jede Partei wirklich möchte
- Wirkliche Meinung vs. das, was der Mainstream hören will.
- Parolen als Statement statt Fakten
- Emotionale Manipulation anstatt Argumente
- Wir gegen Sie
- Falsche Fakten/ Fehlinfomaiton
- FehlschlĂŒsse
- Lobbyismus
- LĂŒgen
- Korruption
- Demokratie als Definition war immer ungenau gewesen
Quellen:
Wir erachten AnonymitÀt als ein grundrechtliches Menschenrecht.
Die Argumentation dahinter ist folgende:
Schutzfreiheit:
Regierungen, Institutionen und Unternehmen versuchen oft, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen, indem sie Menschen einschĂŒchtern oder verfolgen. AnonymitĂ€t ermöglicht es Whistleblowern und mutigen BĂŒrgern, MissstĂ€nde offen zu legen, ohne Angst vor VergeltungsmaĂnahmen. Sie ist der Schutzschild fĂŒr diejenigen, die Korruption und Fehlverhalten ans Licht bringen wollen. Ohne AnonymitĂ€t wĂŒrde viel Korruption niemals aufgedeckt werden.
AnonymitĂ€t schĂŒtzt uns vor Beobachtung von âden Elitenâ. Sie verhindert, dass persönliche Daten missbraucht, manipuliert oder Individuellen durch jene Daten erpresst werden.
Meinungsfreiheit:
Nur wer anonym bleiben kann, traut sich, seine Meinung offen zu Ă€uĂern auch wenn diese unpopulĂ€r ist oder gegen den Mainstream geht. AnonymitĂ€t fördert den offenen Diskurs, schĂŒtzt vor Repressionen und ermutigt Menschen, ihre Gedanken ohne Angst vor Konsequenzen zu teilen.
Persönlichkeitsfreiheit:
Ohne AnonymitĂ€t wĂŒrde die PrivatsphĂ€re mit den FĂŒĂen getreten werden. Oder wollt ihr das Big Tech und Unternehmen wissen welche Vorlieben Ihr habt.
Welche Sachen Ihre Kinder mögen?
Wann ihr zu Bett geht?
Welche Medizinischen Verlauf Ihr habt?
Ihr wĂŒrdet es nicht einmal euren Familien geschweige von Freunden erzĂ€hlen. Warum sollten Unternehmen da eine Ausnahme sein?
Fazit:
Es ist anzumerken, dass AnonymitĂ€t auch dazu fĂŒhren kann, dass KriminalitĂ€t, LĂŒgen, Terrorismus, CSAM und falsche Informationen leichter verbreitet werden.
Dennoch bietet AnonymitÀt wichtige Vorteile, wie den Schutz vor Repressionen, die Aufdeckung von Korruption und die Wahrung der Meinungsfreiheit.
Daher sind ein verantwortungsvoller Umgang und geeignete MaĂnahmen unerlĂ€sslich.
AnonymitĂ€t sollte ein fester Bestandteil des Alltags sein und ein Fundament fĂŒr die Wahrung unserer Demokratie bilden.