Astronomie

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Die Astronomie ist die Wissenschaft, die sich mit den Himmelskörpern, deren Bewegungen und deren Entwicklungen beschäftigt.

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  • Das Banner zeigt einen Nebel in der Milchstraße. Photo by Felix Mittermeier on Unsplash

  • Das Icon zeigt Saturn mit seinen Ringen (Cassini–Huygens Mission). Photo by NASA on Unsplash


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Das Video wurde auch auf YT veröffentlicht.

Warum gibt es heute zwei präzise, aber widersprüchliche Werte für die Ausdehnung des Universums? Über hundert Jahre nach Hubble messen Astronomen mit Supernovae, Cepheiden und der kosmischen Hintergrundstrahlung – und kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Diese Spannung könnte auf verborgene systematische Fehler hinweisen oder auf neue Physik jenseits des etablierten kosmologischen Modells.

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Von Schwarzem Loch zerstört: Erklärung für mysteriöse blaue Sternenexplosion

Seit Jahren finden Teleskope extrem energiereiche blaue Explosionen von Sternen, die bisher nicht erklärt werden konnten. Jetzt gibt es angeblich eine Antwort.

https://www.heise.de/news/Von-Schwarzem-Loch-zerstoert-Erklaerung-fuer-mysterioese-blaue-Sternenexplosion-11117737.html?wt%5C_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md%5C_beitraege.md%5C_beitraege&utm%5C_source=mastodon

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Der aktivste Meteorschauer des Jahres erreicht am Samstagabend seinen Höhepunkt

Es ist wieder Zeit für die Geminiden: Der besonders ergiebige Meteorschauer erreicht Samstagnacht seinen Höhepunkt – es regnet Sternschnuppen zum Advent. Wenn das Wetter mitspielt, sind gute Beobachtungsbedingungen nahezu garantiert, denn die abnehmende Mondsichel wird die Sicht kaum beeinträchtigen. Am dunklem Himmel können daher in der Spitzenzeit bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde sichtbar sein.

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Astronomie: Überraschende Hinweise auf Atmosphäre bei zu heißem Gesteinsplaneten

Der bislang überzeugendste Hinweis auf eine dichte Atmosphäre um einen Gesteinsplaneten außerhalb des Sonnensystems wurde an einem unerwarteten Ort gefunden.

https://www.heise.de/news/Astronomie-Ueberraschende-Hinweise-auf-Atmosphaere-bei-zu-heissem-Gesteinsplaneten-11113039.html?wt%5C_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md%5C_beitraege.md%5C_beitraege&utm%5C_source=mastodon

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Weltraumteleskop James Webb: "Erster richtiger Beweis" für erste Sterngeneration

Viel zu große Schwarze Löcher kurz nach dem Urknall haben die Astronomie vor ein Rätsel gestellt. Nun wurden Sterne entdeckt, die sie ermöglicht haben sollen.

https://www.heise.de/news/Weltraumteleskop-James-Webb-Erster-richtiger-Beweis-fuer-erste-Sterngeneration-11109667.html?wt%5C_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md%5C_beitraege.md%5C_beitraege&utm%5C_source=mastodon

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Archiv

Das Bild war eine Sensation: Fast sechs Tage lang hatte das Hubble Space Telescope aus der Milchstraße in einen Bereich des Sternenhimmels außerhalb der Milchstraße gespäht. Von der Erde aus betrachtet, galt dieser Himmelsbereich als leer.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA musste liefern. Das damals neue Weltraumteleskop drohte zu einem Millionen US-Dollar teuren Flop zu werden: Der Bau hatte sich verzögert, der Start nach der Explosion des Space Shuttle Challenger 1986 ebenfalls. Als es 1990 endlich im All war, kam die große Enttäuschung: Die Optik hatte einen gravierenden Fehler, die Bilder, die das Teleskop lieferte, waren unbrauchbar.

Um das Hubble-Teleskop trotzdem nutzen zu können, ließ die NASA eine Korrekturlinse anfertigen, die ein Space Shuttle Ende 1993 zu dem Teleskop brachte, das zu dem Zeitpunkt schon mehr als drei Jahre in Orbit herumdümpelte. In mehreren Außeneinsätzen setzten die Thomas Akers, Jeffrey Hoffman, Story Musgrave und Kathryn C. Thornton Hubble eine neue Brille auf.

Endlich funktionierte das Teleskop – und jetzt musste es liefern. Und es lieferte: Das Bild des vermeintlich leeren Himmelsbereichs zeigte Millionen von Sternen in tausenden Galaxien, von denen einige noch aus der Frühzeit des Universums stammen. Das „Hubble Deep Field“ ist heute eines der ikonischsten Fotos der Weltraumforschung, das unseren Blick auf das Universum verändert hat und zu dem mehrere hundert Fachartikel veröffentlicht wurden.

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Hier der Link zu der (englischen) Studie im nature

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Starlink & Co. werden fast alle Bilder künftiger Weltraumteleskope kontaminieren

Die stark wachsende Zahl von Satelliten stört nicht nur erdgebundene Astronomie, sondern auch Weltraumteleskope. Die Folgen wurden jetzt quantifiziert.

https://www.heise.de/news/Starlink-Co-werden-fast-alle-Bilder-kuenftiger-Weltraumteleskope-kontaminieren-11102855.html?wt%5C_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md%5C_beitraege.md%5C_beitraege&utm%5C_source=mastodon

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Wie ein sterbender Stern farbenprächtige Flügel bekam

Kosmischer Schmetterling: Wie zwei leuchtende „Flügel“ breiten sich hier die leuchtenden Gase eines Planetarischen Nebels aus. Seine ungewöhnliche Form verdankt der „Butterfly Nebula“ NGC 6302 den von einem sterbenden Stern ausgeschleuderten Gasen. Sein Überrest, ein besonders heißer Weißer Zwerg, bringt diese Gase zum Leuchten und erzeugt das prachtvolle Farbenspiel.

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Astronomie: Angeblich erster direkter Nachweis von Dunkler Materie

In Daten eines mehr als 17 Jahre alten Weltraumteleskops der NASA hat ein Astronom angeblich erstmals direkte Spuren der rätselhaften Dunklen Materie gefunden.

https://www.heise.de/news/Astronomie-Angeblich-erster-direkter-Nachweis-von-Dunkler-Materie-11092279.html?wt%5C_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md%5C_beitraege.md%5C_beitraege&utm%5C_source=mastodon

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